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Probleme mit der UO
#21
P.S. Habe das umgestzt was B.B. gesagt hat: Hund muss das aktiv bei mir einfordern und nicht reaktiv arbeiten. Bei Gauner war das schwierig, weil er extrem lange gebraucht hat bei mir zu fordern um das zu bekommen was er will. In der Zwischenzeit macht er das aber und spult dabei auch manchmal das komplett erlernte Programm ab, um das zu bekommen was er will. Seh dann jedesmal wie es im Köpfchen arbeitet - was möchte Fraule den jetzt, damit ich das bekomme was ich will - nämlich mein Triebziel. Auch habe ich natürlich meine Körpersprache eingesetzt, weil wir ja intelligente Hunde habe, die Nonverbale Signale eh viel schneller verstehen, als das Gesprochene. Bewusste Körpersprache einzusetzen hat mir sehr geholfen gerade bei der UO.

Angelika
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#22
Hallo zusammen,
natürlich stehe ich am Anfang. Gerade deshalb versuche ich ja, Gino Freude und, ja auch Spaß, am Gehorsam zu vermitteln. Warum darf Unterordnung keine Freude für den Hund sein? Warum nicht 'farbenfroh' und abwechslungsreich? Warum nicht verschiedene Dinge miteinander verknüpfen? Gerade im Mondio Ring ist Gehorsam sehr sehr wichtig, da in allen Bereichen in den Prüfungen kein Halsband gestattet ist.
Ich hatte Silke so verstanden, dass sie nach Möglichkeiten sucht. Und ich habe meine kleine Erfahrungen weiter gegeben. Tragisch?
Mit freundlichem Gruß,
Kimmy
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#23
tux,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24600-Probleme-mit-der-UO/?postID=164806#post164806 schrieb:Klar darf und soll das dann berichtigt werden, aber ein "sei ruhig wenn sich Erwachsene Unterhalten" muss ja auch nicht sein. Wink
moin tux,
hab ich nirgendwo gelesen,was ich aber gelesen habe sind kimmys komenntare und die sind mit Sicherheit nicht geeignet anderen Hilfestellung bei der Ausbildung zu geben.
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#24
erwin,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24600-Probleme-mit-der-UO/?postID=164825#post164825 schrieb:
tux,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24600-Probleme-mit-der-UO/?postID=164806#post164806 schrieb:Klar darf und soll das dann berichtigt werden, aber ein "sei ruhig wenn sich Erwachsene Unterhalten" muss ja auch nicht sein. Wink
moin tux,
hab ich nirgendwo gelesen,was ich aber gelesen habe sind kimmys komenntare und die sind mit Sicherheit nicht geeignet anderen Hilfestellung bei der Ausbildung zu geben.
Auf jeden Fall geeigneter wie die sinnlosen Kommentare die Du hier abgibst. Wink Lese einfach mal richtig, schau an was zitiert wurde und versuch den Zusammenhang zu erfassen. Und wenn es dann für dich immer noch keinen Sinn ergibt, musst du eventuell in Betracht ziehen, dass die Fehlerquelle nicht bei den anderen liegt. Das wäre dann auch der geeignete Zeitpunkt um das selber umzusetzen, was du kimmy empfiehlst, also einfach mal nichts schreiben. Wink
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#25
Hallo Tux,
Menschen wie Du, tun Anfänger wie ich es nun einmal bin, einfach 'nur gut'.
Es lag mir wirklich ferne, zu belehren. Ich habe nur gute Erfahrungen mit diesen Übungen gemacht. Das ist alles.
Mit freundlichem Gruß,
Kimmy
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#26
moin tux,
etwas schreiben werde ich immer dann wenn ich es für richtig halte.was das lesen betrifft, stimmt,wer lesen kann ist klar im Vorteil.das bezieht sich dann auf deine aussage das ich irgend jemanden empfohlen habe hier nicht zu schreiben.
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#27
Ich habe dich schon richtig verstanden Kimmi.
Und ich habe kein Problem damit, das mir ein Anfänger versucht Tips zu geben.
Da ich selber Leuten Fährtenunterricht gebe, habe ich sehr früh begriffen, das selbst von "blutigen Anfängern" auch sehr gute Anhaltspunkte und Vorschläge kommen können! Und ich bin für jeden Tip dankbar.
Manchmal muss man halt auch ungewönliche Wege gehen, um zum Ziel zu kommen.
Da ich kein Hundehalter bin, der seinen Hund abgibt, nur weil er in mein Ausbildungsschema nicht reinpasst, versuche ich rauszufinden, wie ich ihn motivieren kann.
Zur Zeit findet er das Toben mit mir auf dem Hupla ziemlich toll. Das mache ich jetzt mal eine Weile. Mit zwischendurch ganz kurze Sequenzen aus dem Trieb raus (Sitz, Platz, Steh)
Das kostbarste Vermächtnis eines Hundes, ist die Spur, die seine Liebe in unserem Herzen zurückgelassen hat.


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#28
Hm...mit etwas stumpferen Hunden ist die UO generell sicher nicht ganz so leicht anzugehen....ich glaube aber, dass man bei solchen Hunden schon früh und sehr bewusst und sachlich Zwänge einbauen sollte, auch wenn es heutzutage schon schwierig ist, darüber zu sprechen und das sicher ein Grund ist, warum es um diverse Ausbildungsthemen ruhig geworden ist.
Ich bin kein Mensch, der meint, es geht grundsätzlich nicht ohne Zwang, gerade bei sehr arbeitsbereiten und kooperativen Hunden kann man in der UO viel erreichen nur durch vorenthalten einer Bestätigung, bei stumpfen Hunden, die gern auf diese Form der Arbeit verzichten können, ist das aber schwierig.
Auch ich würde immer und parallel versuchen, den Hund in seiner Aktivität zu fördern, "richtig spielen mit dem Hund", rausfinden, was ihm Spass macht, jede Aktion bestätigen.
Gleichzeitig würde ich aber eben auch Zwänge einbauen, die nicht bedeuten, dass man auf dem Hund rumkloppt und Dinge verlangt, die er noch nicht leisten kann.
In der Praxis bedeutet das z.B. Grundstellungen mit Konzentration und Aufmerksamkeit zum Hundeführer, das kann auch ein eher wenig motivierter Hund......zunächst lässt man ihn absitzen und wenn er hochschaut, wird er bestätigt, wenn er das begriffen hat, baut man Ablenkungen ein ( eine umherlaufende Person etc.) , schaut er dahin, gibt es eine Einwirkung, in welcher Form muss der HF selber entscheiden, und wenn er dann richtiges Verhalten zeigt...wird er wieder bestätigt, eben mit diesem toben, dass ihm scheinbar Spass bringt.
Wenn man versucht, aus dem Trieb heraus rein positiv zu arbeiten, kann es passieren, dass man ewig darauf angewiesen ist, dass es beim Hund "mehr" wird.....wenn der Trieb dann aber abflacht und er einfach kein Interesse mehr daran hat, weil er entweder was anderes im Kopf hat oder er eben meint, man müsse sich jetzt als HF mal wieder was neues einfallen lassen, um ihn bei Laune zu halten...wird es dann sehr schwer und meiner Meinung nach ist es dann auch unfairer, auf einmal über irgendwelche Zwänge zu kommen....
Dann lieber von "klein" auf in für den Hund sehr klaren und realisierbaren Schritten gezeigt, was schwarz und weiss ist, zumal für den Hund auch die Bestätigungen durchaus eine höhere Wertigkeit bekommen, wenn er dafür auch was tun musste....
Ich weiss nicht, ob das verständlich war, hab jetzt leider auch nicht die Zeit, es weiter auszuführen...und es ist freilich auch nur eine Anregung.
Zuletzt noch, ich möchte auch nur Hunde die gern arbeiten und denen man das auch ansieht, das schliesst aber eben ein sachlicher und bewusster Umgang mit Zwängen nicht aus.

LG-Nadin
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#29
Ich habe keine Probleme mit Zwang. Muss halt manchmal sein.
Lasko ist allerdings nicht stumpf. Sondern eher ein Träumerle, der nicht altersgemäß reif ist. Ein Spätentwickler.
Leichten Zwang kennt er schon. Denn daheim muss er ja gehorchen, sonst könnte man nicht ohne Leine laufen. Er reagiert sensibel, aber da muss man die Einwirkung ja nur dementsprechend dosieren.
Das kostbarste Vermächtnis eines Hundes, ist die Spur, die seine Liebe in unserem Herzen zurückgelassen hat.


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#30
Wie und ob ein Hund Zwänge verträgt, hat meiner Meinung nach weniger damit zu tun, ob er sensibel ist, sondern wie klar und für den Hund "verständlich" sie gesetzt werden und ob er in der Lage ist, sie umzusetzen, weil er weiss, wie das richtige Verhalten aussieht......stumpf meine ich auch eher in Bezug auf Motivation und Lernbereitschaft...

LG -Nadin
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