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Warnung an alle....
#11
hi,
ich habe auch einen beitrag hierzu, mein erster hund hatte auch immer stöckchen gesammelt und heimgetragen, eines tages hatte er ein dünneres anscheinend dieses durchgebissen, ich merkte es nicht gleich, tat den hund ins auto in die box, und wollte heimfahren, da sah ich im rückspiegel, wie er in der box umherfetzte, er furhr sich immer mit beiden pfoten voll in und an den fang, er blutete sogar, weil er den stock rausholen wollte, ich sah den auch nicht auf anhieb, da der hund nicht mehr still hielt, sich nur noch rumschmiss, es sah alles sehr schlimm aus, aber der doc holte dann das holzstück raus, war quer ganz hinten zwischen dem kiefer, es ging nochmal alles gut, aber seitdem, kein hund darf mehr mit stöcken spielen, man hört wahrscheinlich erst dann, wenn es einen selber betrifft,

lg
maria
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#12
Einer meiner Hunde hat genau in dem Moment, als der Stock hochkant auf dem Boden aufkam aus vollem Galopp zugeschnappt. Der Stock hat zwischen Zahnreihe und Backe ein riesen Loch gerissen. Seitdem keine Stöcke mehr - ich kann auch nur jedem abraten.
Sandy
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#13
Ich kenne da auch zwei Storrie's
Bekannte hatten einen aufgeweckten 2,5 Jahre alten Airedale-Terrier, mit dem sie auch immer Stöckchen werfen spielten.Bis es dann so ausging das der Stock einmal im Lehmboden hochkannt stecken blieb und das wars dann für den Hund.
Er rammte sich den Stock so tief und unglücklich in den Rachen ,das dabei die Halsschlagader getroffen wurde und der Hund jämmerlich verblutete.

Also meine Hunde spielen nur mit Vollgummibällen mit,, Strippe",weil ne andere Bekannte mit einem Dobi-Rottimix auch schon was durch hat.
Der Hund hetzt einen geworfenen Ball hinterher,kommt zurück und die gute Dame warf aber schon den anderen Ball.
Der Hund hatte aber den ersten Ball noch im Fang,wollte damit aber den anderen Ball auf nehmen und dann war es passiert .Er drückte den Ball in den Schlund und bekam voll die Panik(keine Luft mehr).
Lies sich auch nicht helfen ,bis er umkippte und das Bewustsein verlor.
Im letzten Moment (da er nicht mehr zappelte) konnte jemand mit ein wenig Gewalt den Ball entfernen.Sonnst wäre er auch im Himmel gelandet.
Wäre eine Strippe dran gewesen ,hätte es besser geklappt den Ball ,,gleich" zu entfernen.
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#14
meine Hündin krigt Stöcke nur im Wasser und auch nur zum wieder raus holen.. wär nicht der erste Hund der sich daran was tut -w-
LG Janina
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#15
Stöcken gibt es bei mir nicht, von Anfang an nicht...
Bei dem alten Mix ging das gut, der war sehr langsam und gemächlich, der drehte nie auf...

Beim Mali wär das "Verleitung zum Rachenschneiden"...sehr hektisch, fängt alles schon aus der Luft...

Im Garten gibt es abgerundete Kauknochen, draussen Lederbälle...oder Gummibälle mit Schnur...so kann nicht viel passieren!
Außer Pfoten wund laufen...
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#16
hatte auch einen Hund, der sich den Stock beim Werfen gradeaus in den Rachen gerammt hat. Bis ich den Hund auf der Wiese eingefangen hatte - der Stock stand gradeaus aus dem Hals raus und beim Tierarzt war, war er fast erstickt, da der komplette Hals zugeschwollen war. Seitdem wird kein Stock mehr geworfen und "Stöcke" tragen darf man nur ab 10 Kilo aufwärts..............

Ich hab 'nen Kong und ein Frisbee.... erstens fliegt das weiter, zweitens läßt es sich besser fangen und drittens macht es mehr Spaß als Stock werfen.
Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht
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#17
Der einzige Nachteil den Bällchen und co. mit sich bringen - ist Hundi fast aus der Puste, lassen meine beiden den Ball liegen.... und Frauchen kann suchen gehen *g*

Das ist mit Stöckchen natürlich beser - die liegen überall rum. Aber dann beweg ich mich lieber mehr, als das meine Hunde am Ende durch löchert sind und schmerzen haben - oder gar daran zu grunde gehen.

Na, immerhin fängt Armon an, mir den Ball hin und wieder zu bringen *stolzbin*
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#18
Mein Gott, ich muß gestehen, daß ich mir noch nie Gedanken über die Stöcke gemacht habe. Das werden wir nun auch sein lassen.
Da hier aber auch was von Bällen geschrieben wird, möchte ich auch eine tragische Geschichte erwähnen. Ist schon viele Jahre her, aber eine Bekannte hatte eine Rottweilerhündin, die gern mit Bällen spielte. Sie sprang einenm Hartgummiball hinterher (Größe eines Tennisballs) und bekam ihn sie tief in den Rachen, daß sie erstickte (auf dem Weg zum Tierarzt). Der Ball steckte so tief, daß ihn weder die Bekannte noch ihr Mann zu fassen bekam.
Liebe Grüsse,
Chris Stump
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#19
neeeeyy - fangt jetzt bitte nicht alle damit an, was alles mit welchem Spielzeug daneben gehen kann. Dann brauche ich ja gar nix mehr - bzw. die Hunde...
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#20
Ach Lea, bleib locker- es gibt tolle Beißwürste.

Meine Hündin ist voll Trieb letztes Jahr zu einem geworfenen Stock gerannt, hat auf eine Seite wohl draufgetreten und sich daraufhin die andere Seite unter die Zunge gerammt.
Sie hat nur kurz gequietscht und bis das ich am Hund war, sich das Teil wieder selbst entfernt. Es war außer einer leichten Blutung nix zu sehen- ich dachte, sie hätte eine etwas tiefere Schürfung.
Bis abends war sie vom Verhalten unverändert, es hat nicht mehr geblutet, nur wollte sie nicht fressen.
Gut, das ich sie daraufhin dem TA vorgestellt hatte.
In Narkose war erst die Verletzung sichtbar.
Ca. 10 cm tiefe Tasche, natürlich noch mit Stocksplittern gespickt.
Gesäubert, genäht, Schmerzmittel und Antibiotika bekommen und was zum abschwellen, denn leider war der Hals hinten durch den heftigen Schlag zugeschwollen, das hieß für mich, die ganze Nacht beim Hund verbringen und zusehen, das sie die Eiskrawatte umbehält.
Eine Woche lang gab's nur passiertes Futter, ansonsten hat man ihr nichts angemerkt.
Supergefährlich, kann ich nur sagen !
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