18-02-2007, 15:02
die gern mit ihrem Hund Stöckchen spielen.
Im vergangenen Jahr hat eine Vereinskollegin eben dies mit ihrem Hund getan.
Der Hund rammte sich beim Spiel das Holz in den Rachen. In der Tierklinik säuberte man mühsam die Wunde. In der Folgezeit schrie der Hund bei bestimmten Bewegungen immer wieder auf - SD ging gar nicht mehr. Die Ärzte fanden jedoch im Hals nichts.
Nachdem sich das ganze über Monate zog, der Hund immer wieder schmerzempfindlich reagierte, nun ein CT, wo man einen Schatten neben der Halswirbelsäule feststellte.
Der Hund wurde operiert
heraus kam ein fast 3 cm langer und mindestens 0,5cm dicker Holzsplitter und ein ziemlich demolierter Hund. Fragt man sich wirklich, ob man dieses Risiko eingehen muss.
Im vergangenen Jahr hat eine Vereinskollegin eben dies mit ihrem Hund getan.
Der Hund rammte sich beim Spiel das Holz in den Rachen. In der Tierklinik säuberte man mühsam die Wunde. In der Folgezeit schrie der Hund bei bestimmten Bewegungen immer wieder auf - SD ging gar nicht mehr. Die Ärzte fanden jedoch im Hals nichts.
Nachdem sich das ganze über Monate zog, der Hund immer wieder schmerzempfindlich reagierte, nun ein CT, wo man einen Schatten neben der Halswirbelsäule feststellte.
Der Hund wurde operiert
heraus kam ein fast 3 cm langer und mindestens 0,5cm dicker Holzsplitter und ein ziemlich demolierter Hund. Fragt man sich wirklich, ob man dieses Risiko eingehen muss.

