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Hilfe!!!!
#21
Hol deinen Hund da ab wo er steht.. tut er dir weh, machst du das halt genauso.
Sei konsequent und setz ihm Grenzen - du bist der Chef. Nur weil er 6Monate alt ist, heist das nicht das er sich alles erlauben kann. Wenn dir das Probleme bereitet würde ich nicht viele Regeln aufstellen, aber die die es gibt würde ich knallhart durchsetzen.

Kastration als Lösung für eigene Unfähigkeit finde ich unmöglich, mal davon abgesehn das sie in den seltensten Fällen etwas bringen wird.
LG Janina
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#22
Ich muss ehrlich gestehn das ich von manch eurer Antworten schon bisl enttäuscht bin!!!Ich führe mittlerweile seit 12 Jahren Hunde und nur weil man mal ein Problem hatt mit dem man vorher noch nie konfrontiert wurde wird man hier gleich angegriffen hatte eigentlich auf Antworten von Leuten gehofft die schon ähnliche Probleme hatten und auch von erfolgreichen Lösungsvorschlägen berichten können.
Und soviel zum Thema Kastration sie ist nur dann wirklich sinnvoll bei Hunden die nicht älter als 18Monate sind habe bisher nur gute Erfahrung damit gemacht kenn natürlich auch Fälle wo sie nichts gebracht hatte oder sich eben das Problem des Hundes verschlimmert hatte was aber meist darauf zurück zu führen war das der Hund schon älter war oder er seine gewohnheiten wie zb streunern usw schon zu stark ausgeprägt waren!!!
Ich habe auch eine Kastration nie dafür verwendet um schlechte Erziehung damit aus zu bessern ich würde ihn so oder so kastrieren aber natürlich wäre es ein schöner neben Effekt.Und ich werde meinen Hund bestimmt nicht schlagen so wie von dem Beitrag über meinem Vorgeschlagen den dann muss ich echt gestehn wenn ihr nur über Gewalt eure Hunde zum Erfolg bringt dann hat das nichts mit Rudelführer sondern eher mit Schwäche eurer seits zu tuen denn in der Hundeerziehung braucht man nun mal Geduld aber ich find so was echt nur Arm.Nein diese Hunde habe ich nicht geführt aber wenn du meinst es funktioniert auf deine Schiene können wir uns gerne mal treffen den zwischen NBG und Fürth liegen nur ein paar Meter Unterordnungsprobleme habe ich keine es beruft sich nur darauf das der kleine auf die große geht an der Leine sie dann zu halten bzw zu trennen gehen mittlerweile jetzt schon getrennt in der Wohnung klappt ja alles
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#23
Streunern durch Kastration abgewöhnen? Ich glaub es Hakt?
Sowas liegt einzig und allein an Verantwortungslosigkeit und Unfähigkeit des HFs, an nichts anderem.
Wenn du schon seit 12 Jahren Hunde hast (hast du die auch geführt?) ist das alles nur umso trauriger.
LG Janina
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#24
@daniela:

...was ist es denn deiner meinung nach, wenn es kein unterordnungsproblem ist?

...ich find den vorschlag gut, trefft euch und lass dir zeigen, wie du rüpelrüdi klar machst, dass er sich unterzuordnen hat (nämlich unter dich) und du nicht willst, dass er rumrüpelt!

und einem hund zu zeigen, dass er gewisse verhaltensweisen nicht leben soll ist nicht ärmlich ...aber in der regel sehr verständlich (eine angemessene art und weise immer voraus gesetzt!)

lg

alex
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#25
Ok Daniela........

Dann nimmst halt n Wattebäuschchen, schmeißt das nach dem Hund......aber bitte um Gottes Willen net treffen, das könnte ihn arg verstören.............und begleitest das Ganze mit dem Abbruchsignal :" dasistabergarnetfeinseidocheinliebeshundi"

Klinke mich aus, hab n dicken Hals.....
Wenn wir endlich begreifen, dass in der Reise und nicht im Ziel die Erfüllung liegt, dann sind wir auf dem besten Weg die Geduld zu lernen.

Grüßle Sissy ehemals Cheyenn, jetzt endgültig crazy Big Grin
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#26
Entschuldige bitte meinte Unterordnung im Sinne von Sitz;Platz,her rufen usw aber wie schon vor einigen Tagen geschrieben bin ich guter Dinge das wenn ich mit jedem mich einzeln beschäftige so dass der andere jeweils nicht zwischen funken kann wird das schon ich weiß ja das es an mir liegt nur bevor ich groß eingriffe muss ich das Problem an mir erst mal finden im Umgang mit dem Hund und das ohne das Problem zu beobachten ist schwer den keiner kann einen fehler an sich selbst finden das müsste ein aussen stehender Beurteilen und dann Tipps abgeben aber über E-Mails kann man das nicht raus filtern das endet nur in Diskussionen weil jeder sich das anders vorstellt als es ist.

Und übertrieben wird hier auch maßlos -w-
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#27
Zitat:Unterordnungsprobleme habe ich keine es beruft sich nur darauf das der kleine auf die große geht an der Leine

Mensch Daniela, wenn der Kleine das in Deinem Beisein wagt, dann handelt es sich um ein Unterordnungsproblem; denn der Kleine zeigt Aggression, obwohl Du das nicht willst. Er ordnet sich Dir nicht unter, basta! Das ist doch nocht schlimm, wir sind doch alle nur Menschen. Ich verstehe nicht, warum Du das nicht akzeptieren willst. Tu jetzt etwas dagegen. Und mit 6 Monaten zeigt ein Rüde kein hormononell bedingtes Aggressions- oder Dominanzverhalten, das mit einer Kastration reguliert werden könnte. Die relevanten Hormone müssen sich ja erst noch bilden.
Abgesehen davon wäre eine Kastration, unabhängig von der Effektivität, der bequeme Weg. Versuche es doch mal als Herausforderung anzusehen. Dominanz des Rudelführers hat nichts mit Gewalt zu tun, sondern mehr mit Konsequenz und Ausstrahlung.

Die Vorschläge hier sind doch gut gemeint. Es wäre fatal, gekränkt zu reagieren, nur weil Deine Meinung nicht bestätigt wird. Wenn ich schon alles (besser) weiß, dann brauch ich hier im Forum ja nicht zu posten, oder?

Helmut Dillmann
http://www.schaeferhunde-von-mordor.de
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#28
Vielleicht habe ich es auch nicht ausführlich beschrieben vielleicht auch zu extrem dargestellt!!!Also mein zusammen leben mit den Hunden sieht so aus Kein Sofa kein Bett jeder hat seinen Platz Futter gibts in den Napf gefressen wird erst wenn ich das Ok gebe so nach etwa 2Minuten vorher müssen sie davor liegen oder sitzen ich dulde es auch nicht das sie mir hinter her laufen in der Wohnung wenn wir essen haben Sie auf ihre Plätze zu liegen gespielt und gestreichelt wird wenn ich will und nicht anders ich gehe zu erst aus der Türe raus bis dahin klappt alles sobald sie dann aus der Türe drausen sind meint Jüngling er muss als erster runter so schnell wie möglich wenn das nicht nach seinem Kopf geht pinkelt er ins Treppenhaus meine Versuche bisher habe versucht ihn abzudrengen ihn kurz zu führen wenn er dann darauf hin gepinkelt hat habe ich ihn geschüttelt wurde laut habe schon disken und Dose mit Steinen zum schütteln eingesetzt Ergebnis keins
Betreten der Straße wieder kein Problem wir begegnen anderem Hund alt Hündin fängt an zu bellen und geht nach vorn jüngling geht dann auf die alte und die wird dann sauer und geht auf ihn Problem groß(allein geht jüngling nicht auf Hunde bellend zu bei begegnung)Sobald die beiden ohne Leine sind ist alles Ok auch Ausführen von Kommandos klappt ohne Probleme wenn einer nicht gleich Kommen sollte hole ich ihn was bisher nur 2mal vor kam bei der alten nehme sie Kommentar los an die Leine und gehe weiter.Und nun ist meine Frage wie ich diese beiden Verhaltensmuster weg
bekomme auch wenn ich mit beiden gehe?Getrennt funktioniert das ja bis auf das pinkeln im Treppenhaus
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#29
Arme Daniela, da hast Du echt ne Aufgabe übernommen. Nicht ganz einfach, aber Deine jetzt ausführliche Schilderung finde ich sehr hilfreich.
Ich denke, dass Du schon sehr gut darum bemüht bist, die absolute Führung zu übernehmen, aber der Rüde ist wahrscheinlich noch einen Tick mehr bemüht. Anscheinend hast Du Dir ne Führungspersönlichkeit ins Haus geholt.
Ich würde folgende Dinge versuchen:
1. Die Hunde erhalten noch mehr Bewegung und Beschäftigung als sonst. Viele solcher Probleme ergeben sich auch aus einem Mangel derselben.
2. Du erhöhst Deine gesamte Körperspannung wenn Du raus gehst und nimmst Dir vor, in jeder Hinsicht zu führen, am besten stellst Du Dir vor, eine extrem dominante Person zu sein, die Du real oder aus Filmen, Romanen etc. kennst. (Das hört sich für viele vielleicht sehr lächerlich an, kann aber hochwirksam sein.)
3. Der Hund geht hinter Dir, Du läßt ihn keinesfalls vorpreschen. Sollte er pinkeln, schickst Du ihn zurück auf seinen Platz (keine körperlichen Sanktionen!) und er geht jetzt nicht raus. (Ich gehe davon aus, dass er nicht pinkelt, weil er 10 Stunden nicht draußen war!) Du beachtest ihn über Stunden nicht und er erhält auch nichts zu fressen, aber er wird körperlich nicht bestraft. Du reagierst in keinster Weise auf Annäherungs und/ oder Beschwichtigungsversuche.
4. Du beachtest Deinen Hund erst wieder dann und gibst ihm dann Zuwendung, wenn er sich an die Regeln des Rudels bzw. an Deine Regeln hält - dabei hast Du den längeren Atem.

Ich hoffe Du kannst mit den Ideen etwas anfangen. Viele Erfolg!

Helmut Dillmann
http://www.schaeferhunde-von-mordor.de
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#30
???
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