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Möglichkeiten zur Verbesserung der Ausbildung für überregionale Hundesportwettkämpfe
IGP sind 3 Sparten. Die meiste Quälerei findet doch im SD statt.
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...
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Hallo,

ich komme aus dem Obedience und bin sogar die von der Thomas hier geschrieben hat. Ich lese in der Regel eher mit, aber da der Vergleich mit anderen Hundesportarten angesprochen wurde würde ich ganz gerne auch was dazu schreiben.

Also ich denke, dass im Obedience nicht mit diesen Hilfsmitteln gearbeitet wird, liegt an zwei Punkten.
Uwe Junker,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/27061-M%C3%B6glichkeiten-zur-Verbesserung-der-Ausbildung-f%C3%BCr-%C3%BCberregionale-Hundesportwettk%C3%A4/?postID=191137#post191137 schrieb:Zur Obi Thematik habe ich auch so meine Sichtweise.

@Sören
welche Hunde werden denn bei euch im Obi hochklassig geführt?

Der erste Punkt ist nicht ganz so wichtig für die Diskussion hier: Die vorwiegende Rasse (an der Spitze) ist der Border Collie. Das ist ein Hund der durch seine Genetik (Arbeit an der Herde) dazu prädestiniert ist in hohen Trieblagen ansprechbar zu bleiben und mit dem Mensch zu kooperieren.
Der Durchschnitt der Border Collies ist auch absolut nicht hart. Man muss sich viel mehr Gedanken über Unsicherheiten, Fehlverknüpfungen oder Ängste machen als wirklich über fehle Kooperationsbereitschaft.

Zu dem Zitat oben: ich denke wenn man wirklich über Obedience sprechen will, darf man sich in Deutschland nur die Meisterschaften anschauen, denn je nach Ortsgruppe ist das doch recht mau was da als Obedience präsentiert wird und sollte nicht den Sport für die Meinungsbildung repräsentieren.



Der zweite Punkt dagegen ist finde ich hier relevant. Es gibt kein starres Schema in das sich der Hund flüchten kann. Der Hund muss sich in einer dreier Prüfung zigmal auf den Transportwegen „hoch“ und wieder „runter“ fahren um die folgende Übung erfolgreich absolvieren zu können. Eine Apport oder Rennübung soll er natürlich und in hoher Erregungslage ablegen. Bei einer Geruchsidentifkation soll er dabei in einer deutlich niedrigeren Erregungslage arbeiten um dann auch ohne Fehler nur das eine korrekte Holz aufzunehmen.


Da in der Corona-Zeit nichts läuft, habe ich mit meiner Mali-Hündin angefangen etwas Obedience zu trainieren, und unsere Hauptarbeit ist die Arbeit an ihrer Stimmung. Sprich auf die richtigen Ankündigungen sich hoch – oder aber VIEL schwerer runter fahren ohne sich in einer Beute abreagieren zu können.

Und klar damit passiert dann aber auch automatisch, dass Übungen weniger spektakulär aussehen. Das ist auch ganz logisch. Der Hund lernt sich im Idealfall nie kopflos in eine Übung „reinzujunken“ weil er sich bei dem entsprechenden Ritual auf dem Transportweg auch wieder von der Erregungslage runter holen muss.

Und ein Hund der bei der Ausführung aller Übungen immer noch mit mir kommuniziert arbeitet nicht so hirnlos, aber auch nicht so spektakulär, dass er mit seinen Brustwarzen bremst oder bei der Aufnahme vom Apport den Rasen vertikutiert. Also wird diese Vorführung aus IPG-Sicht sicher als lahm oder tot empfunden.
Es gibt auch im Obedience immer den ein oder anderen Hund der trotzdem spektakulär arbeitet, aber es ist nicht der Durchschnitt der Hunde die einen WOW Effekt haben. Das ist dann Glück in der Genetik-Lotterie, aber ich denke nicht, dass diese Hunde anders ausgebildet sind. Mehr Punkte gibt es erstmal nicht dafür, aber im Endeffekt hat es schon irgendwo Einfluss drauf ob der Richter im Zweifelsfall die 9,5 oder 10 hochhält.


Im IPG hat man eben jetzt ein Bild vom spektakulär laufenden Hund, dem Ideal bei dem der Hund in jede Übung rein explodiert. In Abteilung A und C habe ich gar keine Ahnung in B nur was ich vom FCI Obedience weiß. Aber mir ist mittlerweile klar, dass ich obwohl ich meinem Hund richtige Bremsarten am Target etc. beibringe ich niemals zu so eine Vorführung gelangen werde wie man sie z.T. auf Videos sieht.
Aber so lange es für die Unterordnung eine fixe Schablone gibt und der Hund in der Prüfung sich nicht durch verschiedene Erregungslagen arbeiten muss und mit seinem Hundeführer zusammenarbeiten muss um Aufgaben zu lösen, sondern „auf Schienen“ die UO laufen kann, wird sich daran nichts ändern. Meiner Meinung nach.

Durch ein Aufbrechen des Schemas und ein einfaches auslosen der Reihenfolge und vielleicht das hinzufügen von einer ruhigen selbstständigen Übung wäre man mM nach gezwungen sich erheblich mehr Gedanken zu machen.



LG Isabelle
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@'Isabelle
Erst mal cool dass du auch im Forum bist. Du weißt ja dass ich auch so ein "muss schneller gehen " Freak bin.
Aber bei mir soll es über die Genetik und nicht über die dummen Zwänge gehen. Trotzdem ist auch Genetik so eine Geschichte .
Die Hunde werden immer reizhysterischer gezüchtet. Das kann irgendwann keiner mehr händeln. Nach fest kommt bekanntlich ab.
Deshalb müssen wir "alten Schutzhundler"auch mal über unseren Schatten springen und umdenken. Da darf auch die PO nicht mehr "heilig" sein
sondern muss verändert werden können. Corona hat auch seine guten Seiten. Ich konnte jedenfalls viiiel über diese Themen nachdenken.
Übrigens find ich deinen Vorschlag gut. Der wurde ähnlich auch schon mal angedacht.

mfG

Thomas Müller
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Margit M,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/27061-M%C3%B6glichkeiten-zur-Verbesserung-der-Ausbildung-f%C3%BCr-%C3%BCberregionale-Hundesportwettk%C3%A4/?postID=191179#post191179 schrieb:Das sind die Aussagen die mich auch heute noch fassungslos machen,
Na du bist ja leicht fassungslos. Das sind immer die, mit denen eine Diskussion über Ausbildung nahezu unmöglich ist! Wenn es nicht nach ihrem Gusto geht, ist man schnell fassungslos. Killerphrasen!
Es gibt doch 1000 Wege zum Glück und so lange diese "Tierschutzkonform" sind, sind diese auch ok! Man darf sich durch den Mainstream aber auch nicht den Spaß an der Sache und den Sport kaputt machen lassen. Dann lieber aufhören, wenn es schön ist...oder anderes Land suchen

Ich rede hier garantert nicht, dass jemand "Tierschutz relevant" ausbilden darf / soll! Die Zeiten sollten vorbei sein...aber man darf die Schrauben auch nicht jeden Tag mehr anziehen, um es dem Mainstream recht zu machen
Margit M,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/27061-M%C3%B6glichkeiten-zur-Verbesserung-der-Ausbildung-f%C3%BCr-%C3%BCberregionale-Hundesportwettk%C3%A4/?postID=191179#post191179 schrieb:Zwischen dem was z.B in den Videos zu sehen ist und Wattebausch gibt es eine ganze Bandbreite von Ausbildungsmöglichkeiten.
Absolute Zustimmung
Margit M,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/27061-M%C3%B6glichkeiten-zur-Verbesserung-der-Ausbildung-f%C3%BCr-%C3%BCberregionale-Hundesportwettk%C3%A4/?postID=191179#post191179 schrieb:Wozu dann die Diskussion hier ist doch alles toll, alles kann bleiben
Das meiste ist tatsächlich toll...jedenfalls da wo ich mich rumtreibe und das ist recht weit! Die Idioten änderst du eh nicht...das kann nur die Justiz
Margit M,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/27061-M%C3%B6glichkeiten-zur-Verbesserung-der-Ausbildung-f%C3%BCr-%C3%BCberregionale-Hundesportwettk%C3%A4/?postID=191181#post191181 schrieb:Die Diskussion hat Uwe doch wohl begonnen, um nach Möglichkeiten zu suchen wie man den Sport leistungsfähig machen kann, ohne in Tierschutzrelevante Methoden abzudriften.
Ja, richtig...
Margit M,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/27061-M%C3%B6glichkeiten-zur-Verbesserung-der-Ausbildung-f%C3%BCr-%C3%BCberregionale-Hundesportwettk%C3%A4/?postID=191181#post191181 schrieb:Keine Ausbildung findet vom 1. Tag an Überregional statt, sondern an der Basis in der OG. Aber wenn da schon die Achtung vor der Basis fehlt, ist es sicher nicht möglich einen fairen sauberen Sport hin zu bekommen.
Aber dafür gibt es doch viel zu viele "Clubs, OG´s usw. Man wird es nicht überwachen können...und seien wir ehrlich...so lange Leute ihren LU damit erwirtschaften, werden sie "ALLES" machen um ihren Lebensstandard, der ja über den Erfolg definiert wird, zu erhalten. Da liegt das Hauptproblem...auch die "berühmten" Videos wurden auf Bezahlseminaren aufgenommen
Margit M,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/27061-M%C3%B6glichkeiten-zur-Verbesserung-der-Ausbildung-f%C3%BCr-%C3%BCberregionale-Hundesportwettk%C3%A4/?postID=191181#post191181 schrieb:Der Hundemensch muss sich ändern wollen sonst hat keine Änderung eine Erfolgsaussicht.
Man hat sich ja schon massiv geändert...aber irgendwann ist das Ende der Fahnenstange erreicht! Bei allen Änderungen wird man die "Problemfälle" nicht aussortieren, die machen ihren Stil weiter...werden gefeiert und verdienen ihr Geld damit!

Da können wir noch 100 Seiten diskutieren...
beste Grüße

Uwe
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Hallo Thomas, ich finde die Idee, Übungen in ihrer Ausführung zeitlich zu erfassen und danach zu bewerten sehr überlegenswert. Dadurch könnte man etwas von der Subjektivität wegkommen. Setzt allerdings die 100%ige Konzentration des LR voraus, der ja wirklich mit HZ Abgabe und Erreichen der Position „das Knöpfchen“ drücken müßte- sofern man nicht mit Lichtschranken arbeiten könnte / würde.
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doghunter,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/27061-M%C3%B6glichkeiten-zur-Verbesserung-der-Ausbildung-f%C3%BCr-%C3%BCberregionale-Hundesportwettk%C3%A4/?postID=191187#post191187 schrieb:Ich rede hier garantert nicht, dass jemand "Tierschutz relevant" ausbilden darf / soll! Die Zeiten sollten vorbei sein...aber man darf die Schrauben auch nicht jeden Tag mehr anziehen, um es dem Mainstream recht zu machen
Du schreibst sehr viel darüber es dem Mainstream recht zu machen.
Glaub mir, das habe ich schon während der Kampfhundverordnungen zu verachten gelernt.
Mich stört sogar, das dem geschuldet ist, dass sich der Namen des SchH Sports dauernd ändert.

Trotzdem schadet es sicher nicht über den Tellerrand zu schauen und andere Sportarten nicht abzuwerten, nur weil es nicht mein Sport ist.

Bewertungen sind wahrscheinlich auch für Richter dem eigenen Geschmack unterworfen.
Mir persönlich gefällt auch eine spritzige drangvolle Übung besser, als eine die zwar sehr exakt aber etwas langweilig wirkt.
Wie sich daraus neue Übungsansätze ergeben können ist sicher schwierig wie man auch hier sieht
LG Margit
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Gillou,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/27061-M%C3%B6glichkeiten-zur-Verbesserung-der-Ausbildung-f%C3%BCr-%C3%BCberregionale-Hundesportwettk%C3%A4/?postID=191167#post191167 schrieb:Mir ging gerade eine Idee durch den Kopf.
Wie wäre es denn , wenn man zumindest mal für die UO die Übungen in ein realistisches Zeitfenster packt.
Die Technik zu richten ist relativ einfach. Das gibt uns die PO vor. Die Auswüchse entstehen doch meistens durch das noch schneller , noch weiter oder noch direkter.
Wenn die Übung jetzt zum Beispiel technisch sauber und in dem verlangten Zeitfenster ausgeführt wird gibt es die volle Punktzahl.
Dann macht nämlich das immer schneller ,weiter ,direkter machen keinen Sinn mehr weil es eben nicht mehr Punkte dafür gibt.
Ergo , macht es auch keinen Sinn dem Hund mit allen möglichen und unmöglichen erlaubten und unerlaubten Mitteln an den Nerv zu gehen.
Eine Differenzierung ergibt sich dann aus der Technik und des "Zeitlimits".
Wie das für die einzelnen Übungen aussehen sollte weiß ich noch nicht. Aber wie gesagt , das ging mir gerade durch den Kopf und ich glaube ohne Ideen ( ob gut oder nicht gut)
kommt man zu keinem Ergebnis.

mfG

Thomas Müller
Gillou,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/27061-M%C3%B6glichkeiten-zur-Verbesserung-der-Ausbildung-f%C3%BCr-%C3%BCberregionale-Hundesportwettk%C3%A4/?postID=191173#post191173 schrieb:Moin Reinhardt.
Es geht um den Kern der Übung. Das Hinsetzen. Die ÜE zeitlich einzugrenzen macht keinen Sinn. Du weißt doch selbst was alles gemacht wird nur um den Hund "noch etwas schneller" ein HZ ausführen zu lassen. Meine Idee ist dafür einen realistischen Zeitrahmen zu setzen der "noch schneller ; weiter; druckvoller eben nicht mit mehr Punkten belohnt. Ist aber nur ne Idee von mir.

mfG

Thomas Müller
Moin Thomas,

ganz unabhängig dessen, dass Du Richter im RSV bist, daher nimm das jetzt nicht persönlich, wir kennen uns ja nicht.



... aber ist das nicht auch die Grundphilosophie des RSVs? Technik vor Geschwindigkeit. H.R. ist doch genau dieses High-Drive der jetzigen PO und deren Bewertung ein Dorn im Auge. Er betitelt die Malis entsprechend und setzt für sich und dem RSV ein ganz anderen Maßstab an Leistung an.

Du kennst das System im RSV. Ändert sich darüber tatsächlich der Umgang mit dem Hund? Es gibt ja auch Lektüre und Events in den CCs. Schau ich mir die Hunde aber im Vergleich zu den anderen Verbänden an, so gefällt MIR der Hund in seinem Auftreten oftmals gar nicht.

Die wettbewerbsfähigen zu Anfang waren ja eher Überläufer aus den Gebrauchshundevereinen mit Dissedenz DSH.

Gruß Reinhard
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...
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Reinhard, ich habe den „Stoppuhrvorschlag“ so verstanden, dass man bei einer zB IGP 3 das Ausführen von Sitz, Platz, Steh, den Zulauf, das Bringen, ggf das Vorauslaufen plus Ablage und Hinlegen/ Aufsetzen in der Dauerablage in zeitliche Rahmen packt mit entsprechenden Wertnoten. Deshalb bleiben ja die Dinge wie zB Ausstrahlung und Aufmerksamkeit trotzdem weiterhin wichtig und zu bewerten
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Margit M,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/27061-M%C3%B6glichkeiten-zur-Verbesserung-der-Ausbildung-f%C3%BCr-%C3%BCberregionale-Hundesportwettk%C3%A4/?postID=191169#post191169 schrieb:
Bine DSH,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/27061-M%C3%B6glichkeiten-zur-Verbesserung-der-Ausbildung-f%C3%BCr-%C3%BCberregionale-Hundesportwettk%C3%A4/?postID=191164#post191164 schrieb:Es ist halt insofern ein Problem, als die doch manchmal recht unterschiedlichen Ausbildungsmethoden dann oft zu massiven Konflikten führen und Stress vorprogrammiert ist...
Wird hier nicht gerade nach Möglichkeiten gesucht, auch mal die Augen für andere Ausbildungsmöglichkeiten zu öffnen?Warum hat man dann Angst sich auf die Sichtweise anderer Sportler einzulassen.

Ich bin auf einem alternativen Weg zum Hundesport gekommen - Mit einem Bobtail bei einem Erziehungskurs -
Zum Glück habe ich damit eine OG gefunden, die schon vor 20 Jahren offen für viele Möglichkeiten war.

Dort habe ich auch zum 1. Mal Kontakt zu SchH Leuten knüpfen können, ich durfte deren Übungsstunden beiwohnen und meine vielen Fragen wurden offen beantwortet.
Eine Gruppe mit Rottis hat auch dort trainiert, das hat mich so beeindruckt, dass der Wunsch nach einem Rotti und Schutzhundesport entstand.

Ich weiß, für euch Schäferhundleute nicht wirklich nachvollziehbar, dass man unter lauter DSH sein Herz an Rottis verliert Big Grin

Viele Jahre hat dort Agility und Schutzhundesport kameradschaftlich zusammen existiert. Heute überwiegend Agility, weil es in unsrer Gegend an Helfern mangelt.
Aber auch heute noch machen einige der Sportler im Verein beides.

Es geht also, beide Seiten können voneinader profitieren, Toleranz ist das Zauberwort und das gilt für beide Seiten.
Hallo Margit,

ich bin da ganz bei Dir! Ich wollte nur erläutern, warum so viele "alte" Hundesportler die modernen Sportarten auf ihren Plätzen fürchten.

LG

Bine
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Guten Abend Reinhard.
Ich meinte das so etwa wie Dumbledore das schreibt. Helmut ist da anderer Meinung. Ihm kommt es auf die Ausstrahlung zum Beispiel nur wenig an. Mir schon. Nicht daß wir uns falsch verstehen. Ich liebe den offenen engagierten Hund der mitarbeiten WILL.
Und zu deiner Frage. Meiner Meinung nach und auch nach meiner Erfahrung hat sich im RSV insgesammt der Umgang mit dem Hund nicht verändert. Was für mich sehr gut ist , ist das Richtsystem im RSV. Man muss es nur konsequent anwenden. Und ich meine jetzt nicht für jeden Quatsch 300 Punkte rauszuhauen.

mfG

Thomas Müller
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