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Wie weit weg sind wir noch vom Unterschied, Arbeiten oder Kunststückchen machen lassen?
Heinz.S,'index.php?page=Thread&postID=131657#post131657' schrieb:84 Punkte in "C",wegen Ungehorsam oder wegen Belastbarkeitsschwäche?
Nicht das ich ein Fan von dieser TSB wäre,aber damit gehen wir ja wiederum einen Schritt weiter in Richtung abfragen von Merkmalen abzuschaffen,die für unsere Hundeklientel wichtig ist.
Welchen Aussagewert hat es, wenn mit der TSB-Bewertung so umgegangen wird wie im SV? Wenn bei einer Körung oder der BSZS ein "ausgeprägt - läßt ab" vergeben wird, obwohl ein "läßt ausgeprägt ab" für jeden sichtbar ist?
Oder ein anderes Beispiel: Da haben Mitglieder eines "eher exotischen" RZV die Genehmigung erhalten, ihre Qualiprüfung zur LGA in einem SGSV-Verein unter einem SGSV-Richter zu machen. Der Richter wußte davon vorher nichts. Erst bei der Siegerehrung bemerkte ein Teilnehmer süffisant, dass er sich für das Gesamt-SG nichts kaufen könne, weil er nur ein vh bekam und ein a für die Quali notwendig ist. Hätte der Richter das vorher gewußt, wäre ihm sicher keine Zacke aus der Krone gebrochen, bei diesem Grenzfall ein a auszusprechen. Ich hätte es nachvollziehen können, weil für mich nicht ersichtlich ist, warum jemand mit einem hohen G und a qualifiziert ist, wenn einer mit vh und SG zu hause bleiben muß. Wobei wir dann wieder beim Punkt sind: was ist diese Bewertung wert?
Übrigens braucht man bis zur SGSV-M nur eine bestimmte Punktzahl, ich glaube, sogar bis zur DHV-DM ist ein a nicht zwingend vorgegeben.
Abgesehen von der Körung des SV, wo ein a erforderlich ist; welcher Verband setzt ein ein- oder mehrmaliges a bei einer IPO-Prüfung für die Zucht voraus? Keiner! Nicht mal der SV! Auch dort reichen 80 Pkt. in C, um an der Körung teilzunehmen. Also wozu ist das Ganze nütze?
Eine einheitlich Richtweise wäre für eine objektive Bewertung nötig, diese werden wir nie erreichen.

Heinz.S,'index.php?page=Thread&postID=131657#post131657' schrieb:Die Prüfungserfolge sind nun mal Argumente für Zuchteinsätze oder Welpenverkäufe,obs einem gefällt oder nicht und ZB der SV als größter Rasseverband gibt als Empfehlung ein "a läßt ab".Vielleicht noch einen Zusatz,der oft genug vom persönlichen Verhältnis zum HF abhängig ist.
Wir kommen nicht umhin,zu akzeptieren,das die SchH-Prüfungen der einzige Beleg für die Fähigkeiten des Hundes sind.
Hier gebe ich Dir eingeschränkt Recht. Es ist nicht der einzige Beleg. Ein wichtiger sicherlich.

Und um noch einmal auf das Anfangszitat zurück zu kommen: "Mach den Dackel erst mal sauber, damit kein Ungehorsam mehr da ist und schau dann, was für ein TSB übrig bleibt." Die Frage ist, warum zeigt der Hund Ungehorsam? Falsche Ausbildung oder läßt der HF ihm bewußt etwas Luft, damit er nicht zusammenbricht? Wer bzw. welcher Leistungsrichter soll das erkennen, ohne zu spekulieren? Also was ist die TSB-Bewertung wert?
MfG
Maik
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Sören,'index.php?page=Thread&postID=131659#post131659' schrieb:Wenn ein "vorzüglich" eine Ausnahmebewertung wäre (was sie momentan nicht ist), dann würde auch ein "gut" oder "sehr gut" einen völlig anderen Stellenwert bekommen. Um konkret bei Deinem Beispiel zu bleiben: Ein Hund, der während der Abteilung B überwiegend keinen Blickkontakt zum Hundeführer hält, würde von mir auf OG Ebene maximal ein mittleres "SG" bekommen... davon gehen dann noch die Fehler ab. Überregional kannst Du die Leistung sogar ins "Gut" nehmen. Die Prüfungordnung sieht das auch so vor.
Das heißt also mit anderen Worten,das einzig die Kopfhaltung entscheidend ist,ob der Hund aufmerksam ist oder nicht?
Heißt,das du Punktemäßig die komplette Freifolge streichst,selbst wenn du die Abzüge über alle Übungen verteilst.
Siehst du,und da komme ich einfach nicht mit.
Sicher sehe ich das,was du ausdrücken willst,sicher akzeptiere ich,das es ein Gesamtbild gibt, sicher ist,das sich ein solches Bild besser verkaufen läßt und sicher,ich kann dafür mit einem angemessenen Punkteabzug trefflich leben.
Aber das,was du da beschreibst,ist doch genau der Punkt,an dem es für mich irreal wird.
Nach der Richtweise kannst du im Prinzip nach der UO aufhören,sollte dein Hund nicht permanent den Blickkontakt halten.
Bleibt die Frage,womit man solch drastische Maßnahme begründet?

Bei dem Rest deiner Aussage sind wir sehr nahe bei einander,es sind so viele Faktoren,die nicht zu Normen sind.
Denke trotzdem,das Diskussionen darüber nicht nutzlos sind,alles abnicken und resignieren bringt uns auch nicht weiter.
LG heinz
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!

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M. Lorenz,'index.php?page=Thread&postID=131660#post131660' schrieb:ch hätte es nachvollziehen können, weil für mich nicht ersichtlich ist, warum jemand mit einem hohen G und a qualifiziert ist, wenn einer mit vh und SG zu hause bleiben muß. Wobei wir dann wieder beim Punkt sind: was ist diese Bewertung wert?
Da kann ich dir leider nicht folgen,da bin ich wieder bei meiner vorherigen Meinung,das der Gebrauchshund sich durch den SD selektieren soll,und ein Hund mit Einschränkungen in den Bereichen ist niedriger einzustufen als ein Hund mit diesen belastbaren Eigenschaften.

M. Lorenz,'index.php?page=Thread&postID=131660#post131660' schrieb:Abgesehen von der Körung des SV, wo ein a erforderlich ist; welcher Verband setzt ein ein- oder mehrmaliges a bei einer IPO-Prüfung für die Zucht voraus? Keiner! Nicht mal der SV! Auch dort reichen 80 Pkt. in C, um an der Körung teilzunehmen. Also wozu ist das Ganze nütze?
Im Prinzip könnte von mir aus jeder an einer Körung teilnehmen,wichtiger wäre,was dort abgefragt wird und wie man es macht.
Wenn sich dort irgendwelche Dinge herauskristlisieren würden,die den Hund bewertbar machen würden,wäre ja alles bestens,beim SV wird seitenlang über irgendwelche Proportionen gesprochen,die in den meisten Fällen nicht mal dem Standart entsprechen,über die mentale Überprüfung sind es höchstens 2 Sätze,meist nur einer,deshalb

M. Lorenz,'index.php?page=Thread&postID=131660#post131660' schrieb:Hier gebe ich Dir eingeschränkt Recht. Es ist nicht der einzige Beleg. Ein wichtiger sicherlich.
Hast du wirklich schon mal einen LeistungsHF gesehen,der die Qualitäten seines Hundes nur durch den Körbericht anpreist :lachschlapp: ne,da werden dann doch lieber Qualiteilnahmen benutzt.

M. Lorenz,'index.php?page=Thread&postID=131660#post131660' schrieb:Falsche Ausbildung oder läßt der HF ihm bewußt etwas Luft, damit er nicht zusammenbricht? Wer bzw. welcher Leistungsrichter soll das erkennen, ohne zu spekulieren? Also was ist die TSB-Bewertung wert?
Ganz ehrlich?
Sicher gibt es Fälle,wo man sich nicht wirklich festlegen möchte,aber über die ganze Prüfung /SD ergiebt sich schon ein Gesamtbild.
Die Frage ist eher,ist eine Prüfung ohne die Bewertung TSB aussagekräftiger?
Denke eher nein,selbst wenn ich deine nachvollziehbare Begründung dagegen halte.
LG Heinz
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!

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TSB A...was sagt dir das über den Hund? Kann ich einen Hund unbedenklich zur Zucht verwenden, weil er ein A bekommen hat?
Wer preist denn seinen Deckrüden mit TSB A an?

Diese TSB Bewertung kann man sich, so wie sie jetzt ist, schenken. Wenn, dann sollten die Elemente auch einzeln bewertet werden und das nicht zu einer Prüfung, sondern zu einer (geänderten) Körung.
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Was sagt eine Bewertung "ausgeprägt" in TSB aus?

Hat der Hund ausgeprägte Triebveranlagung, ausgeprägte Selbstsicherheit und ausgeprägte Belastbarkeit?

Läßt sich das wirklich innerhalb eines einzigen SD, den der LR zu sehen bekommt, so eindeutig feststellen und festlegen?

Was ist, wenn einer der Teilbereiche nicht ausgeprägt erscheint, z. B. läßt die Bewachungsphase gegen Ende des SD nach, d. h. die Triebbeständigkeit scheint nicht ausgeprägt zu sein.

Egal, das ließe sich sicher beliebig fortsetzen, aber der LR soll auch dann, wenn er nichts erkennt, den Ansprüchen der HF gerecht werden. Na dann mal weiter so!!

Servus Walter
Meine Hunde blieben mir im Sturme treu
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Heinz.S,'index.php?page=Thread&postID=131643#post131643' schrieb:Zitat von »Gerd Beck«



Hast Du Dir schon mal ältere Videos angesehen, auf denen Hunde zu sehen sind, die wir als wirklich toll in Erinnerung hatten
Mir wurde zuletzt mal ein Video von 1992 von meinem Xaro /KG-Ausscheidung vorgespielt und ziemlich belächelt,für welche Leistung ich dort 95 in "C" bekam.
Das verblüffende war,das ich selbst den Eindruck hatte,das die ganze Ausbildung damals eher "betulich2 war.
Aus meiner Erinnerung aber weiß ich speziell bei diesem Hund,was ich dem alles beigebracht habe,das die eigentlichen Fähigkeiten des Hundes auf Grund dieser Aufnahmen tatsächlich nich erkennbar waren,weil man auf Prüfungen immer die sichere Variante wählte.
Sorry, da verstehe ich nicht, was Du mir/uns damit sagen möchtest... Huh
Heinz.S,'index.php?page=Thread&postID=131643#post131643' schrieb:Zitat von »Gerd Beck«



Aber zu wissen was ich machen muss ist doch das was uns die Methodologie lehrt, oder!?
Das ist sicher richtig,allerdings bleibt der Kern der Frage,ob es am HF oder an der Methodik lag.
In dem Falle lag es eher am HF,denn die Methodik hat sich nur durch den HF-Wechsel verändert,der Hund war ja nicht fremd.
und auch hier kann ich Dir nicht ganz folgen...
Heinz.S,'index.php?page=Thread&postID=131643#post131643' schrieb:Zitat von »Gerd Beck«



- kann dieser inflationäre Umgang mit allerhöchsten Bewertungen richtig sein???
Das bleibt immer ein Problem,selbst wenn es erklärtes Ziel war,durch wenige,vorgegebene Bewertungsvorschläge eigene Interpretationen möglichst zu minimieren,so kann man den Faktor "persönliche Einschätzung" nie ganz Ausschließen.
Letztlich sollte sich jeder Züchter ein eigenes Bild machen,mehr als eine grobe Voreinschätzung kann das Ganze nicht sein,es hilft allerdings schon,wenn man gewisse Bereiche vorab gewichtet bekommt.
Meine Frage war:
"kann dieser inflationäre Umgang mit allerhöchsten Bewertungen richtig sein???"
Leider hast Du diese Frage ignoriert.

Heinz.S,'index.php?page=Thread&postID=131643#post131643' schrieb:Zitat von »Gerd Beck«



Man könnte diese Körung jedoch problemlos mit geringsten Modifikationen, sprich einer etwas anderen Gewichtung bestimmter Kriterien, nutzen, um dem Standard des Deutschen Schäferhundes gerecht zu werden.
Das müßtest du schon konkretisieren,ich sehe da recht wenig Bereiche,die ich von einem DSH erwarte,ich finde sie schon speziell auf den Mali zugeschnitten,manche Übungen haben mir sehr gut gefallen,ZB der Weg durch die Hindernisse zu dem Pavillion,da wurden Typspezifische Verhaltenweisen sehr gut aufgezeigt.
Und ich sehe keine Bereiche, die man nicht von einem wirklich guten Gebrauchshund, egal welcher Rasse, erwarten könnte.
Es werden wichtige, zuchtrelevante Elemente aus dem Unterordnungbereich abgeprüft und im Schutzdienst werden Eigenschaften wie Härte, Belastbarkeit, kompromissloses Angriffsverhalten, explosives Reagieren auf Reizlagen und "Sich-durchsetzen-wollen", "Widerstände zu brechen", sprich aktives Aggressionsverhalten, abverlangt - ich bin der Meinung, dies kann ein Hund mit herausragenden, mentalen Eigenschaften leisten (egal welcher Rasse).
Heinz.S,'index.php?page=Thread&postID=131643#post131643' schrieb:Es ist ein Irrtum zu Glauben,das das RSV-Ausbildungkonzept zwingend vorgeschrieben ist.
Du hattest es so dargestellt, dass es mancher möglicherweise so verstehen könnte - nicht ich!
Heinz.S,'index.php?page=Thread&postID=131643#post131643' schrieb:Ein wesentlicher Faktor ist ja dabei auch die Richtweise,die ein wichtiger Baustein in diesem System ist,von der ersten Sichtung bis zur letzten Körung bleiben die Inhalte der Begriffe gleich,ein für mich ganz wichtiges Detail.
Wo wir wieder bei der Frage wären:
"kann dieser inflationäre Umgang mit allerhöchsten Bewertungen richtig sein???"
Heinz.S,'index.php?page=Thread&postID=131643#post131643' schrieb:Bliebe zuletzt vielleicht die Frage,warum dieses System im Gegensatz zu anderen im Ganzen schlechter wegkommt?
Wo, wie und bei wem, kommt es denn schlechter weg?
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@ Gerd,

nenn mir doch bitte mal Veranstaltungen, wo "inflationär" mit "hohen Bewertungen" umgegangen wird. Ich erlebe das ehrlich gesagt anders.

Und bitte schreib nicht immer so GROSS Smile
Die größte Leistung besteht darin, nicht andere, sondern sich selbst zu übertreffen
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Gerd Beck,'index.php?page=Thread&postID=131677#post131677' schrieb:Sorry, da verstehe ich nicht, was Du mir/uns damit sagen möchtest... Huh
Das alte Videos nicht unbedingt das wiedergeben,was zur Zeit der Aufnahme wirklich mit diesem Hund los war.
Beispiel,aus-Platz war damals das,was man einfach dazu gehörte,heute nennt man es Hilfsschulabitur,nur weil ein Hund in diese Übung gebracht wurde,heißt das nicht,das das unbedingt nötig war,man machte es eben so,weil fast alle machten.

Gerd Beck,'index.php?page=Thread&postID=131677#post131677' schrieb:und auch hier kann ich Dir nicht ganz folgen...
auch ganz einfach,in dem Falle war es nicht die Methode sondern der HF,der den Unterschied gemacht hat.

Gerd Beck,'index.php?page=Thread&postID=131677#post131677' schrieb:Leider hast Du diese Frage ignoriert.
Hab es versucht,zu erklären,aber wenn du es so besser verstehst,nein,inflationärer Umgang mit egal was ist immer schlecht.
1000 Punkte sollten die Ausnahme sein.

Gerd Beck,'index.php?page=Thread&postID=131677#post131677' schrieb:Wo, wie und bei wem, kommt es denn schlechter weg?
Oh Mann,darüber Diskutieren wir schon 10 Seiten.
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Hi Walter,mal anders rum gefragt,was wird denn besser,wenn TSB gestrichen wird?
Irgendwie sehe ich nicht unbedingt die Notwendigkeit,das unbedingt zu ändern.
Ob ,wie in 99% aller Prüfungen ein "a" vergeben wird,ist doch egal,wenn ein LR ein "V" im SD vergibt für mittelmäßig Leistung,kommts auf selbe raus.
Das jeder LR seine eigene Meßlatte zur Beurteilung hat ist das eine und nie ganz abstellbar.
Das ein LR aufgrund der PO Leistungen beurteilen muß ist die andere,und die ist dann steuerbar,wenn man sich gegen Dinge opponiert,die einem nicht gefallen,egal ob man nun Recht hat oder bekommt oder halt nicht.
Mich interessiert viel mehr,ob die LR mit den jetzigen Auslegungen zufrieden sind, oder ob der ein oder andere evtl. auch der Meinung ist,das die jetzige Richtung schon sichtbare Probleme nach sich zieht,wie wir es ja ausgiebig aufgezeigt haben.
Letztlich sind sie es ja,die die bleibenden Beurteilungen auf dem Platz treffen.
Denkt man zB als RZV-LR darüber nach,das sein Urteil die Zucht beeinflusst oder sieht man es nur als Bewertung einer sportlichen Leistung?
Mich interessiert das wirklich,und zwar wertfrei.
Unterm Strich bleibe ich auch hier der Meinung,mehr weglassen ist nicht der richtige Weg.
LG Heinz
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Heinz.S,'index.php?page=Thread&postID=131662#post131662' schrieb:Heißt,das du Punktemäßig die komplette Freifolge streichst,selbst wenn du die Abzüge über alle Übungen verteilst.
Siehst du,und da komme ich einfach nicht mit.
Mir ist dann abends noch aufgefallen,das das Blödsinn war :whistling: ,natürlich bezieht sich das "g" auf die Freifolge..........
Aber,und da bitte ich mir zu helfen,ich hab das tatsächlich nicht richtig kapiert..........
Wir nehmen die komplette UO,dann gibt es die Freifolge,-2 > 3x technische Übung,gleiches Bild in der Entwicklung 3x-1? >
Gehwege zwischen den Apportübungen -2? >Entwicklung zum Voraus -1? > Transport zur Ablage -1 >Abholen und Abmelden -1?

Wenn das so richtig wäre,dann wären wir ja doch bei 10 Punkten und dann wäre es tatsächlich bedenklich.
LG Heinz
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