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- dberensmann - 30-10-2008 Iwan1,index.php?page=Thread&postID=57967#post57967' schrieb:...einen Konflikt am Verhalten zu erkennen, dem Hund den Ausstieg aus dem Konflikt in Form des erwünschtes Verhaltens zu ermöglichen und aufzuzeigen, ist Hundeausbildung.@ivan1 lernfixierung durch konflikt, die wohl in der hundeausbildung anspruchsvollste methode des lernens, sollte mit großer sorgfalt und nur von erfahrenen ausbildern praktiziert werden. um noch mal den von dir umschriebenen "bekannten hundesportler" zu zitieren, ... er sagte auch, "den teufel den ich rief, werd ich nicht wieder los". ich denke das gerade die "beginner" oder "anfänger" die ja in diesem bereich des forum's posten, alles versuchen sollten konflikte zu vermeiden. erst mit der qualität des hundeführers darf der anspruch an die qualität (im sinne von schwierigkeiten) der ausbildung steigen. - martin - 30-10-2008 Ich kenne das Beispiel dieses Herrn mit dem Kind an der Kaufhauskasse. Aber entweder habe ich da eine Denkblockade oder an diesem Beispiel ist etwas faul. Wenn ich mir so die Aktivitäten an den besagten Süßigkeiten ansehe, macht doch ein verschwindend geringer Anteil der Kinder dort den beschriebenen Aufstand. Gilt dieses Lerngesetz etwa für die anderen Kinder nicht oder haben diese bereits anderweitig gelernt, sich "vernünftig" zu verhalten? Hier wird oft Hundeausbildung so dargestellt, als ginge es nur nach der der einen, zugegeben bekanntesten Methode. Hunderte von Hundesportlern haben aber bereits gezeigt, dass es unzählige erfolgreiche, u.a. auch relativ konfliktfreie Ausbildungsmöglichkeiten gibt, was die ganze Ausbilderei doch letztlich interessant macht. Gruß Martin - Iwan1 - 30-10-2008 berensmann,index.php?page=Thread&postID=57982#post57982' schrieb:Iwan1,index.php?page=Thread&postID=57967#post57967' schrieb:...einen Konflikt am Verhalten zu erkennen, dem Hund den Ausstieg aus dem Konflikt in Form des erwünschtes Verhaltens zu ermöglichen und aufzuzeigen, ist Hundeausbildung.@ivan1 Sorry berensmann, dass ich da anderer Meinung bin. Ich habe nirgendwo von "Lernfixierung durch Konfliktsetzung" gesprochen. Dieser Ausbildungsschritt erfolgt bei mir erst ganz zum Schluss, eben als Lernfixierung! Mit noch einem Vorurteil möchte ich aufräumen: Ich habe die Erfahrung gerade bei Beginnern des Hundesportes gemacht, dass - wenn man ihnen im Vorfeld plausibel erklären und am Beispiel verdeutlichen kann, warum es schon für einen jungen Hund wichtig ist, Konflikte zu lösen - sie diese Erkenntnisse in allen Bereichen sehr schnell in steigender Schwierigkeit praktizieren. Und das mit Erfolg!!! Auch wenn Mancher es kaum glauben mag, Anfänger und Beginner sind nämlich keinesfalls generell geistig behindert oder lernresistent...;-) Ich kenne nun Deine Definition von Konflikt nicht...scheint jedoch etwas sehr schwierig händelbares zu sein....Dem ist nicht so. Schon das erste Anlegen eines Halsbandes und einer Leine bedeutet für einen jungen Hund ein sehr starker Konflikt. Es schneidet am Hals, er kann sich nicht mehr bewegen wie er will, so sehr er sich auch dagegen auflehnt...Wie soll man nun Deiner Ansicht nach den Konflikt vermeiden? Leine und Halsband ab und so den Konflikt für den Hund lösen...dies soll wirklich nur ein ganz simples Beispiel sein. Die Summe der gelösten Konflikte bilden den Charakter. Dies ist nicht nur beim Menschen so, sondern auch bei unseren Hunden. Antiautoritäre Erziehung und Ausbildung hat schon beim Menschen nicht funktioniert und beim Hund erst recht nicht!!! Also noch mal, Hundeausbildung ist Konfliktmanagement und zwar schon beginnend - in angemessener Form - beim jungen Hund und auch beim "Anfänger" unter entsprechender Anleitung. Dies ist nur meine Meinung und unterstreicht meine Erfahrung... freundliche Grüße - dberensmann - 30-10-2008 Iwan1,index.php?page=Thread&postID=57984#post57984' schrieb:Sorry berensmann, dass ich da anderer Meinung bin..... kein problem, die welt ist groß genug für uns alle! :pf: - Heinz.S - 30-10-2008 zwerglein,index.php?page=Thread&postID=57893#post57893' schrieb:Er ist jetzt in der Phase, wo er genau weiß, was kommt und was wir von ihm wollen (damit will ich nicht sagen, dass wir nach Schema arbeiten). Er ist 2 1/2 Jahre und probiert jetzt, wie weit er gehen kann (allerdings nur im SD). So,nachdem ihr Spezialisten euch ausgetobt habt :c: ,nochmal für Normalos.Zum ersten,nein er weiß es nicht,was kommt,sondern er will sich nichts wegnehmen lassen,er versucht schnell noch ein Häppchen auf die Faust mitzunehmen.Hier liegt es am Team,dem Hund klare Verhaltensweisen für den jeweiligen Triebbereich anzuarbeiten. Zum zweiten,natürlich ist ein Hund mit 2,5 Jahren in einem Alter,wo er Grenzen,auch zum HF auslotet. Grade deshalb ist es jetzt wichtig,dem Hund eine klare Definition von exakter Arbeitsausführung,Lob und Tadel und Bestätigung zu geben. Das ist aber eher eine Sache von Konsequenz als von Zwang..... Ich hoffe,ihr Anhänger eines bekannten HF habt mich auch verstanden.... :pf: :w: - Iwan1 - 30-10-2008 ...[size=14]nö...Du??...so als Normalo...[/size] :pf: - Heinz.S - 30-10-2008 Iwan1,index.php?page=Thread&postID=58008#post58008' schrieb:nö...Du??...so als Normalo... :pf: Wie,ist das alles
- Iwan1 - 30-10-2008 Heinz.S,index.php?page=Thread&postID=58019#post58019' schrieb:Wie,ist das allesja hömma ey...watten noch...krisse den Halz nich voll oder watt...keer eh... - dberensmann - 30-10-2008 Heinz.S,index.php?page=Thread&postID=58003#post58003' schrieb:Ich hoffe,ihr Anhänger eines bekannten HF habt mich auch verstanden....@heinz - Click hier! - martin - 31-10-2008 Sorry Heinz - aber ich würde mir in dem Fall erst mal ganz genau anschauen, ob er ein stabiles Verhalten nach dem Trennen hat. Hätte er das, würde er nicht nachtreten sondern bellen oder bannen - und bein Herankommen von Nicole nicht wackeln. Vieleicht liegt ja auch da der Hase schon im Pfeffer und man hat mit ein, zwei einfachen Maßnahmen die Krankheit erwischt und nicht nur ein Symptom. Das kann man aber nicht an der Tastatur klären. Viele Grüße. Martin |