08-01-2011, 12:01
Seit einigen Tagen hat sich unsere 11 jährige Mix-Hündin sehr verändert.
Zur Vorgeschichte:
Mit 8 Wochen zu uns gekommen (nur im Haus). Mit 1 1/2 Herzfehler (Loch in der Herzklappe) und Schilddrüsenunterfunktion festgestellt (Hund hatte Panikattacken) Fürs Herz Benakor (wird jedes Jahr beim Spezialisten kontrolliert) für die Schilddrüse Foythyron 400 2 Stück am Tag. Damit ging jahrelang alles prima. Die Hündin ist so wie sich jeder einen Familienhund wünscht. Sportlich immer gearbeitet (SchH III / FH 1) . 2006 CES und Spondy festgestellt, Goldimplantate, Hündin aus dem Sport genommen aber bis heute noch Hundeplatz mit ein bisschen UO u. SD und auch mal ne kleine Fährte. Sie ist selten alleine, kommt mit unseren anderen 2 DSH (im Zwinger) super gut klar, hat 2009 einen Wurf mit betreut... also alles toll. Sie ist vom Gewicht her normal, hat schönes Fell und ist DRAUßEN total normal.
Im Haus, und nun kommen wir zum Problem wird sie immer merkwürtdiger. Sie tapert stundenlang umher, legt sich auf keinen ihrer 5!! Liegeplätze und ist extrem geräuschempfindlich. Leerer Aku vom Telefon, Kindergeschrei unter uns, Windgeräusche, wackelnde Vorhänge... alles das bereitet ihr Probleme. Selbst beim Fressen kann sie nicht alleine sein (wie zur Sekunde) Sie liegt unter meinem Schreibtisch und hat ihr Futter stehen gelassen. Nachts schläft sie 2 Stunden bei uns im Schlafzimmer (woanders geht gar nicht) dann steht sie auf und tapert wieder rum. Wir bekommen kaum noch ein Auge zu und machen uns auch Sorgen. Ich habe die Schilddrüsentablette auf 1 1/2 2 x am Tag erhöht, ohne Veränderung. Wenn ich meinem TA das schildere stellen sie den Hund auf den Kopf, wo soll man anfangen zu suchen. Ein epileptischer Anfall oder ein Schlaganfall wurde nicht beobachtet und dafür gibt es auch keine Anzeichen. Der Hund ist im Haus nur noch ein Schatten seiner selbst, draußen total normal, da spielt sie, fängt Mäuschen alles wie immer.
Ich habe keine Idee, wie ich ihr helfen kann.
Hat jemand so ein Verhalten bei seinem Hund auch schon erlebt? Was habt ihr gemacht? Wir sind sehr besorgt. Ob es ein Hirntumor sein könnte??
Bin für jeden Tip dankbar.
Schimpfen und auf ihren Platz schicken bringt gar nichts, verschlimmert das ganze noch.
Picci
Zur Vorgeschichte:
Mit 8 Wochen zu uns gekommen (nur im Haus). Mit 1 1/2 Herzfehler (Loch in der Herzklappe) und Schilddrüsenunterfunktion festgestellt (Hund hatte Panikattacken) Fürs Herz Benakor (wird jedes Jahr beim Spezialisten kontrolliert) für die Schilddrüse Foythyron 400 2 Stück am Tag. Damit ging jahrelang alles prima. Die Hündin ist so wie sich jeder einen Familienhund wünscht. Sportlich immer gearbeitet (SchH III / FH 1) . 2006 CES und Spondy festgestellt, Goldimplantate, Hündin aus dem Sport genommen aber bis heute noch Hundeplatz mit ein bisschen UO u. SD und auch mal ne kleine Fährte. Sie ist selten alleine, kommt mit unseren anderen 2 DSH (im Zwinger) super gut klar, hat 2009 einen Wurf mit betreut... also alles toll. Sie ist vom Gewicht her normal, hat schönes Fell und ist DRAUßEN total normal.
Im Haus, und nun kommen wir zum Problem wird sie immer merkwürtdiger. Sie tapert stundenlang umher, legt sich auf keinen ihrer 5!! Liegeplätze und ist extrem geräuschempfindlich. Leerer Aku vom Telefon, Kindergeschrei unter uns, Windgeräusche, wackelnde Vorhänge... alles das bereitet ihr Probleme. Selbst beim Fressen kann sie nicht alleine sein (wie zur Sekunde) Sie liegt unter meinem Schreibtisch und hat ihr Futter stehen gelassen. Nachts schläft sie 2 Stunden bei uns im Schlafzimmer (woanders geht gar nicht) dann steht sie auf und tapert wieder rum. Wir bekommen kaum noch ein Auge zu und machen uns auch Sorgen. Ich habe die Schilddrüsentablette auf 1 1/2 2 x am Tag erhöht, ohne Veränderung. Wenn ich meinem TA das schildere stellen sie den Hund auf den Kopf, wo soll man anfangen zu suchen. Ein epileptischer Anfall oder ein Schlaganfall wurde nicht beobachtet und dafür gibt es auch keine Anzeichen. Der Hund ist im Haus nur noch ein Schatten seiner selbst, draußen total normal, da spielt sie, fängt Mäuschen alles wie immer.
Ich habe keine Idee, wie ich ihr helfen kann.
Hat jemand so ein Verhalten bei seinem Hund auch schon erlebt? Was habt ihr gemacht? Wir sind sehr besorgt. Ob es ein Hirntumor sein könnte??
Bin für jeden Tip dankbar.
Schimpfen und auf ihren Platz schicken bringt gar nichts, verschlimmert das ganze noch.
Picci
Conny, Acanto und Mrs. Twixel für immer im Herzen!!


