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Ohrenentzündung
#1
Eine unserer Hündinnen hat immer wiederkehrende Entzündungen in beiden Ohren, die bisher langfristig nicht zu kurieren waren.

Bisher in Rücksprache mit der TA durchgeführte Maßnahmen insbesondere ständige intensive Reinigung der Ohren hatten keinen Erfolg, es gab immer wieder Rezidive in z.T. sehr großen Zeitabständen (bis zu 4 Monaten).

Als letzte Maßnahme hat die TA jetzt eine Ohrreinigung unter Narkose durchgeführt und Abstriche genommen, um eventuell nochmals eine gezielte Therapie gegen Bakterien /Pilze durchzuführen.

Im Gespräch über das weitere Vorgehen hat sie eine mögliche allergische Komponente als Ursache der durch Erreger ausgelösten Entzündungen angesprochen und eine Allergie-Diät mit einem Spezialfutter (wahrscheinlich sündhaft teuer) vorgeschlagen. Der Hund hat ansonsten keine (sichtbaren) Allergiesymptome.

Hat jemand Erfahrung mit dieser Thematik bzw. ähnliches erlebt?

Sandy
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#2
Hallo Sandy,

mein Langstockhaar hatte früher auch immer wieder Probleme mit den Ohren. Ich habe beim Trofu die Marke gewechselt und gut wars.

LG
Sabine
LG Sabine

Jeder Tag ohne Hund ist ein schlechter Tag.
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#3
Enzo,index.php?page=Thread&postID=62059#post62059' schrieb:Hallo Sandy,

mein Langstockhaar hatte früher auch immer wieder Probleme mit den Ohren. Ich habe beim Trofu die Marke gewechselt und gut wars.

LG
Sabine
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Gruß
Mika
Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

Albert Einstein
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#4
Ich würde es mal "alternativ-medizinisch" versuchen und die Hündin einem Heilpraktiker / Homöopathen vorstellen.
Außerdem ist die Ernährung wohl eine nicht zu unterschätzende Komponente - ich kenne eine Hündin, die bei der Verfütterung von Trofu Ohrenprobleme bekommt - wird sie gebarft, ist das weg.
Die größte Leistung besteht darin, nicht andere, sondern sich selbst zu übertreffen
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#5
Hallo Sandy,

dem tip von trine kann ich nur beistimmen... ich hatte bei meinem hund auch mal so ein problem... es kann sein, das es sich um eine stoffwechselgeschichte handelt... ich hab mit ihm eine "entgiftungs-kur" gemacht und so wieder alles mit homöopathie in den griff bekommen...

hol dir mal das buch

Hans G. Wolff
Unsere Hunde, gesund durch Homöopathie

gruß
heike
Punkte vererben sich nicht...
aber HERZ und WILLE...
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#6
Kleiner Auszug aus dem Buch von Dr.Wolf

Oftmals verbergen sich hinter einem ein-oder beidseitigem Gehörgangtarrh schwere Stoffwechselstörungen vor bei denen der Gehögang als Ventil benutzt wird,Toxine auszuscheiden wenn die eigentlichen Entgiftungsorgane bereits überlastet sind. Bei einseitiger Entzündung rechts muß man an Leber und Darmstörungen denken,bei einer solchen links an etwaige Fehlfunktion der Eierstöcke.

So ist bei einseitiger Gehörgangsentzündung rechts immer nach Fütterungsfehler zu forschen,meistens liegt dabei eine mehr oder weniger chronische Darmstöhrung vor,bedingt durch einen zu grossen Anteil an Fertig-und Konservenkost in der Ernährung. Die Futterumstellung auf rohe Kost ist hier schon die halbe Heilung

Wie Heike schon empfohlen hat tolles Buch hat mir auch schon oft geholfen


Wenn meine Hunde mich anschauen,vergesse ich manchmal meine guten Vorsätze ,aber nur manchmal:pf:
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#7
chronische ohrenentzündungen sind meist auf die leber und nieren zurückzuführen, auch wenn das blutbild noch noch nichts zeigt.

such dir nen homöopathen und lass mal die leber und nieren testen.

spreche aus erfahrung habe selber solch einen hund. mit homöopthie haben wir es in den griff bekommen, meine bekommt solidago d 3 und seit dem gehts ihren ohren gut.

desweiteren spielt das futter eine große rolle, sollte bei leber und nieren probs nicht so eiweisshaltig sein.

lg sabine
Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich erarbeiten

Wenn Gott gewollt hätte das ich mich für andere verbiege, dann wär ich als Draht auf die Welt gekommen
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#8
Hi Sandy,
meine alte Hündin hat sich auch jahrelang mit mehr oder weniger entzündeten Ohren plagen müssen. Ich habe vor gut 2 Jahren einen Allergietest machen lassen. Dabei kam heraus das sie eine Futtermilbenallergie hat. Ich ernähre sie seitdem roh und ihre Problem gingen weg. Sie bekommt auch keinerlei Ochsenziemer, Schweineohren usw.
Vielleicht hat Deine Hündin ja auch solch eine Allergie. Ich drücke Dir jedenfalls die Daumen das Du den Grund der Probleme herausbekommst.
Gruß
Andrea
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#9
Die Ohren sind gereinigt und Malassetien als Erreger der Entzündung nachgewiesen worden. M. weisen auf einen allergischen Hintergrund hin, wir füttern ab sofort ausschießlich Allergiefutter (Royal Canine, €75/Sack !) und behandeln noch 2 Wochen weiter mit Surolan.

Den Hinweis mit der Allergie auf Milben werde ich auf jeden Fall im Hinterkopf behalten, sollte sich so keine Besserung einstellen. Ich werde später mal berichten, wie es augegangen ist.

Sandy
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#10
Also ehrlich: Bei 75 € je Sack würde ich sofortestens auf BARF umstellen...
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