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Schneefährten sind vom Geruchsbild her leicht für den Hund. Und natürlich besteht die Gefahr, daß er beginnt mit den Augen zu suchen. Andererseits bringen zugeschneite oder durch den Wind zugewehte Gegenstände einen völlig neuen Aspekt in die Fährtenarbeit. Und bei späten Herbst- und frühen Frühjahrsprüfungen muß man immer mit Schnee am Veranstaltungstag rechnen. Dann wäre es gut wenn der Hund Schneefährten kennt.
Grüße
Antje
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Mark Twain
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Wenn ich Schneefährten mache, dann dort, wo viele fremde Spuren durchgehen, damit mein Hund seine Nase einsetzen muss.
In erster Linie mache ich sie, um den Winter zu überbrücken, deshalb auch sehr wenige, eben wegen der Gefahr, dass er beginnt, die Augen verstärkt einzusetzen.
Im übrigen, suchen kann ein Hund auch bei -10 oder -15 Grad. Das ist kein Problem, eher eines für den HF.
wauwau
Karla
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ich gehe gerne im schnee fährten und zwar immer wieder auf dem gleichen gelände, spätestens nach 3 tagen wird es für den hund richtig schwierig, eigene fährten immer wieder kreuzen. das macht spaß, auch die hunde haben viel spaß daran und lernen zu differenzieren.
lg doris
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gestern abend leider ein geschlafen (Tschuldigung).
@Karla, dem ist eigentlich nichts mehr hinzu zu fügen. So wirds gemacht (Kompliment).
Nur ein Punkt noch zu den Temperaturen. Ich hab diese -5° Regel auch nie geglaubt. Man denke mal an die Lawinenrettungshunde. Schlittenhunde, die Eisspalten bei minus 40° riechen, skandinavische Jagdhunde usw.
Ach, so gefällts mir hier (auch wenn ich mich wiederhole :biglaugh: ).
Jo,
Die Wahrheit anderer ist alle mal interessanter als die eigene. Die kennt man ja schon!