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Faehrten im Schnee? - Charisma - 17-10-2010 Was koennt ihr mir ueber Faehrten im Schnee erzaehlen? Gute Idee, schlechte Idee? Sollte man das besser sein lassen? Gibt da so eine - atje - 17-10-2010 Interpretation. Es wird behauptet, das das Suchen unter 5°Minus schädlich für die Nasenscheidewände währe. Ich frag mich dabei nur, wie Wölfe (und die haben die selben Nasenscheidewände) in einem achtmonatigen Winter zurecht kommen? Eins ist klar. Fährten im Schnee haben ein Risiko. Wie willste beurteilen ob der mit dem Auge sucht? Jo, Nachtrag - atje - 17-10-2010 Für Jagdhunde ist das nachsuchen krank geschossenen Wildes im Winter das normalste der Welt. Zumindest machen sich die Jäger darüber keinen Kopf. JO, - Charisma - 18-10-2010 Genau deswegen frag ich ja. Wegen dem Risiko das sie mit den Augen suchen. Aber das hiese gut ein viertel Jahr ohne Faehrte zu arbeiten. So gesehen... - atje - 18-10-2010 hieße es das, ja. Man könnte aber auch die Gelegenheit nutzen und ne Menge Verleitfährten legen. Dann müßte er wieder mit der Nase. Jo, - Charisma - 18-10-2010 atje,'index.php?page=Thread&postID=101058#post101058' schrieb:hieße es das, ja. Man könnte aber auch die Gelegenheit nutzen und ne Menge Verleitfährten legen. Dann müßte er wieder mit der Nase. Wie genau wuerdest du das denn machen, im Schnee?
- Antje - 18-10-2010 Schneefährten sind vom Geruchsbild her leicht für den Hund. Und natürlich besteht die Gefahr, daß er beginnt mit den Augen zu suchen. Andererseits bringen zugeschneite oder durch den Wind zugewehte Gegenstände einen völlig neuen Aspekt in die Fährtenarbeit. Und bei späten Herbst- und frühen Frühjahrsprüfungen muß man immer mit Schnee am Veranstaltungstag rechnen. Dann wäre es gut wenn der Hund Schneefährten kennt. Grüße Antje - karla - 18-10-2010 Wenn ich Schneefährten mache, dann dort, wo viele fremde Spuren durchgehen, damit mein Hund seine Nase einsetzen muss. In erster Linie mache ich sie, um den Winter zu überbrücken, deshalb auch sehr wenige, eben wegen der Gefahr, dass er beginnt, die Augen verstärkt einzusetzen. Im übrigen, suchen kann ein Hund auch bei -10 oder -15 Grad. Das ist kein Problem, eher eines für den HF. wauwau Karla - graffiti - 18-10-2010 ich gehe gerne im schnee fährten und zwar immer wieder auf dem gleichen gelände, spätestens nach 3 tagen wird es für den hund richtig schwierig, eigene fährten immer wieder kreuzen. das macht spaß, auch die hunde haben viel spaß daran und lernen zu differenzieren. lg doris So, bin - atje - 18-10-2010 gestern abend leider ein geschlafen (Tschuldigung). @Karla, dem ist eigentlich nichts mehr hinzu zu fügen. So wirds gemacht (Kompliment). Nur ein Punkt noch zu den Temperaturen. Ich hab diese -5° Regel auch nie geglaubt. Man denke mal an die Lawinenrettungshunde. Schlittenhunde, die Eisspalten bei minus 40° riechen, skandinavische Jagdhunde usw. Ach, so gefällts mir hier (auch wenn ich mich wiederhole :biglaugh: ). Jo, |