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Hirse ist kein Pülverchen
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Nun, genau das ist die Frage. Hirse ist gesund und meiner Meinung nach ist der heutige Hund anderen Umweltreizungen augesestzt wie in der 'guten-alten-Zeit'. Unsere Sommer sind glutheiß, danach regent es, dass beinahe das Haus fortgeschwemmt wird und die Temperaturen sacken in den Keller, bevor es wieder Temperaturen, wie auf den Bahamas gibt.
Mir persönlich ist es sehr wichtig, dass, wenn ich einen Hund habe, er bestens versorgt wird. Und wenn Hirse dazugehört, warum nicht.
Natürlich neigt der modere Mensch dazu, seinen Hund überzuversorgen, wie er sich selbst mit 'Pülverchen' überversorgt. Inzwischen gibt es Chemotherapie für Hunde, es kann ein Herz implantiert werden und es gibt Nichts, was es nicht gibt.
Doch es gibt auch einen übersteigerten Anspruch an das Tier. Die heutigen Welpen werden schon wie 'die Großen' trainiert. Die guten Ergebnisse sollten, wenn möglich, bereits mit der Geburt mitgeliefert werden, und eigentlich ist es schon ein grober Fehler, wenn ein Hund nicht die Schnelligkeit eines Mausclicks hat.
Nein, dies ist nicht mit Hirse zu bekämpfen. Doch wenn ein Hund im Freien lebt, und nicht nur Umweltbelastungen ausgesetzt ist, sollte gewährleistet werden, dass das Tier einen lebenswerten Alltag hat. Und dazu gehört, dass er nicht friert, sondern ein Fell hat, welches ihn schützt vor Nässe, Kälte und Hitze. Und wenn Hirse auch gut ist für die Gelenke - dann ist es ein Grund, dies beizufügen, denn ich führe meinen Hund sportlich.
Lange Rede - kurzer Sinn: Pülverchen ist nicht gleich Pülverchen.
Mit freundlichem Gruß,
Kimmy
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Ich schließe mich "kimmy" voll an. Aufgrund der veränderten Umweltbedingungen und der damit verbundenen Extremschwankungen auch hier bei uns in Mitteleuropa kann man nicht mehr mit dem Spruch "Ein Hund braucht keine Pülverchen." argumentieren, welcher vielleicht vor noch 15 Jahren Gültigkeit hatte. Natürlich sollte man es mit den Zusatzmitteln nicht übertreiben, was bei der Fülle der Angebote und der Versprechungen seitens der Hersteller oft leichter gesagt als getan ist. Meine beiden Rüden (11 Jahre und 8 Jahre, Bilder unter sabinezionnero.jimdo.com)) bekommen für ihr Fell gar keine Zusatzstoffe. Dafür wähle ich ein hochwertiges Futter, das ihnen augenscheinlich ausreicht hinsichtlich ihres Haarkleids und ihrer Haut. Selbst die Tierärztin lobte dies, als wir in der letzten Woche zum Impfen waren.
Dennoch gibt es wie bei uns Menschen sicherlich unterschiedliche genetische Voraussetzungen zur Haarbeschaffenheit und so würde ich "kimmy" empfehlen, Hirse auszuprobieren, ich denke nicht, dass man damit einen Schaden anrichten kann.
Öle sind auch eine gute Alternative (Leinöl, Lachsöl u.Ä.).
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Dann immer rein damit!
Wie kommt das Wild jeglicher Art mit dieser bösen Welt zurecht?
Stefan
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SVSTB
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Dazu müsste man Erhebungen lesen! Auch dort gibt es negative Entwicklungen. Außerdem ist ein Deutscher Schäferhund von heute weit von einem Wildtier entfernt.
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Er ist ein Hund, der keine Pülverchen braucht. Halbwegs natürlich füttern und gut ist. Warum wird ein Hund hauptsächlich krank? Falsches Futter -INDUSTRIE . Aber haut dem ruhig weiter all erdenklichen Mittelchen rein.
Bis denn.
Stefan
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SVSTB
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Also unsere kriegen ihr Fell auch ohne Hilfe entsprechend der Haltung, die alten haben wir nur noch im Haus,
die bilden nicht so ein dichtes Fell wie die jungen, die tagsüber draußen sind. Früher hatte ich auch welche über
Nacht draußen, da wurde es dann eben noch dichter, gefressen haben die im Prinzip alle dasselbe...