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gesundheitliche Probleme allgemein
#31
Sabine Merkel,index.php?page=Thread&postID=87653#post87653' schrieb:Und noch was sollten deine beleidungen weiter gehen dann könnte es dir passieren das du mich von einer seite kennenlernst die du nicht kennenlernen möchtest.
:lachschlapp: Confusedchlafen:
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#32
tiefschwarz,index.php?page=Thread&postID=87656#post87656' schrieb:Ich denke einfach, die Leute hier sehen es realistisch, jammern eben nicht die ganze Zeit rum, sondern akzeptieren ihr Schicksal bzw das des Hundes bewegen im Stillen ihren Hintern, ohne öffentlich ein Faß aufzumachen.

Ich liebe meine Hunde, tue alles mögliche für sie und fertig. Aber wenn's nicht mehr geht, geht's halt nicht.
Muss ich drüber nachdenken, ist vielleicht was dran!
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#33
Antje,index.php?page=Thread&postID=87663#post87663' schrieb:
Kantor,index.php?page=Thread&postID=87635#post87635' schrieb:Die fünf Minutenregel pro Monat mag vielleicht zu Beginn stimmen; meine Hunde hätten mich aber gelyncht, hätte ich sie mit sechs Monaten nur eine eine halbe Stunde am Tag beschäftigt.

Da scheinst Du etwas falsch verstanden zu haben. Die 5 Minuten pro Lebensmonat sind auf den einzelnen Spaziergang und strammes Marschieren (und das evtl. noch an der Leine, wo sich der Hund absolut dem Lauftempo/-schema des HF anpassen muss) ausgelegt. Wenn Du mit Deinem halbjährigen Hund 4 bis 5 mal am Tag rausgehst kommst Du so auf 2 bis 2,5 Stunden. Da man sich i.d.R. ja auch noch anderweitig mit dem Hund beschäftigt bzw. er sich zusätzlich in Hof und/oder Garten frei bewegen kann ist das in dem Alter mehr als genug des Guten. Insofern stellt diese Regel für mich auch für einen halbjährigen Hund immer noch einen guten Anhaltspunkt (nicht mehr und nicht weniger) dar wenn jemand fragt wieviel Bewegung für seinen Hund altersgemäß angemessen ist. Viel falsch machen kann man damit nicht.

Kantor,index.php?page=Thread&postID=87635#post87635' schrieb:Ach ja: Hunde, die am Tag 23 Stunden im Zwinger verbringen, verletzen sich freilich selten!

Sag das mal meinen Hunden! Die haben das Talent sich vor allem im Zwinger zu verletzen. :hot:

Grüße

Antje
Bei 2,5 Stunden würden aber manche schon wieder von Überforderung sprechen! Big Grin Aber besten Dank für die Richtigstellung. Und deine Hunde werden nicht viel im Zwinger sein, daher das besagte Talent, denen fehlt einfach die Erfahrung? 8)
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#34
Antje,index.php?page=Thread&postID=87678#post87678' schrieb:
Kantor,index.php?page=Thread&postID=87646#post87646' schrieb:
Sabine Merkel,index.php?page=Thread&postID=87640#post87640' schrieb:Und warum is allergie angeboren, die kann auch durch falsche fütterung erworben werden, denn guck dir mal an was im hufu is.
So, so! Erkläre mir doch bitte mal, wie das möglich ist!

Das ist ganz leicht zu erklären. Es wird viel zu oft viel zu früh das Falsche gefüttert!

Natürgemäß ist es so daß Säugetiere ihre Jungtiere mind. so lange säugen wie sie sie getragen haben. Menschen 9 Monate, Pferde 11 Monate, Wölfe 9 Wochen etc. Die natürgemäße Nahrung für Wolfswelpen im Verlauf der Säufezeit besteht in den ersten 4 Wochen ausschließlich aus Muttermilch, dann beginnen Wölfin und die restlichen Rudelmitglieder vorverdautes Fleisch für die Welpen zu erbrechen. D.h. im zweiten Teil der Säugezeit besteht die naturgemäße Nahrung aus vorverdautem Fleisch, weiterhin Milch, und nach und nach nicht vorverdautem Fleisch. Der Anteil der Milch wird weniger, der des nicht vorverdauten Fleisches mehr.

Bei Babys weiß man inzwischen daß sie später um so häufiger zu Allergien neigen je früher ihr Organismus mit zu vielen Nahrungskomponenten in Berührung kommt. Eine vernünftige Säuglichsernährung sieht so aus, daß das Baby mind. 9 Monate gestillt wird und die Beifütterung allerfrühstens mit dem 6. Monat, besser erst mit dem 9. Monat beginnt. Bei Säuglingen wird empfohlen der Ernährung max. ein neues Lebensmittel pro Woche hinzuzufügen, besser ist es langsamer vorzugehen. das erst egeeignete Getreide ist Reis, dann folgen Dinkel und Hafer. Weizen sollte erst frühstens mit einem Jahr gegeben werden. Ebenfalls sollten Babys im ersten Lebensjahr optimaler Weise keine tierische Milch bzw. Milchprodukte erhlten (außer Muttermlich), keinen Fisch, kein Ei, kein Soja, keine Nüsse, kein Beerenobst, keine Zitrusfrüchte, keine Tomaten, keine Zwiebeln etc., alles im Hinblick auf die evtl. Entwickung späterer Lebensmitelallergien.

Und wie schaut das heute bei uns in der Hundeernährung aus? Die Welpen habe ihre Augen kaum offen, da versuchen manche Züchter bereits mit Gewalt irgendwelches Beifutter in sie hinein zu stopfen. In den meisten Fällen handelt es sich dabei nicht um Fleisch, sondern um industrielle Welpennahrung, die aus Komponenten besteht die ein Wolf oder Wildhund in freier Wildbahn niemals nie zu sich nehmen würde. Vor allem nicht in diesem Alter! Schau Dir mal die Zutatenlisten der im Handel erhältichen Milchaustauscher, Welpenbreie und Welpenfutter an! Die bestehen aus zig Einzelkomponenten, und viele von denen gehören zu der Kategorie, die man in der Säuglingsnahrung strikt vermeidet.

Mich wundert es bei dieser Art der Fütterung nicht, daß es heute so viele futtermittelallergische Hunde gibt. Die Grundlage dafür wird in vielen Fällen vom Züchter in der Wurfkiste gelegt! Industrietüte auf und immer rein in die Welpen, sobald sie in der Lage sind das Zeug zu schlucken ohne sich dabei zu verschlucken. Gibt doch kaum noch Züchter die erst mit 4 Wochen beginnen beizufüttern und das erst mal mit wenigen Einzelkomponenten.

Grüße

Antje
Das ist hochinteressant, wobei ich schon glaube, dass auch unsere veränderte Umwelt Anteil am Steigen der Allergien hat. Wie sähe denn dann der Königsweg aus? Auf den Züchter habe ich ja keinen Einfluss, aber ab der neunten oder zehnten Woche, wenn der Welpe daheim angekommen ist: Kein Trockenfutter oder Nassfutter aus der Dose? Kein Welpenfutter? Oder immer die gleiche Sorte? Oder viel frisches Fleisch? Ich verstehe deine Ausführungen, aber mir fehlt noch das "Rezept" für den Hund!
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#35
Wie haltet ihr das eigentlich mit dem Impfen?
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#36
@DSH-Freak meinste nicht, dass diese frage vielleicht nen neues thema ist??

geimpft wird und jeder entscheidet für den hund, ob und wann und wenn man am aktiven prüfungsgeschehen teilnimmt,

dann muss man eh jedes jahr.... , also zumindest die tollwut...... ( sofern ich weiß...)

@Kantor schön, dass du dir solche sorgen um andere hunde machst!! ich leide selber an allergien, aber angeboren, nein!,

eher erworben, sei es durch medikamentengabe oder durch falsches "futter"...

vg sabine

:troll:
Das Leben besteht aus vielen Höhen und Tiefen - man darf nur nicht im Tief steckenbleiben!
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#37
Kantor,index.php?page=Thread&postID=87704#post87704' schrieb:Das ist hochinteressant, wobei ich schon glaube, dass auch unsere veränderte Umwelt Anteil am Steigen der Allergien hat. Wie sähe denn dann der Königsweg aus? Auf den Züchter habe ich ja keinen Einfluss, aber ab der neunten oder zehnten Woche, wenn der Welpe daheim angekommen ist: Kein Trockenfutter oder Nassfutter aus der Dose? Kein Welpenfutter? Oder immer die gleiche Sorte? Oder viel frisches Fleisch? Ich verstehe deine Ausführungen, aber mir fehlt noch das "Rezept" für den Hund!

Wieso hast Du auf den Züchter Deines Hundes keinen Einfluß??? Den suchst Du Dir doch selbst aus! Kannst doch einen wählen der seine Welpen vernünftig füttert. Und dann, wenn Du den Welpen übernimmst, diesen so weiterfüttern wie es einem der gesunde Menschenverstand empfiehlt. Es gibt genug Literatur zu diesem Thema, z.B. "Ernährung des Hundes" von Helmut Meyer. Wenn man so etwas liest, dann weiß man was man z.B. vom Thema "Mais/Soja" im Futter von Hunden im Wachstum und/oder Training zu halten hat. Wenn man hingegen zu faul ist um sich Wissen anzueignen und alles glaubt was einem die Werbung verspricht, geschieht es einem meiner Meinung nach völlig recht wenn man zu nix anderem mehr Zeit hat als sich um seine kranken Hunde zu kümmern.

DSH-Freak,index.php?page=Thread&postID=87704#post87704' schrieb:Wie haltet ihr das eigentlich mit dem Impfen?

So viel wie nötig, so wenig wie möglich. Und das entspricht nicht dem was geschäftstüchtige Tierärzte ihren Kunden oft empfehlen. Auch hier muß man sich selbst Informationen besorgen und darf nicht alles glauben was einem Leute, die an viel Impfen viel verdienen, erzählen.

sabess,index.php?page=Thread&postID=87704#post87704' schrieb:geimpft wird und jeder entscheidet für den hund, ob und wann und wenn man am aktiven prüfungsgeschehen teilnimmt,

dann muss man eh jedes jahr.... , also zumindest die tollwut......

Im Dezember 2005 ist die deutsche Tollwutverordnung an die EU-Tollwutverordnung angepaßt worden. Seitdem besitzt ein Hund auch in Deutschland dann einen "gültigen Tollwutschutz" wenn in dem Abstand nachgeimpft wird, den der Hersteller für sein Produkt angibt. In den meisten Fällen sind das inzwischen drei Jahre. Meine Hunde erhalten schon seit Frühjahr 2006 nur noch T-Impfstoffe mit diesem Impfintervall (= 3 Jahre nach einmaliger Impfung). Man muß ein wenig aufpassen welchen Impfstoff der Tierarzt verwendet, Virbac und Riemser verlangen drei Impfungen als Grundimmunisierung bevor 2 oder 3 jährige Intervalle eingetragen werden dürfen. Die kommen mir deswegen nicht mehr in den Hund. Z.B. Intervet hingegen gibt im Beipackzettel an, daß nach einmaliger Impfung sofort ein Nachimpfintervall von 3 Jahren eingetragen werden darf.

Hier mal eine Auflistung der in Deutschland zugelassenen T-Impfstoffe für Tiere der Zulassungsbehörde (= Paul-Ehrlich-Institut = deutsches Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel):

http://www.pei.de/cln_101/nn_161786/Shar...rinaer.pdf

Grüße

Antje
"Ich kann mir die Welt ohne Idioten und Gauner nicht vorstellen."

Mark Twain
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#38
ah danke antje,

und das ist auch bindend, wenn man jährlich zwei prüfungen machen will??

aber nen neuer thread wäre sicherlich hier auch angebrachter....

lg sabine
Das Leben besteht aus vielen Höhen und Tiefen - man darf nur nicht im Tief steckenbleiben!
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#39
Antje,index.php?page=Thread&postID=87714#post87714' schrieb:Es gibt genug Literatur zu diesem Thema, z.B. "Ernährung des Hundes" von Helmut Meyer. Wenn man so etwas liest, dann weiß man was man z.B. vom Thema "Mais/Soja" im Futter von Hunden im Wachstum und/oder Training zu halten hat. Wenn man hingegen zu faul ist um sich Wissen anzueignen und alles glaubt was einem die Werbung verspricht, geschieht es einem meiner Meinung nach völlig recht wenn man zu nix anderem mehr Zeit hat als sich um seine kranken Hunde zu kümmern.
Also Antje,

ich versuche jetzt wirklich sachlich zu bleiben! Du weißt selbst ganz genau, dass es eine Flut von Literatur gibt, die sich ganz und gar unterschiedlich zum Beispiel zum Aspekt der Ernährung von Hunden äußert. Der hämische und eigentlich schon bösartige Ausfall im zweiten Satz, der in einem unfassbar kaltschnäuzigen und zynischen Wunsch kulminiert, verschlägt einem schier den Atem! Du solltest dich schämen und wäre ich ein Teufel, würde ich deinen Hunden sämtliche Seuchen auf den Hals beten! Wirklich nicht zu fassen ...
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#40
Kantor,index.php?page=Thread&postID=87717#post87717' schrieb:Also Antje,

ich versuche jetzt wirklich sachlich zu bleiben! Du weißt selbst ganz genau, dass es eine Flut von Literatur gibt, die sich ganz und gar unterschiedlich zum Beispiel zum Aspekt der Ernährung von Hunden äußert. Der hämische und eigentlich schon bösartige Ausfall im zweiten Satz, der in einem unfassbar kaltschnäuzigen und zynischen Wunsch kulminiert, verschlägt einem schier den Atem! Du solltest dich schämen und wäre ich ein Teufel, würde ich deinen Hunden sämtliche Seuchen auf den Hals beten! Wirklich nicht zu fassen ...

Sag mal, willst du hier eigentlich jedem Zweiten Häme, Missgunst, Bösartigkeit oder sonst irgendwas unterstellen? Meine Güte, hier herrscht eben ne etwas andere Gangart und wenn du damit nicht klarkommst und dich vom jedem Piss angegriffen fühlen willst, dann ist das nicht unser Problem.
Halt dich doch einfach mal n bisschen zurück und sieh nicht in jedem Satz irgendwelche Vorwürfe, Bösartigkeiten oder ähnliches! Hattest du nicht Zipfelhut gegenüber vor nicht allzu langer Zeit behauptet, du habest dich geändert? Man merkt davon dummerweise gar nichts, sorry.
Und jetzt erzähl mir nicht, du wüsstest nicht, wovon ich rede.
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