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Zitat:da er das auch schon als Junghund/Welpe gemacht hat wenn er "Beute"hatte..
warum habt Ihr denn nicht schon da versucht es zu unterbinden?
ansonsten würde ich pers. die Konterspielchen sein lassen und richtige Belastungen setzen während der Beissphasen,d.h. viel Bewegung (schnelle Bewegungen mit dem Arm während der Beissphase) seitens des Helfers, und dann nur einmal kurz kontern lassen und gleich bestätigen.
Also kurz und knackig, lass Ihm keine Zeit zum fiepsen
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Hallo Steffi,
habe auch so ein 10 Monate altes Energiebündel. Kaum aus der Box wird hochgefahren und "gejubelt". Das lasse ich ihm auch, bis wir auf dem Platz sind. Dann klares Hörzeichen und konsequente Umsetzung. Anfangs war es echt schwierig. Hochspringen und das ganze Programm um an den Ball zu kommen. Langsam lernt er sich "zu beherrschen" und ist lernbereit. Wichtig klare Kommandos, keine unötigen Bewegungen (dazu zählt z. B. auch tiefes Luftholen :whistling: ) oder Stimmeinsatz vom HF und wenn er es gut macht, Ball. Runter kommen lassen, dem jungen Mann Zeit geben,sich runterzufahren (was immer schneller geht) und los geht es wieder. Wenn ich ihn "in den Senkel stelle" damit er ruhig ist, fahre ich ihn nur noch mehr hoch. No chance. Klarheit, Ruhe und Geduld sind, zu mindest bei meinen Burschen, die Schlüsselworte.
SD machen wir auch noch keinen, da geb ich Manni Recht. Vielleicht einmal im Monat etwas anhetzen, Beute und ab vom Platz. Läßt sich hier auch Händeln ohne musikalische Untermalung, hält den Griff und kann sich übers Laufen abreagieren.
Drücke die Daumen
Grüße
Birgit
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also wir hatten ein ähnliches problem aber jetzt nicht so extrem - also er is mit beute ruhig ich krieg sie auch (wir haben als erstes mit Beutetausch angefangen) er fängt höchstens des schütteln an aber dann heißts laufen laufen laufen ;o) aber er hat beim Verbellen am Helfer so hochgedreht das er dachte "red du nur" dann haben wir auch konsequent angefangen hetzgeschirr mit langer leine und normales halsband mit kurzführer drauf und rein aufn platz. Sitz vor dem Helfer und nur bannen hat natürlich am anfang einige harte NEIN und RUHE gebraucht aber er hat schnell gelernt nur wenn ich ruhig sitzen bleib darf ich dann verbellen und krieg meine Beute. Der helfer hat sich dann auch entfernt von uns und wenn er dann immernoch ruhig war hab ich ihn zum Verbellen hingeschickt. Ist vll für eins deiner probleme ne kleine hilfe ?! Hoff du wirst schlau aus meinem wirrwawr
LG
Kasi
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@ kasina : für nen Hund der das schon kann kein Thema...
aber wir haben bis jetzt ja erst ca. 10 mal SD gemacht, bis vor kurzem hat der nur Griffarbeit gemacht, da er zu Anfang den Schnabel nicht richtig dicht machen wollte beim ersten Anbiss, was er jetzt sehr souverän macht.
Verbellen im Vertsteck haben wir noch nichtmal dran gedacht.. soweit sind wir ja noch gar nicht.
Ich hab mir jetzt einfach mal überlegt wie ich das gequitsche in den Griff bekomm, unabhängig vom SD..
Ich werde dem Problem nicht aus dem Weg gehen sondern mich dem stellen... wär ja wohl noch schöner, und Angst werd ich meinem Scheisserle nicht zeigen...
Ich werd mit der Beute weiterarbeiten, Ball/Bringsel etc., Quitscht er, ist das Spiel vorbei und er wird ignoriert,und geht in die Box... hält er ruhig und den Schnabl gehts spiel weiter, will er mich schnappen wird er merken das ich noch das sagen hab und nicht er.
Ich hab die faxen, das ein 10 monate junger Hund mir auf der Nase herum tanzt....
Keine Angst, ich werd ihn sicher nicht "verkloppen" ;-) Nur wird es jetzt nur noch schwarz und weiß geben...
Gruß Steffi ...
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Holländer,index.php?page=Thread&postID=86492#post86492' schrieb:daran das den Hunden zu weing zeit gegeben wird alles richtig zu kanaliseiren habe selber ein extremes Beuteschwein 15Monate jung,du solltes den Hund zwar anbeissen lasen aber dann sofort versuchen bei gutem griff natürlich loszugehen laufen wie auch immer das er stressbabau hat über die gesicherte beute! und den helfer erstmal komplett rausnehmen nach dem anbiss weg vom hund der helfer! er verstärkt durch reine anwesenheit bei diesr Art Hunde nur das qietschen fiepen knautschen was auch immer er ist dadurch nach wie vor in hoher Erwartungshaltung also geh ich in die Bewegung rein laufen bis der arzt kommt bzw gehen und er sich runterfährt! deine Kollegen haben da schon recht ferndiagnose ist schwer aber wenn er sich so extrem zeigt auch im griff und nichts wieder abgibt, dann trenn ich ihn durch klares Bild auch mit 10 Monaten ! Arbeite eine ähnlich gelagerte Hündin seit ca 3wochen mit bestem erfolg trägt wunderbar und hat dabei ihre ruhe gefunden und alles ausserhalb vom Hundeplatz !!! oft sehr wichtig weil die verknüpfung da ist! zum Platz!Mache auch die anbisse für diese Hündin ausserhalb und geh dann langsam wieder zumm Platz zurück wenn die sichedrheit und ruhe da ist! und arbeite die Hunde in mehreren Steps das heisst nur ein zwei Anbisse die möglichst Top kommen sollten und dann weg nach ner std wieder ein zwei usw ! 2-3 einheiten pro training! wenn du echt gute leute um dich herum hast dann geh zur tischarbeit wenn die möglichkeit gegeben ist für dich bzw euch!
gruss Holländer Ich kann dieser Argumentation gut folgen und ich denke, dass ist der richtige Weg.
MfG Flashbang
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Steffi Arpe,index.php?page=Thread&postID=86470#post86470' schrieb:Mein Rüde (10 Monate) ist sehr Beutebezogen. Was ja ansich super ist.
Beim Training haben wir nun folgendes"Problem"?
In der UO: -Er fährt sich schon beim Rausholen aus der Box hoch, so das er fiept und jammert. Während des übens wirds vom fiepen her nach 5 Minuten etwas ruhiger, dafür sieht man wenn er mal im Sitz ist, das er extrem unter Spannung steht (zittern). Ich versuch durch Abwechslung und weniger Beute in den Übungen Ruhe reinzubekommen..
Habt ihr da noch andere Tipps?
Das ganze zieht sich nun auf den SD herüber, er dreht extrem auf, schreit fast schon beim Anhetzen,
Wir haben bis dato am Pfahl gearbeitet da er zu Anfang die ersten Anbisse nicht genommen hatte, was er jetzt aber souverän macht und auch richtig zu macht. Nur ist es nun so, das wenn er die Beute hat fiept und auch schwer ruhig zu bekommen ist. Auch in den Ruhephasen ist er fiepig, hält aber weiter den Griff. Sobald der Helfer den Junghundarm wieder anfassen will, knurrt er.
Die letzten 2 male haben wir nun ohne Pfahl geübt.
Der Hund geht ins Platz, Helfer steht ruhig vor ihm ohne zu fixieren, der Hund ist auf spannung und fiepst, Helfer dreht sich weg vom Hund und versucht die Spannung zu nehmen, Hund ruhig =Anbiss..
Hat er den Arm, fiepst er wieder, hält aber den Griff bis zum Anschlag und lockert auch nicht. Wir lassen ihn tragen sobald er ruhig ist.
Der Helfer sagt ich soll Trieb abbauen in der UO, weil sich das auch auf den SD auswirkt...
Tipps?
Problem 3 kommt dann am Auto... er gibt den Arm nicht raus, wenn ich ihn ins Platz schicke dreht er sich anschliessen zu mir und will knappsen..
Nun lasse ich ihn mit Arm ins Auto und lass ihn erstmal runterfahren... nach ein paar Minuten kann ich dann durch Beutetausch den Ärmel abnehmen, was vorher draussen vor dem Auto nicht möglich wäre...
Der Hund ansich schon einen enormen Gehorsam für sein alter... nur sobald Beute ins Spiel kommt dreht er sehr hoch. Einige Vereinskollegen haben jetzt zu mir gesagt, ich müsse das unbedingt in den Griff bekommen, da der Hund mit zunehmenden Alter immer schwerer Händelbar für mich werden würde... Hallo,
mein Tip:
Schutzdienst komplett weglassen...
Dem Hund begreiflich machen, dass Du das Sagen hast...auch wenn er dabei zuerst nicht so Glücklich wirkt.
Du bestimmst, was er in der Unterordnung macht und nicht Dein Hund.
Wenn er rumfiept und am Fussgehen springt, musst Du diesen Trieb unterbrechen. Du wirst mitbekommen,
dass Dein Hund den Trieb nach einer gewissen Zeit in die Übungen legt.
Ich kenne dieses Problem auch und habe meine Erfahrungen gesammelt.
Mein Hund ist hat diese Phase mit 10-12 Monaten ebenfalls gezeigt. Ich habe die unbrauchbaren Triebe
(fiepen, springen, beissen, knapsen usw.) generell unterbrochen und das Training ging erst dann weiter, wenn er
sich unter Kontrolle hatte.
Dein Hund muss Ja und Nein unterscheiden können und vor allem dein Nein akzeptieren. Hat er dieses nicht gelernt,
knnst Du machen was Du willst, da Dein Hund Dich nicht verstehen wird.
Eine Zwangsmaßnahme (Zwang hat nichts mit Gewalt zu tun..!!) an die Richtige stelle wirkt wunden.
Ein Verwehren ist bei meinem zum Beispiel schon Zwang und er geht in die Übung.
Das braucht zwar ein bischen mehr Zeit als die Holzhammermethode, aber es ist ganzzeitlich.
Gruss Sven
Ich ziehe die Gesellschaft der Tiere der menschlichen vor....
Gewiss, ein wildes Tier ist grausam, aber die "Gemeinheit" ist das Vorrecht der Menschen!!
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Zitat:Eine Zwangsmaßnahme (Zwang hat nichts mit Gewalt zu tun..!!) an die Richtige stelle wirkt wunden.
Hallo Sven,
war das ein Freudscher Versprecher?
LG Barbara
[img]%5BIMG%5Dhttp://i43.tinypic.com/2ept36b.jpg%5B/IMG%5D[/img]
Liebe Grüße,
Barbara
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@ steffi:
Is wohl falsch rüber gekommen wir haben das auch nicht im Versteck gemacht sondern freistehnd irgendwo aufn platz da er mit bellen und zerren schon sofort losgelegt hat nach dem 3 oder 4 Schutzdienst sobald er den helfer gesehen hat... da war er auch gerade 9 oder 10 monate
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Holländer,index.php?page=Thread&postID=86492#post86492' schrieb:daran das den Hunden zu weing zeit gegeben wird alles richtig zu kanaliseiren habe selber ein extremes Beuteschwein 15Monate jung,du solltes den Hund zwar anbeissen lasen aber dann sofort versuchen bei gutem griff natürlich loszugehen laufen wie auch immer das er stressbabau hat über die gesicherte beute! und den helfer erstmal komplett rausnehmen nach dem anbiss weg vom hund der helfer! er verstärkt durch reine anwesenheit bei diesr Art Hunde nur das qietschen fiepen knautschen was auch immer er ist dadurch nach wie vor in hoher Erwartungshaltung also geh ich in die Bewegung rein laufen bis der arzt kommt bzw gehen und er sich runterfährt! deine Kollegen haben da schon recht ferndiagnose ist schwer aber wenn er sich so extrem zeigt auch im griff und nichts wieder abgibt, dann trenn ich ihn durch klares Bild auch mit 10 Monaten ! Arbeite eine ähnlich gelagerte Hündin seit ca 3wochen mit bestem erfolg trägt wunderbar und hat dabei ihre ruhe gefunden und alles ausserhalb vom Hundeplatz !!! oft sehr wichtig weil die verknüpfung da ist! zum Platz!Mache auch die anbisse für diese Hündin ausserhalb und geh dann langsam wieder zumm Platz zurück wenn die sichedrheit und ruhe da ist! und arbeite die Hunde in mehreren Steps das heisst nur ein zwei Anbisse die möglichst Top kommen sollten und dann weg nach ner std wieder ein zwei usw ! 2-3 einheiten pro training! wenn du echt gute leute um dich herum hast dann geh zur tischarbeit wenn die möglichkeit gegeben ist für dich bzw euch!
gruss Holländer
Kann mich dieser Ausbildungsmethode nur anschliessen. Bilde meinen Deutschen Schäferhund auf die selbe Art und Weise aus, da er ein totales
Triebschwein ist, und anders hätte ich ihn wahrscheinlich nur noch höher gedreht.
VG Andy
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Manni,index.php?page=Thread&postID=86502#post86502' schrieb:Hallo,
wenn der Hund die Beutespiele schon in der reinen Unterordnungsarbeit nicht geregelt bekommt, warum es dann im Schutzdienst versuchen? Das kann in meinen Augen so nicht klappen. Im Gegenteil, der Hund wird soweit "hochgefahren", dass er nicht mehr in der Lage ist zu lernen.
Jep!
Ich würde erst mal versuchen Ruhe in den Hund rein zu bekommen. In den hohen Trieblagen lernt er das nicht. Also erst mal ausserhalb des Schutzdienstes arbeiten, Triebmittel langsam ins Spiel bringen und dieses verwehren wenn der Hund sich zu hoch fährt, sich nicht beherrscht. Nur über Ruhe und Konzentration kommt er zum Erfolg.
Denk mal über den Clicker nach!
Grüße
Antje
"Ich kann mir die Welt ohne Idioten und Gauner nicht vorstellen."
Mark Twain
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