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bomber,index.php?page=Thread&postID=58043#post58043' schrieb:wenns über pos. verstärkung besser geht.
Hallo Enrico,und was macht dich so sicher,das es über positive Verstärkung immer besser geht?
Fakt ist,das es eine Menge Gründe gibt,die einen Hund nicht schnell eine Übung ausführen lassen.
Über diese Schiene kann man Tipps geben,mehr nicht,weil man sich immer auf die Beurteilung des Fragestellers verlassen muß,und die ist(mit Verlaub) oft fragwürdig.
Grundsätzlich ist ,laß dir Zeit mit der Grundausbildung,mach alles in kleinen Schritten und achte konsequent auf korrekte Ausführung,das schnelle kommt von alleine,wenn der Hund kapiert hat,das er nur über dieses bestimmte Verhalten zu seinem Erfolg kommt und vom HF in einer gesunden Grundspannung gehalten werden kann.
aber.....das selbe System greift auch,wenn der Hund in ein Verhalten meidet,auch hier kommts drauf an,wie gekonnt es dem Hund vermittelt werden kann,und manche können sogar beides kombinieren und führen ganz vorne mit.
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!
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@ heinz
für mich ist eine einwirkung zum korekten verhalten die ,das der hund danach auch das zeigt ,,was ich möchte.
das heißt die einwirung darf nicht eher vorbeisein.bis er das gewünschte verhalten zeigt, zb. bei der letzten prüfung .eine hundeführerinin.die mit gerte arbeitete( sitz) sagte bei der prüfung sitz ,der hund ging 10cm runter und wieder hoch.
das heißt für mich, wenn mit gerte dann muß es für den hund unangenehm sein: bis zum gewünschten verhalten ,,,ob mit tig stachel oder egal was.
andersrum beim positiven versterken,,,wenn ich mir 20.30uhr ne zigarette anbrenne,,,springt mein hund mit einer ausdauer zur tür,,,ich glaube nicht wenn ich das wöllte ,das ich das so hinbekommen würde.
das ist pos.verstärkung.
wir müssen es nur verstehen,dem hund zu vermitteln.
wir sind selten in der lage ,einem hgund beizubringen ein holz ruhig zu halten,,,hast du im fernsehen den pekinesen gesehen der ein stöckchen im fang hält,,,und darauf ein wasserglas jongliert.?
wir sind teilweise mit unseren ausbildungen ,,,den sogenannten "tunnelhopsern" unterlegen
mfg
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martin,index.php?page=Thread&postID=58041#post58041' schrieb:nickel,index.php?page=Thread&postID=58012#post58012' schrieb:warum sollte der hund denn zwangsläufig stehen, wenn man nach hinten ruckt
Lies mal, was der findige Schweizer über den Oppositionsreflex geschrieben hat.
Sobald er sich dem Zug nach vorne widersetzt, wirds schnell - und sicher.
Gruß
Martin
Hallo Nickel und Martin,
ihr redet von 2 grundverschiedenen Dingen und Ausbildungen, der Oppositionsreflex den man sich zunutze machen kann hat rein gar nichts mit der konditionierten (ich schrieb es bereits) Reaktion auf einen Leinenruck zu tun...
Beides funktioniert, so lange es auf den Hund paßt :pf:
Gruß Bettina
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Bettina Balters,index.php?page=Thread&postID=58052#post58052' schrieb:Beides funktioniert, so lange es auf den Hund paßt
Das ist aber bei allem und jedem in der Ausbildung so.
Die Frage ist aber immer auch, ob ich an meinem Hund rumruckeln MUSS - oder ob es nicht auch andere effektive Maßnahmen gibt.
LG
Martin
Den Charakter eines Menschen kann man danach beurteilen, welche Behandlung er seinen Tieren angedeihen lässt.
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Natürlich gibt es andere Möglichkeiten, es gibt auch nicht "den" Leinenruck sondern den kann man durchaus abstufen von fast unmerklich zu brutalem Gezerre...
Man kann als Hilfe oder zur Strafe rucken, man kann mit "sanften" Methoden einen Hund so stressen daß er fast kirre wird oder aber auch vernünftig ausbilden, aber darum geht's doch gar nicht - es waren Hilfen für schnelles Sitz gefragt, und dafür wurden hier ja auch mehrere grundverschiedene Wege aufgelistet, da kann sich doch jeder das raussuchen was er für gut und passend hält.
Gruß Bettina
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...so ist es!!!
...sagte ich schon, dass ich die Ausbildung einiger technischen Übungen - und hierzu zählt auch ein schnelles Sitz aus der Bewegung - über den Klicker einfach genial finde...? :pf:
Allein die Tatsache, dass nicht so viele Hilfen und Körper-Sichtzeichen abgebaut werden müssen... aber vor allen Dingen kann die schnelle Sitzübung bei normaler, prüfungsmäßiger Gangart von außen über eine dritte Person geklickt werden...einfach genial - wie ich finde... -a:
...leider beherrsche ich diese Technik nicht genügend, um sie erfolgreich anzuwenden... ;(
Iwan1
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... mindestens 1 IQ mehr zu haben als sein Hund, erleichtert die Hundeausbildung ungemein... ![[Bild: smilie_happy_288.gif]](http://www.smilies.4-user.de/include/Froehlich/smilie_happy_288.gif) (Zitat: weiß nicht, aber wahr...)
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Laut PO entwertet übrigens nicht nur langsames Sitzen, sondern auch unruhiges und unaufmerksames.
Sollte man auch nicht vergessen ;-)
Was du nicht willst, das man dir tut....
Regina :hot:
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Hallo,
ich habe das Sitz genauso wie Janalein beschrieben aufgebaut . Und ich verwende ebenfalls als Auflösekommando "ja"
Meine Hündin sitzt sehr schnell und sehr aufmerksam ^^ Von Leinenruck , körperlichen "hilfen" halt ich mal garnix, man sieht das in der Regel, wie es gelernt wurde. Beim Platz ist es ja genauso...gräuslich auf ner Prüfung nen Hund zu sehen, der seitwärts wegklappt bzw. Kopf einzieht :dagegen:
VG Kerstin
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Ich hab früher auch mit Klaps auf den Hintern oder Leinenruck korrigiert, das Ergebnis hat mir allerdings nie wirklich gefallen!
Hab dann angefangen, schlechte Übungen nicht mehr zu korrigieren, sondern einfach abzubrechen und neu zu machen und dann nur noch schnelle und korrekt ausgeführte Übungen sofort bestätigt! Das Ergebnis war der Hammer! Meine Hunde haben das so schnell begriffen - und das alles ohne größere Einwirkungen! Ich glaube die Idee stammt auch von Balabanov!
Das Leben ist ein scheiß Spiel - aber die Grafik ist geil!
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Auch dabei kommt es aber auf den Hund an, ich halte von Balabanov sehr viel aber versuch mal, durch Ignorieren schlechter Übungen eine eher langsame Dogge (oder sonst einen nicht so triebstarken Hund) zu vernünftiger Arbeit zu kriegen.
Ein Klapps muß übrigens nicht automatisch eine Zwangseinwirkung sein (80-Kilo-Hunde zwaingst Du eh zu nix durch reine körperliche Gewalt), sondern stellt bei vernünftiger Konditionierung eine taktile Hilfe (Berührungshilfe) dar.
Also eine vom Hund nicht als unangenehm empfundene Einwirkung.
Gruß Bettina
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