08-04-2018, 20:04
Mit den beiden Antworten komme ich mehr als nur klar.
Ich verstehe, warum es bei diesem Ansatz -Handlung zwei verstärkt Handlung eins- so wichtig ist, dass der Hund nicht in einen unlustbetonten Bereich kommt, den man über Zwang erreichen wird. Daher lieber der Rückschritt zum Ansatzverhalten als das Durchsetzen des Endverhaltens. Negativerfahrungen wiegen schwerer als mehrfache Positiverfahrungen und sind in diesem Konzept kontraproduktiv.
Es wird keine Hoffnung erzeugt, sondern Versprochenes wird eingelöst. Über das Kooperieren lößt er, der Hund, das Kommando ( Versprechen) aus, Handlung zwei bekommt Primärverstärkerfunktion.
Der Helfer ist nie Freund, sondern ein Gegner, über den der Hund in seiner Durchsetzungsfähigkeit bei Belastung wächst, im besten Fall ist er es, der Hund, der den Helfer belastet.
Jetzt muss man das "nur" umsetzen...
Aber ich werde da mal drauf achten. Danke
Ich verstehe, warum es bei diesem Ansatz -Handlung zwei verstärkt Handlung eins- so wichtig ist, dass der Hund nicht in einen unlustbetonten Bereich kommt, den man über Zwang erreichen wird. Daher lieber der Rückschritt zum Ansatzverhalten als das Durchsetzen des Endverhaltens. Negativerfahrungen wiegen schwerer als mehrfache Positiverfahrungen und sind in diesem Konzept kontraproduktiv.
Es wird keine Hoffnung erzeugt, sondern Versprochenes wird eingelöst. Über das Kooperieren lößt er, der Hund, das Kommando ( Versprechen) aus, Handlung zwei bekommt Primärverstärkerfunktion.
Der Helfer ist nie Freund, sondern ein Gegner, über den der Hund in seiner Durchsetzungsfähigkeit bei Belastung wächst, im besten Fall ist er es, der Hund, der den Helfer belastet.
Jetzt muss man das "nur" umsetzen...
Aber ich werde da mal drauf achten. Danke
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...

