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Wenn auch nix berühmtes meinerseits, so aber zumindest real und zumindest etwas geführt...im Gegensatz zu...
Zwei Worte, die mir im Leben alle Türen öffnen:
Drücken und Ziehen.
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Der der sich vom Acker macht will auf keinen Fall kooperieren.
Der der zurück kommt und will das du an seiner Beute zerrst, will nicht teilen, sondern spielen.
Ich meine etwas anderes, habe den Begriff "TEILEN" nur benutzt
um eine Brücke zu bauen.
Ich nutze das Halten der Beute ohne Helfer, als auch am Helfer,
dem Hund zu lernen mit mir zu kooperieren.
Die Gewichtung liegt auf der positiven Verstärker Seite, der Freigabe,
nicht auf der zwanglichen "du mußt das tun" Seite.
Der Hund lernt im Moment einer hohen Erregung auf Hörzeichen zu reagieren,
weil daraus für ihn eine positive Konsequenz erfolgt. Besonders hilfreich
beim späteren Ablassen, das oftmals dadurch gestört ist, weil der Hund eine
negative Konsequenz fürchtet.
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Hm... Meine Hunde kommen gewöhnlich zu mir zurück, nachdem sie mit dem Ärmel eine Runde um den Platz gedreht haben. Bis zu einem gewissen Alter habe ich sie die Beute, für die sie ja hart gearbeitet haben, bis in die Box tragen und dort so lange halten lassen wie sie wollten. Später variiere ich - mal mit "Schluss", dann geht es ohne Beute vom Platz, dann wieder bis zum Auto, je nach dem. Immer aber gibt es etwas im Tausch, was, das hängt vom Hund ab. Curt nimmt gern einen Ball, den er mit in die Box nimmt (ist auch kein Problem, er macht nix kaputt). Digit bekommt seit jeher Futter, komischerweise funktioniert das noch, obwohl er die Beute nicht wirklich gern hergibt  . Bei Querido ist Futter zur Zeit noch ok, ob das so bleibt, wird die Zeit zeigen.
Aber ich habe ehrlich gesagt nicht das Gefühl, dass einer von ihnen mit mir TEILEN will?!
LG
Bine
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Ich glaube eher das der Hund uns manipuliert die Beute wieder zum Leben zu erwecken, damit die "Party" weiter geht....aber Teilen?
Gruß Steffi ...
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Bine DSH,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/26387-Moderner-Aufbau-Schutzdienst/?postID=184158#post184158 schrieb:Immer aber gibt es etwas im Tausch, was, das hängt vom Hund ab. Ist das Tauschen nicht so etwas wie "Betrügen".
Warum sollte ich meinem Hund etwas zum Tausch anbieten,
wenn ich ihm gelernt habe das Objekt der Begierde kooperativ abzugeben?
Bine DSH,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/26387-Moderner-Aufbau-Schutzdienst/?postID=184158#post184158 schrieb:Aber ich habe ehrlich gesagt nicht das Gefühl, dass einer von ihnen mit mir TEILEN will?! Das hat Gründe. Teamarbeit hin oder her, an einem bestimmten Punkt
muss es einen geben der das Team anführt, das sollte der Hundeführer sein.
Autorität, nicht zu verwechseln mit "dem anderen Angst zu machen",
gehört letztendlich dazu wenn es um Zuverlässigkeit geht.
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Nicht, dass wir uns mißverstehen, beide klinken sich ein, wenn die Kommandos kommen.
Auch der Schwarze kommt, wenn man ihn ruft.
Mir ist es doch egal, worin der Hund den Wert sieht es zu besitzen, ob er ihn nun zerlegen will, oder ob er damit zu mir kommt, damit ich daran zerre.
Wichtig ist doch, dass er ein Motiv hat sich darüber mit dem Figuranten zu streiten.
Wenn mir der Hund dann den Ärmel überläßt, wenn ich es möchte, er darüber über andere Vorarbeiten keinen Verlust oder
Wettbewerbsproblem Gefühl zu mir bekommt, warum soll ich da was ändern.
Peter Scherk hat mal auf einem Seminar gesagt, dass, wenn ich Einfluss darauf nehme, wie der Hund den Ärmel bei mir zu halten hat, dass er es sich dann dort holen wird, wo ich nicht an ihn rankomme, und das wird, wenn ich Pech habe, das wird dann am Figuranten sein.
Meine Boxerhündin,hatte auch massive Griffprobleme.Ich habe da vieles versucht und ihr irgendwann die Güte abgesprochen.
Nach einer kompletten Umstellung dank Alf damals hat sich der Hund total verändert, trotz anatomische Nachteil mit einem Vorbiss von fast 20 mmm harte Griffe gesetzt, wo sie sonst rausgeflogen ist.
Das z.b. hat sich bei mir eingefressen.
Unsere Hunde haben Griffruhe am Helfer, der Belgier eher der Puncher, der mal darüber ab und an vergißt darüber den vollen Griff nachzuholen, aber kein Knurren, kein knautschen.
Wir haben nie irgendwie was am Halten der gewonnenen Beute gemacht.
Ich gehe auch nicht zu meinem Angestellten und sage ihm, wir gehen jetzt von seinem Boni gemeinsam ein Bier zischen.
Wenn er mir das anbieten würde, dann würde ich mich geschmeichelt fühlen und es annehmen.
Und so sehe ich das auch beim Hund, denn er hat die Arbeit geleistet...
Also soll er mit dem Boni einen zischen gehen, bis die Arbeit wieder ruft.
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...
Bine DSH,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/26387-Moderner-Aufbau-Schutzdienst/?postID=184158#post184158 schrieb:Aber ich habe ehrlich gesagt nicht das Gefühl, dass einer von ihnen mit mir TEILEN will?!
Schon die Idee, dass der Hund die Eroberung des Ärmels als
Gemeinschaftswerk betrachtet, ist sehr gewagt.
Bleiben wir mal einfach: der Hund will den Ärmel, er hat ihn sich
erkämpft.
Statt dass er die Beute sichern oder zerlegen oder aktiv damit
zum Zerrspie auffordern darf, will der HF eine Gehorsamsübung: der
Hund soll sitzend dem Helfer den Ärmel präsentieren wie seinem HF
sonst das Bringholz oder Oma die Pantoffeln. Mit dem gemeinsamen
Feiern eines Sieges, also dem Teilen eines guten Gefühls, hat das
Rumgesitze mit Ärmel nichts zu tun.
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Ich glaub nicht, dass das Betrügen ist. Ich könnte ihnen die Sachen ja auch so abnehmen, das wäre kein Problem. Haben sie ja gelernt. Und wenn wir mit einem Ball spielen, müssen sie den am Ende ja auch oft genug einfach so abgeben. Futter ist jetzt auch nicht wirklich so gleichwertig wie der Ärmel zum Beispiel, ebenso wenig wie ein Ball. Aber macht die Sache "flüssiger", hebt irgendwie die Stimmung beim Hund und mir. Ich hab's früher nicht getan, aber irgendwann hat mal ein Referent gesagt, er würde seinem Hund immer etwas für die Beute geben nach dem SD. Der Gedanke hat mir gefallen und wir machen das jetzt so. Ich verbinde das immer mit einem ganz großen Lob (seit wir anders arbeiten, bin ich immer sehr stolz auf die Jungs hinterher, weil so viel so gut klappt) und dann sind wir beide glücklich. Sozusagen  .
LG
Bine
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tinka,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/26387-Moderner-Aufbau-Schutzdienst/?postID=184163#post184163 schrieb:Wichtig ist doch, dass er ein Motiv hat sich darüber mit dem Figuranten zu streiten. Warum den nur er?? ...der Hund.
Wo bleibt der Hundeführer?? ...schaut der nur zu?
Warum nicht mal ran gehen, mit dem Hund zusammen
der Gegner bekämpfen, mal mit Bellen, mal mit Beißen,
dann dabei aber auch vorgaben machen, halt fest, setzt dich hin,
mach mal Platz, also Kooperation einfordern,
einfach dem Hund das Gefühl geben, er ist nicht alleine.
Die Kooperation wird belohnt durch das weiterführen
der Auseinandersetzung mit bzw gegen den Helfer,
...gewinnen werden aber beide, Hund und Führer.
dberensmann,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/26387-Moderner-Aufbau-Schutzdienst/?postID=184167#post184167 schrieb:Warum nicht mal ran gehen, mit dem Hund zusammen
der Gegner bekämpfen, mal mit Bellen, mal mit Beißen,
Das sieht bestimmt sehr lustig aus.
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