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NVBK-Globalring,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/25923-Wachhundausbildung/?postID=179410#post179410 schrieb:Der Besitzer darf sich verbotener Eigenmacht mit Gewalt erwehren. Richtig ! Aber,wer einen Hund hält, muss ihn so halten das Dritte nicht gefärdet werden.
Egal was oder wie,vor Gericht wird dir dann ein Richter sagen wie es Läuft.
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ist mein Grund sicher eingefriedet, habe ich diesem Anspruch genüge getan. Du hast Recht!
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NVBK-Globalring,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/25923-Wachhundausbildung/?postID=179410#post179410 schrieb:wie soll ich denn sonst Sachwerte verteidigen? ?????
Z.B. indem Du sie draussen nicht ungesichert herum stehen lässt???
NVBK-Globalring,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/25923-Wachhundausbildung/?postID=179410#post179410 schrieb:Nein, das halten eines Wachhundes ist nicht wie ein Waffeneinsatz geregelt.... woher nimmst Du diese Weisheiten????? Es gibt für die Abwehr von Angriffen auf unsere Rechtsgüter Rechtfertigungsgründe sog. Jedermannrechte. Aber .... ach egal. Dann lass Dir Deine Bude ausräumen, dann werden demnächst ja wildfremde Horden auf Deinem Grund und Boden ohne Angst, Konsequenzen zu ertragen, bei Dir campieren können...... ist ja laut Deiner Auffassung ncih möglich, sich dagegen zu wehren. Ich sag Dir mal was: es gibt sogar Gesetzestexte, die erlauben mir audrücklich die Anwendung von Gewalt. Bitte informiere Dich darüber, zu Deinem eigenen Schutz.
§ 859 Selbsthilfe des Besitzers
Nun bleib Du mal sachlich und lies den Eingangstext. Da geht es darum einen Hund dafür zu trainieren damit er Eindringlinge, die auf Dein Grundstück gelangt sind, mit grosser Wahrscheinlichkeit verletzt. Aber eine Ausbildung von Hunden "zum Nachteil des Menschen" ist in Deutschland (dass es sich nicht um Deutschland handelt wurde ja erst Seiten später offenbart) nur noch Personen gestattet, die dafür eine spezielle Berechtigung besitzen. Sprich i.d.R. sind das Diensthundeführer.
Wir leben nun mal hier in Deutschland und nicht in Texas. So wie bei uns der Besitz und die Verwendung von Waffen streng reglementiert ist, ist das auch in Bezug auf Hunde, die dazu trainiert wurden von ihrem Halter "zum Nachteil des Menschen" eingesetzt werden zu können. Das ist etwas völlig anderes als wenn Dich Dein Hund in einer Notwehrsituation instinktiv verteidigt.
Wenn Du in Deinem Haus bist und in Deinem Garten jemand Äpfel klaut, dann ist das keine Notwehrsituation! Du kannst zum Telefon greifen und die Polizei anrufen. Du darfst aber keine Selbstjustiz ausüben indem Du auf den Apfeldieb schiesst oder ihn gezielt von Deinem entsprechend ausgebildeten Hund beissen lässt.
Und nein, meine Bude wird bestimmt nicht so schnell ausgeräumt. Denn bei mir sind die Hunde Nachts im Haus (und nur dort könnte es zu einer Notwehrsituation kommen, da ich i.d.R. dort schlafe, und nicht irgendwo draussen). Und ich kann mich auf ihr gesundes Instinktverhalten sehr gut verlassen. Die Erfahrung hat gezeigt dass ich sie nicht speziell zum Angriff auf Zivilpersonen trainieren muss. Und diejenigen, die in der Vergangenheit gemeint haben hier nachts ums Haus rumschleichen zu müssen, haben das Grundstück extremst schnell verlassen und sind bisher auch nicht wieder gekommen.
Meinem persönlichen Gerechtigkeitsgefühl entsprechend müsste jemand, der irgendwo über einen Zaun steigt und dort etwas klauen will, damit rechnen vom dort lebenden Hund empfindlich in den Hosenboden gebissen zu werden. Es geht aber nicht um mein persönliches Gerechtigkeitsgefühl, und auch nicht um Deines. Sondern um unsere Gesetzeslage. Und die ist diesbezüglich relativ eindeutig.
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wenn man die juristischen Feinheiten mal beiseite stellt.
Es ist absolut kein Spaß wenn man einen Hund hat der nicht nur ein bisschen Wau Wau am Zaun macht, sondern der wirklich kritisch mit fremden ist.
Und es ist in keiner Weise angenehm sonder eher sehr belastend ständig min. 5 Meter voraus denken zu müssen, ob nicht jemand ……
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Da hat Oswald vollkommen und uneingeschränkt Recht
Grüsse
Ralf
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Richtig Oswald,
und besonders gefährlich wird das bei Leuten die nicht 5m voraus denken können weil ihnen die Erfahrung dazu fehlt.
Aber solche Leute können dann ja wieder hier im Forum ihre Fragen nach der Art stellen wie:
"Ich habe meinem Hund beigebracht an das Tor zu rennen um fremde Personen zu vertreiben. Wie mache ich es jetzt das er nicht allzu fest zubeisst sondern nur ein bisschen? "
Dann erwarten sie natürlich die ihnen angenehmen Antworten.
Viele Grüße
Ingo
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Kimmy, kann dein Trainer vor Ort dir da nicht helfen?? Der kennt sich bestimmt auch mit den Rechtsfragen aus in deinem Land.
LG Simone Krüger :hallo:
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Ein jeder hat das Recht, Schiß vor etwas zuhaben. Und die Toleranz steigt proportional zur Entfernung des Problems. Bei uns vor dem Schwimmbad gibt es nun Frauenparkplätze direkt vor dem Eingang. Mord und Todschlag finde ich jeden Tag in jeder Zeitung. Unsere Gesellschaft hat das friedliche Zusammenleben aufgegeben.
Ganz früher hatten die meisten Täter nur ein Messer oder einen Knüppel. Da reichte es, wenn der Hund um den Täter herumrante und bellte bzw. von hinten fix die Beine lochte und dann wieder aus dem Knüppelradius flitzte. Das reichte zum Binden des Täters. Heute ist jeder Idiot bewaffnet bis hin zu Schußwaffen oder voll mit Medizin bzw. Drogen. (Damit ist Verbellen eine doofe Angewohnheit geworden)
Das Problem hat zwei Ebenen. Die erste ist der Hundeführer. In Kimmys Beispiel kommt ein Problembürger an den Gartenzaun. Oder es kommt einem in der Stadt entgegen? Der Hund kläfft oder droht, das Problem haut ab, dann ist alles gut. Nun geht das Problem aber nicht, es zieht ein Messer oder einen Knüppel. Was nun? Oder das Problem reicht dem Hund die Hand entgegen. Der potentielle Aggressor ist ruhig und eigentlich fragt er gerade Hund und Hundeführer ab, was von ihnen zu erwarten ist. Was will man nun tun, das Problem geht nicht weg? (Natürlich gibt es souveräne Hunde, die das nicht anhebt.)
Die wenigsten normalen Menschen machen sich Gedanken darüber, was nun passieren kann oder soll. Wie wird es bewerkstelligt? Wie wird vorgegangen. Womit? Dazu Stöpsel im Ohr, SMS schreiben – man bekommt ja nichts mit und ist schlecht orientiert. Oft hätte man einem Problem aus dem Wege gehen können, wenn man aufmerksam gewesen wäre. Oder Fremde gehen durch die Straße. Polizei rufen. Ich gehe an einer Bushaltestelle vorbei. Jemand steht auf und folgt mir, auch wenn ich wieder die Straßenseite wechsel. Habe ich in Gedanken durchgespielt, was ich nun tun werde? [media]https://www.youtube.com/watch?v=3gPCkumDmiI[/media] Worauf soll ich noch warten? Ist die Polizei im Kurzwahlspeicher?
Auf dem Hundeplatz macht man wenig wirklichen Schutzdienst. Man wirft Jutesäckchen durch die Gegend, 10 Mann fummeln am Hund rum und nur wenige (Frauen) feuern ihren Hund emotional so an, wie es der Stimmung des Hundes entspricht. Manchmal getraut der Hf sich auch nicht, etwas zu machen, da er zuviel Respekt vor dem Helfer hat. Das Einstellen wird Gekreische. Die Leute verlangen von ihrem Hund Sachen, die sie selbst nie leisten können. Die Entsprechung wäre, wenn sich ein Problem anbahnt, den Hund anzubinden, den Vibrator aus der Handtasche zu nehmen und den Aggressor damit ohne Rücksicht auf sich selbst auch => prophylaktisch anzugreifen. Augen, Hals, Kopf, Genitalien. Selber beißen, Ohren abreißen. In meiner Gewichtsklasse würde ich erst aufhören, wenn das Problem angriffsunfähig ist oder mir glaubwürdig nachweist, mich künftig in Ruhe zu lassen. Das ist bei den meisten Hunden nicht anders. Und: hier muß der Hund aus der (relativen) Ruhe kontrolliert hochfahren, sofort. Das geht nur über meine Emotion, wenn der Täter nicht angreift. Das heißt, ich muß den Krieg selbst auch wollen, ich bin die Orientierung für den Hund. Entspannten Krieg gibt es nur auf dem Hundeplatz, für den Hundeführer jedenfalls entspannt.
„Faß mich nicht an, verschwinde von meinem Grundstück!!!“ Allein das zu schreien mit wütendem Gesicht hat doch niemand geübt. Die Trinkflasche als Waffe vom Fensterbrett zu nehmen hat niemand geübt. Beißen, nichtbeißen hat niemand geübt. Mit dem Hund zusammen (ohne Leine) vorzugehen hat niemand geübt. Soll der Hund was tun, kommt ein hektisches Voran, macht der Hund etwas, kommt nichts oder ein entspanntes brav. Je grauer alles wird, um so mehr Mißverständnisse wird es im sonstigen Leben geben.
Lange Rede, kurzer Sinn: Setze ich meinen Hund ein, will ich, daß das Gegenüber in seiner Gesundheit beeinträchtigt wird – wirksam beeinträchtigt. Manchmal muß ich prophylaktisch arbeiten. Ich muß meinen Hund kontrollieren, auf die Familie im Rücken achten, das Gelände beobachten und das Gegenüber. Das geht eigentlich nur mit einem Hund, welcher auf Hörzeichen z.B. „Fuß“ umschaltet auf „auf den Leader achten“ also ein Hund, bei dem die Rute wieder runtergeht, die Ohren angelegt werden. Das will aber niemand. Oder man kann es nicht bewirken. Ich kündige dem Täter die Folgen an, wenn er nicht abhaut. Der Täter flieht und brüllt vllt. Dabei. Trotzdem muß der Hund sich abregen. Schließlich sind die Kinder noch hinter uns. Und ja, der Hund kann so limitiert werden, also weniger möglichen Schaden anrichten, als wenn er nicht reguliert wäre. Aber nur so kann er zuhören und auf mehrere Aggressoren achten und mir eine Hilfe sein. Nur so gebe ich m.M.n. genetisch schwächeren Hunden einen Rahmen, in dem sie bestimmte Arbeiten leisten können (was auch die Ausbildung bestimmter Gewohnheiten, also Drills tagein, tagaus bedeutet, was natürlich kaum einer macht).
Also: Ein Wachhund gehört ins Haus. Will ich auf ein Grundstück, komme ich auch da rauf. Egal, was da rumrennt. Deprivierte, gelangweilte Hunde hole ich als Täter aus dem Zwinger und benutze sie als Wachhunde für die Zeit meines Einbruchs. Einen gnadenlosen Hund würde ich auch nicht zur Autobewachung draußen lassen. Kaufe ich mir eben ein neues Auto. Ich hänge an meinem Hund. Falsch ist aber die Annahme, daß ein Hofhund nicht Einbrecher beißen darf. Das ist lebensfremd und bedeutete, daß zur Gefahrenabwehr für potentielle Einbrecher kein Hofhund draußen sein dürfte. Das ist Quark.
Der Schutz von Grundstücken erfolgt besser über Alarmanlagen, die einen Höllenlärm machen. Vergiß Din Normen! Und: Hunden, die ernsthaft Besucher rauswerfen, muß man emotional gewachsen sein, sonst läuft nicht alles rund! Auf den Hundeplätzen kann man sehen, was nicht funktioniert.
Ein Wachhund im Haus ist besser - wenn ich daheim bin. Labbis sind keine Wachhunde, auch wenn sie mal Täter verschrecken. Will ich ins Haus, komme ich auch da rein, egal, was hinter der Tür steht. Wenn ich nicht da bin, Knete ins Schließfach (nicht Konto:-)), Klunker auch, Hund in Zwinger oder besser - mitnehmen => sonst keinen Personenschutzhund. Man muß auch weiter an Kinder denken, die Freunde mitbringen etc.
Bin ich daheim und jemand rüttelt an der Tür oder der Hund fährt hoch, weil jemand über die Terrassentür reinkommt, ist ein Hund schon gut. Meine Meinung zum Hund ist nun folgende, da er nur dann auch mit meinem sonstigen Leben kompatibel ist:
Der Hund meldet ein Problem. Nachts um 3 ist die Auswahl überschaubar. Ich drücke als erstes die Notruftaste am Telefon, welches auf dem Nachttisch liegt. Ich nehme es mit oder hänge es mir um den Hals. Das ist besser und die Schnur sollte eine Sollbruchstelle haben. Oder mit Klipp an den Ausschnitt gehängt. Gern die Lauttaste an. Taschenlampe zum Blenden in die Hand.
Der Täter haut wegen Lärm ab, alles gut. Der Hund muß nun zurückgerufen werden können und sich schnell beruhigen.
Wollen die Täter trotzdem rein, muß der Hund zurück gerufen werden können. Der unsichere Hund wird ausgeschaltet. Der souveräne Hund, der „still“ steht, wird zum fixierbaren Ziel.
Ein abrufbarer Hund vermittelt Disziplin und Ausbildung. Das ergibt den Eindruck eines „harten“ Zieles. Man kann sich im Haus zurückziehen (zum Kinderzimmer z.B.), so daß es schwer abzuschätzen ist, was passieren wird.
Sollte der Hund in dieser Phase einen Täter erwischen können, sollte er das tun. Höre ich schreien, rufe ich den Hund zurück. Der, die Täter können abhauen. Verbeißt sich der Hund in Täter 1, kann ihn Täter 2 erstechen. Vllt. Hat aber Täter 1 nur die Lederjacke um den Arm gewickelt und dem Hund zum Anbiß angeboten? = ein Trainingsproblem.
Wer will und es sich zutraut, kann seinem Hund ja helfen kommen. Andererseits muß man wissen, daß ab jetzt man die Situation nicht mehr einfach aussitzen kann. Augen zu kann nur dann helfen wenn bisher keine Gegenwehr erfolgt ist. Der Hund kann die Sache auch eskalieren lassen.
Es geht aber auch folgendes: Alarm geht an. Hunde sind im Zwinger. Die Hydraulik (Fernbedienung) schiebt die Zwingertüren auf, egal, welches Schloß dort vom Täter angebracht worden sein sollte. Die Hunde arbeiten, ich rufe die Polizei und den Notarzt. Das ist das Beste, wenn eine alte Dame allein im Haus ist. Es gab hier mal einen ähnlichen Fall. Es ist aber illusorisch, einer alten, gehbehinderten Frau einen dominanten Rottweiler als Schutz dazulassen. Der frißt sie auf. Dann lieber einen umgänglichen Schutzhund, der Radau macht und etwas beißt. Eher sollte man in Schlösser an Fenstern und Türen investieren, Alarmanlagen und Telefone, die mündlich auszulösen sind und im Zweifelsfall die Polizei anzurufen. Fremde im Wohngebiet – Polizei. Fremde Autos im Wohngebiet – Polizei. Zigeuner – Polizei. Es gibt auch Reizgasanlagen, die bei unbefugter Öffnung auslösen.
Ist man noch nicht 90, sollte man vllt selbst trainieren, sich zu schützen. Lee Morrison habe ich schon empfohlen. Hier [media]https://www.youtube.com/watch?v=PWDmF1ueAGE[/media] wäre ein Personenschutzhund perfekt, also ein Hund, der freiwillig neben mir läuft, nicht dauernd pinkeln und Zeitung lesen muß. Btw. Das, was der Mann dort tut, verlangen wir von unserem Hund. Und gehen ihm dann auf die Nerven, damit er irgendwelche Formnoten erfüllt oder keine Calming Singnals zeigt.
Das Thema Personenschutzhund können wir ja noch vertiefen.
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vielen Dank Oswald für die Worte. Kann ich nur bestätigen. Mein Derry ist nämlich überhaupt kein feiner Hund wenn Fremde aufs Grundstück kommen. Leider gab es da auch schon Beißvorfälle. Das ist immer mit Ärger verbunden. Leider habe ich meinen Derry schon so bekommen und Lebe damit, es ist aber immer eine Gradwanderung und ich muss aufpassen wie ein "Luchs". Das macht auch nicht immer Spaß, bzw. macht keinen Spaß. Zum Glück war ein Hund, der Hundeplatz und Zuhause getrennt hat. Deshalb habe ich auch bei Prüfungen nie Probleme mit Ihm gehabt, zwecks anfassen etc. pp., er war hier neutral und hat nur manchmal etwas "Spannung" gemacht. Auch wurde er so von mir Sozialisiert, dass ich ihn überall hin mitnehmen konnte, ob in die Großstadt, ins Cafe oder sonstwo, wo sich Menschen aufhalten.
Kann nur vieles Unterschreiben, was meine Vorredner gesagt haben. Du als Hundehalter bist zumindest hier in Deutschland IMMER in der Pflicht. Davon abgesehen, wäre ich ein schlechtes Opfer! Ich kann mich durchaus selbst verteidigen und würde dies auch tun - ob mit oder OHNE Hund.
Angelika
Hallo Frank, ich stimme Dir beim gesamten Beitrag zu ( gemeinsamer Erfahrungsschatz ????? ), das Ganze hat nur einen Haken:
wie Du bei einigen Beiträgen ersehen konntest, ist gerade die kompromisslose und auf`s Finale ausgerichtete Vorgehensweise ( bei HF und Hund ) heut zu Tage eben nicht mehr sozial kompatiebel. Zu viele Bedenkenträger, zu viele schlechte Kindheiten und eine Justiz die, bekannter - und gewollter Maßen - nicht Opfer, sondern Täter orientiert ist.
Die letzte Tugend einer untergehenden Kultur ist Toleranz !
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