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Detlef Berensmann,'index.php?page=Thread&postID=154030#post154030' schrieb:der hundeführer wird nur noch eine randfigur die allenfalls stört. spätestens wenn es dann richtung prüfung geht muss sich der hundeführer gehör verschaffen, und das weiß ja wohl jeder was dann passiert. Hi Detlef,es gibt Situationen/ Übungen,die von dem Hund eine gewissen Arbeit erfordern.
Das hat sekundär damit zu tun,wer die Übung erklärt,wichtig ist,das der Hund weiß,wie er reagieren soll.
Ab und an hab ich auch schon mal solche Hunde gehetzt,und keiner von denen hat im Anschluß jemals irgendwelche Meidegeschichten gegen über dem HL gezeigt,aus meiner Erfahrung behaupte ich,das dieser Aspekt vernachlässigbar ist.
Dieser Hund ist schon so stark innen drinne,das der sich sicher auf ein Unentschieden mit dir einigt.
Wenn ich als HL einem Hund die passenden Verhalten lehre,und der Hund lernt,innerhalb der Regeln eine tolle Zeit zu haben,dann ist auch der HF in der Lage,diesen Hund zu führen,beibringen und führen sind 2 Paar Schuhe.
Sicher verstehe ich deine Ideen,und sicher weiß ich,das man das Problem auch von HF Seite aus regeln kann,aber die HF,die das können,haben eben diese Probleme nicht.
Also,in dem speziellen Fall haben offensichtlich beide versagt,der HF und der HL,was bleibt also mit einem Hund,der sich zu oft mit seinem Tun durchgesetzt hat?
Kann man sich noch den Luxus leisten,sich die Art und Weise auszusuchen oder akzeptiert man die Weisheit....wer heilt hat Recht?
LG Heinz
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!
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Heinz.S,'index.php?page=Thread&postID=154032#post154032' schrieb:Also,in dem speziellen Fall haben offensichtlich beide versagt,der HF und der HL,was bleibt also mit einem Hund,der sich zu oft mit seinem Tun durchgesetzt hat? es gibt hier nur einen weg, der HF muß lernen, er muß verstehen, ihm muß man den masterplan erklären. kann der HF das nicht umsetzen, wäre es für alle beteiligten besser aufzuhören, für ihn selber, für den hund und auch für den helfer, den alle haben dann nur stress, mißerfolg und frustration. übrigens auch gründe warum der trend ipo hundesport insgesamt rückläufig ist. ich rede hier von der basis, der breiten masse, die "profis" wissen ja wie es geht, die haben auch nicht die probleme, die sind relaxed, haben erfolg und fühlen sich bestätigt, ....lucky guys!
Detlef Berensmann,'index.php?page=Thread&postID=154033#post154033' schrieb:Heinz.S,'index.php?page=Thread&postID=154032#post154032' schrieb:Also,in dem speziellen Fall haben offensichtlich beide versagt,der HF und der HL,was bleibt also mit einem Hund,der sich zu oft mit seinem Tun durchgesetzt hat? es gibt hier nur einen weg, der HF muß lernen, er muß verstehen, ihm muß man den masterplan erklären. kann der HF das nicht umsetzen, wäre es für alle beteiligten besser aufzuhören, für ihn selber, für den hund und auch für den helfer, den alle haben dann nur stress, mißerfolg und frustration.
:appl::appl::appl::appl:
Die Vermutung, dass es da Probleme gibt, lag ja nahe, wenn man mal das Fazit aus den vielen Beiträgen des TO zieht.
Verzweiflung, weil der Plan ich kaufe mir einen Malinois und gewinne das Championat, nicht so einfach aufgeht.
Anspruch und Wirklichkeit sind immer zwei Paar Schuhe.
Es zeigt sich hier was viele auch zum Ausdruck gebracht haben, Ausbildung erfordert mehr als TIG und Absicherung. Man sieht ja in dem UO Video auch, dass der Dobi-Mischling auch nach Jahren noch kein Voraus kann. Die Zuschaueranzahl war ja eher gering. Das kann also als Ausrede kaum gelten.
Es gilt, was auch Claudia R. (Lusna) angemerkt hatte, hier schreiben nicht die, die ganz oben führen, sondern überwiegend die Normalos, die ihre Problemchen haben und sich darüber austauschen wollen.
Ich meine das ganz ohne Häme.
Ich frage mich bloss, warum dieser vehemente Auftritt als Tiger, der sich letztendlich als zahnloser Bettvorleger heraus stellt?
Wenn man Probleme hat, kann man dazu stehen und dann wird einem u.U. ein Weg aufgezeigt.
Wenn man dagegen alles (besser) weiss und kann, soll man es einfach zeigen und nicht alle mit seinen Ergüssen langweilen.
Es wird nicht immer möglich sein alle Aspekte gleich zu sehen und sich auf einen Nenner zu einigen eine kontroverse Diskussion ist mitunter auch zielführend (Reibung erzeugt Funken und diese können dann ein Feuer entfachen) aber Respekt und ein vernünftiger Umgangston gehören sicher dazu.
Erfolg kann man nicht erzwingen mit Gewalt schon gar nicht, der Weg zu einem harmonischen Miteinander von HF und Hund ist das erste Ziel - der Rest wird sich dann zeigen. Vertrauen in den eigenen Hund und vom Hund in den HF ist der Schlüssel, nicht Unterdrückung.
Allen, die jetzt wieder mit der Wolfsrudelmär aufwarten, sei gesagt, dass diese Beobachtungen sich immer auf zusammengewürfelte Wolfsrudel in Gefangenschaft bezogen haben, freilebende Wolfsrudel sind in erster Linie kooperative Familienverbände von hochsozialen Lebewesen und keine Dominanz heischenden Bestien, die sich gegenseitig nach dem Leben trachten.
Wenn man mehr als einen Hund hält ( im Haus nicht in getrennten Zwingern ), dann merkt man ganz schnell, dass Dominanz nichts absolutes ist, sondern immer nur situativ und je nach Wichtigkeit einer Sache für den einzelnen Hund eingesetzt wird und das die meisten Auseinandersetzungen nur ritualisiert stattfinden. Wenn die Rangordnung klar ist, dann reichen meist Blicke und für uns teilweise nicht wahrnehmbare Mimik und Gestik. Der Umgang zwischen den Hunden ist auch respektvoll. Wenn ein Rudel aus verschiedenen Individuen aufgebaut ist, muss man sich am Anfang einen Plan machen, das beginnt schon beim Zusammenführen der Hunde. Auch das geht nur überlegt, bestimmt nicht mit Gewalt, die führt nur zu Unsicherheit. Ein ausreichender Altersabstand ist auch hilfreich.
Ein gutes neues Jahr 2014!
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Big Ben,'index.php?page=Thread&postID=154039#post154039' schrieb:Ich frage mich bloss, warum dieser vehemente Auftritt als Tiger, der sich letztendlich als zahnloser Bettvorleger heraus stellt? @ uwe - wir hatten gerade einen weg gefunden uns auf die thematik zu konzentrieren, darum geht es doch in erster linie, das ist es doch was wichtig ist. schade das du an einem punkt an dem tatsächlich darüber diskutiert wird, nun wieder das personen bezogene mit einbringst. das hilft doch keinem! wir sind alle mal tiger und alle mal bettvorleger, wir sind hundesportler LOL
Detlef,
sieh doch mal deine Signatur, mehr wollte ich nicht ausdrücken:
"Die Ausbildung des Hundes ist ein Spiegelbild der eigenen Persönlichkeit"
Man kann es nicht trennen!
Gruß Uwe
P.S. mehr werde ich dazu auch nicht mehr schreiben, obwohl ich auch in der Sache - wie du weißt - sehr wohl beitragen könnte.
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wenn der hund in arm ist würde ich alas helfer das verbitten . schau dir das aristo (Dr.helmund Raiser) vidio an-presseing im schutzdienst
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moin,
sicherlich hat ein guter helfer einen hohen Stellenwert,letztlich jedoch ist er aus meiner sicht nicht mehr als der spieler der den paß zum torschuß spielt.die triebvorlage hat der der hinten an der leine steht
in die richtigen bahnen zu bringen.soweit so gut.jetzt soll es aber auch Hunde geben die Einschränkungen in bestimmten bereichen haben und die lassen sich vielleicht mal zeitweise überdecken werden aber immer dann wenn die Belastbarkeit beansprucht wird wieder sichtbar werden.
der hier beschriebene Hund scheint aus meiner sicht einschränckungen im bezug auf nerven und Belastbarkeit zu haben.
das wird mit Sicherheit nicht besser wenn so ein Hund in die Aggression geführt wird.gerade hier braucht es einen Hund der selbst sicher ist gute nerven hat,soll er doch am ende irgendwo .
gegenhalten.
man sollte sich einfach auch mal damit abfinden das es eben Hunde geben soll die ihre Einschränkungen haben und die da nicht wesentlich veränderbar sind.
und manchmal kann der master da planen was er will .
erwin
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erwin,'index.php?page=Thread&postID=154050#post154050' schrieb:der hier beschriebene Hund scheint aus meiner sicht einschränckungen im bezug auf nerven und Belastbarkeit zu haben. hallo erwin, oftmals haben die hunde einschränkungen gerade durch die ausbildung, deswegen diskutieren wir ja hier.
erwin,'index.php?page=Thread&postID=154050#post154050' schrieb:man sollte sich einfach auch mal damit abfinden das es eben Hunde geben soll die ihre Einschränkungen haben und die da nicht wesentlich veränderbar sind. das ist die frage, hört man auf, oder analysiert man wo die probleme her kommen, weil sie ja sonst beim nächsten hund wieder auftreten. es sei den die hundequalität ist so überragend, das auch ausbildungs defizite vom hund kompensiert werden, aber selbst dieser typ hund würde sich bei einer optimalen ausbildung besser zeigen.
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moin zusammen,
ich möchte zu ein paar überlegungen anregen...
im moment diskutieren wir nur über einen virtuellen hund.
dieser hund ist alleine personalisiert über die subjektive beschreibung des themenerstellers, die aus seiner erfahrung beruht, und die eines aubilders, der den hund als pseudoaggressiv in den belastungen benennt.
keiner von uns hat den hund je gesehen, weder in der arbeit über den hf, noch in der arbeit am figuranten, noch beim ablassen seiner energien im sportarm.
ich für meinen teil halte es für gewagt, den hund jetzt schon in bestimmte schubladen stecken zu wollen, und zwar dahingehend, daß jetzt der eine meint, daß sei eine genetische schwäche, der andere meint, "nur" eine erworbene, der dritte meint eine unkooperativität zu erkennen, wo jetzt feste regeln einzufordern sind, egal von welcher seite, ohne daß man den hund überhaupt mal in den aktionen gesehen zu haben.
also ich kenne verschiedenen hunde, die ähnliches zeigen, wo die ursachen aber unterschiedlich sind. grade rassespezifisch gibt es hier doch enorme unterschiede in den grundeigenschaften. von daher würde ich jetzt nicht wissen, in welche kategorie dieser hund jetzt im speziellen fällt. und da ich das nicht weiß, kann ich m.m. nach auch nicht prognostizieren, welcher weg dann welche auswirkung im hund haben wird...
jeder typ hund wird bei optimaler ausbildung über seine stärken auch bis zu einer bestimmten grenze seine schwächen kontrollieren können. aber ich kann hier tatsächlcih überhaupt nicht sagen, um was für einen typ hund es sich handelt, ich kann mir nur sein verhalten in bestimmten situationen vorstellen.
gruß reinhard
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...
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kann Reinhard da nur zustimmen. Wir haben es hier mal wieder mit dem bereits häufig genutzten Begriffen Sender- --> Empfängerinformation zu tun.
Alles ist doch auch abhängig von den jeweiligen Erfahrungswerten und Vorstellungen der Betroffenen (Beteiligten). Live würden da sicherlich viele, der hier angesprochenen (guten) Vorschläge, die ich selbstverständlich nicht abwerten möchte, neu geordnet und überdacht werden.
Bye Uwe
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