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Fährtenproblem
#51
Ach ja, und Mika, vielen vielen Dank für deine Seminartipps!! Das wäre ja auch gar nicht so weit weg von der Schweiz!! Nach welcher Methode fährtet denn Helmut Raiser?! Bin da nicht so im Bild...
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#52
Mit Vorabereiten meinte ich ja auch, dass der Hund diese Döschen erstmal kennen lernt. Gibt es denn gar kein interessantes Leckerli, wo er wenigstens mal so halbwegs drauf reagiert, insbesondere wenn er nicht ganz so leicht dran kann? Also gar nicht in der Fährte üben, sondern zuhause ihm die Dinger mal nahe bringen.
Mein Verein Meine Kreisgruppe

Als Gott erfuhr, dass Hundesport nur für die Besten ist, erschuf er noch Fussball.
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#53
tanja83,index.php?page=Thread&postID=70473#post70473' schrieb:Ach ja, und Mika, vielen vielen Dank für deine Seminartipps!! Das wäre ja auch gar nicht so weit weg von der Schweiz!! Nach welcher Methode fährtet denn Helmut Raiser?! Bin da nicht so im Bild...

Hallo, frag Helmut doch am besten selbst ob er dir mit deinem Hund bei einem Seminar helfen kann.

Leiter Ausbildung und Zucht (LAZ)

Dr. Helmut Raiser
Berliner Straße 70
34346 Hann. Münden

Telefon: +49 (0) 5541 2992
Telefax: +49 (0) 5541 6996


Gruß
Mika
Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

Albert Einstein
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#54
Holger.Dittrich,index.php?page=Thread&postID=70466#post70466' schrieb:Hallo Bettina,
kommt immer auf den Hund drauf an. Eifrig kann schnell in Stress ausarten....Also wird er versuchen so schnell wie möglich den GS zu erreichen...Dies Zufolge kann es eine oberflächige Suche verursachen und ein überlaufen der Winkel.....ich persönlich halte nicht viel von dieser Methode zum Aufbau der Fährtenarbeit. Später wenn der Hund fertig ist und seine Prüfungen abgelegt hat ist es in Ordnung sukzessiv die Methode anzuwenden.

Da gebe ich Dir Recht, der Hund muß erstmal Fährten gelernt haben, einen Aufbau über diese Methode halte ich für fraglich.

Zu schnelles und oberflächliches Suchen bei dieser Methode kann man durch Legen kleinster GS (Knöpfe!) entgegenwirken.

Übrigens sehe ich dabei keinen oder fast keinen Unterschied zur Filmdosenmethode (außer dem Ausbuddeln können).

Filmdose = Futter

GS = Futter

Beide riecht und findet der Hund nur beim gründlichen Suchen.
Gruß Bettina

"Wer etwas erreichen will, sucht Wege. Wer entschuldigen will, sucht Gründe."
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#55
Bettina Balters,index.php?page=Thread&postID=70480#post70480' schrieb:Da gebe ich Dir Recht, der Hund muß erstmal Fährten gelernt haben, einen Aufbau über diese Methode halte ich für fraglich.

Zu schnelles und oberflächliches Suchen bei dieser Methode kann man durch Legen kleinster GS (Knöpfe!) entgegenwirken.

Übrigens sehe ich dabei keinen oder fast keinen Unterschied zur Filmdosenmethode (außer dem Ausbuddeln können).

Filmdose = Futter

GS = Futter

Beide riecht und findet der Hund nur beim gründlichen Suchen.
Ich finde die Methode mit den Döschen ja sehr interessant, jedoch läuft die ganze Bestätigung ja wieder auf Futter hinaus (ausser man bestätigt den Gegenstand über Beute).

Aber war nicht gerade das Problem, dass der Hund kein Futter will?
Das ist einleuchtend wenn der Hund generell verfressen ist, aber eben auf der Fährte nicht will, aber was ist nun bei einem der auf Futter nicht sooo viel wert legt?

Bei einem Hund der generell gern frisst sollte ja dann das Gewicht eigentlich kein Problem sein..
LG Janina
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#56
Bei meinem Rüden ist es so, daß er für Futter nicht arbeitet, Futter das offen auf der Fährte liegt interessiert ihn daher kaum bzw. es rief regelrechtes Meideverhalten hervor.

GS-Arbeit aber hat er getrennt von der Fährte gelernt und er liebt dies, am GS kann man ja auch sehr gut mit Beute bestätigen. Inztwischen nimmt er am GS dann auch Futter - er kriegt dort halt besonders tolles Futter. Er hat dabei dann auch keinen Streß mit dem Fressen während es ihn auf der Fährte einfach nur genervt hatte.
Gruß Bettina

"Wer etwas erreichen will, sucht Wege. Wer entschuldigen will, sucht Gründe."
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#57
Mein Rüde legt auf Leckerchen auch nicht so einen großen Wert. Er hat beim Fährten das meiste liegen gelassen oder wenn er es genommen hat, so langsam gefressen, dass es den Ablauf gestört hat. Er war dann auch jedesmal unkonzentriert. Da er Suchen kann, hat er dann irgendwann mal gezeigt bekommen, dass er auch dann suchen muss, wenn er nicht so gerne möchte. Danach hat er auf der Fährte gar kein futter mehr angenommen. Inzwischen bestätige ich ihn an den Gegenständen mit seiner Lieblingswurst aus der Tasche. wenn ich die Motivation steigern will, weil z.B. das Gelände schwierig ist, lege ich eben mehr Gegenstände. Das klappt ganz gut. Am Ende liegt nach einem zusätzlichen Winkel dann immer sein Ball.
LG Barbara
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Liebe Grüße,
Barbara
"Auch Schöne können Leistung bringen!"
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#58
tanja83,index.php?page=Thread&postID=70473#post70473' schrieb:Ach ja, und Mika, vielen vielen Dank für deine Seminartipps!! Das wäre ja auch gar nicht so weit weg von der Schweiz!!

Von der Schweiz aus wäre doch Schwenningen direkter und näher als Ergoldsbach? Die Schwenninger machen meines Wissens auch bald wieder ein Seminar im eigenen Verein - frag doch mal bei denen direkt nach.

VG Anja
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