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tinka,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/26387-Moderner-Aufbau-Schutzdienst/?postID=184301#post184301 schrieb:Das hat Anja mißverstanden, denke ich. Bei Bine DSH war das Problem mit dem unerwarteten Überfall.
Feuerzahn hat "nur" ihre Arbeit vorgestellt. Ein Problem am Tor ist so nicht erkennbar.
Stimmt habe ich durcheinandergeworfen.
Nach 20 Seiten

Sorry....
Vg Anja
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Wenn ich richtig verstanden habe, dann wird jede Aktion mit Beißen bestätigt, dann auch das Revieren. Beim Verbellen verhält es sich genauso. Beim Rausrufen auch. Beim Führen zum Nachlegen auch.
Jedes für sich verinnerlich der Hund positiv.
Wenn Handlung zwei Handlung eins positiv verstärkt, dann ist die Belohnung für den Hund die, dass er für das Revieren zum Verbellen darf, was Primärverstärkerfunktion für das Revieren hat. In dem Moment, wo der Hund dann den Helfer erreicht, wird Handlung 2 für das Revieren Handlung 1 für das Abrufen (Handlung zwei).
Der Wechsel von Zwei zu eins findet in dem Moment statt, wo der Hund das Kommando für die Folgeübung\Handlungskette einfordert. Denn er will in die Folgehandlung, weil diese Primärverstärkerfunktion hat.
Tatsächlich kommt er ja zum Beißen, am Ende des Nachlegens...
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...
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Revieren, auch Streifen nach dem Helfer genannt ist dann was ?
... und Danke für die restliche, doch recht umfangreiche Antwort.
Gehorsam kann man es nennen.
Wenn es selbstbelohnend wäre, müsste nie ein Helfer im Versteck sein, oder der Hund anders irgenwie belohnt werden, und er würde trotzdem immer wieder revieren.