redtool,'index.php?page=Thread&postID=153779#post153779' schrieb:sören,
dort wird einzig und alleine die anwendung veranschaulicht !
schwitzgebel ist kein ipo-ler und legt keinen wert darauf seine arbeit in eine vorzügliche arbeit des ipo`s umzusetzen, er zeigt nur die fachliche anwendung...
und hau mal mit deinem obi net so auf den putz, die übungen die dort auf der dm teilweise gezeigt werden würden auf jeder kreisausscheidung max. sg bekommen, wenn überhaupt !!! zumal dauernd die hände als hilfe im spiel sind, der hund dauernd aufgelockert wird, und, und, und.... KEIN VERGLEICH
was im grunde auch seinen hintergrund hat, weil obi andere schwerpunkte in seinen prüfungen verfolgt. das sollte man aber auch wissen und die kirche im dorf lassen :whistling:
weißt du was ich immer leuten rate die zu weich und unbeholfen sind die "spielzeuge" einzusetzen
macht obi, da reicht euer trullala-click-du bist meine schatzi-maus aus......... an der perfektion des ipo scheidert aber das ganze dann kläglich !!!
Hallo,
wenn man IPO und Obedience nicht vergleichen kann, warum ziehst Du dann Schwitzgebel mit seinem Ringsport als Vergleich heran? Kann man m. M. nach ebenso wenig vergleichen, also was soll das nun? Wenn ich Anregungen für den IPO-Sport suche, dann frage ich keinen Ringsportler, wenn ich Schlittenhunde ausbilden will, frage ich keinen Dog-Dancer.
Im Übrigen, so entnehme ich es zumindest Deinen nun mittlerweile zahlreichen Beiträgen, kommst Du aus der "alten Denkweise" offensichtlich nicht raus. Diese ganze vor Urzeiten aufgebrachte "Absicherungs-Arie" scheint immer noch sehr präsent in Deinem Hinterkopf verankert zu sein und Du scheinst Dich davon nicht verabschieden zu können oder zu wollen. Daher machen Deine Ansichten bzgl. E-Gerät durchaus Sinn... zumindest von Deinem Standpunkt aus. Der ist aber leider schon etwas antiquiert, wenn auch überwiegend auf den meisten Hundeplätzen noch vorhanden. Das alte Schema "Der Hund arbeitet entweder für eine Belohnung, oder um einer Strafe zu entgehen, im Idealfall beides" scheint in Deinem Denkmuster sehr stark verankert zu sein. Da ist offensichtlich auch die Erklärung, dass Du da auch nicht raus kommst und einfach mal die ganzen alten Dinge über Bord wirfst...
Offensichtlich ist der Gedanke, dass man einem Hund eine Arbeit auch als "selbstbestätigende Handlung" vermitteln kann und damit jegliche Absicherung mehr oder weniger überflüssig, ja sogar schädlich macht, für Dich so obskur und weit weg, wie für einen Steinzeitmenschen ,dem man erzählt, dass man auch Feuer machen kann ohne dass vorher irgendwo der Blitz einschlägt.
Dazu kommt noch diese offensichtliche Respektlosigkeit anderen Ansichten und Hundesportarten gegenüber, die mir absolut zuwider ist. Wer bist Du eigentlich, dass Du pauschal Hundesportlern, die nun gerade mal nicht IPO-Sport machen unterstellst, sie seien "zu weich" und "zu unbeholfen"? So eine Äußerung ist an Unsportlichkeit und Respektlosigkeit kaum zu überbieten, erst recht wenn die von jemandem kommt, der offensichtlich die von ihm viel zitierte "hohe Ebene" bestenfalls nur als Zuschauer von der Tribüne kennt.
Woher kommt denn der seit einigen Jahren zu beobachtender, qualitativer Sprung gerade in der Unterordnung im IPO-Bereich her? Wer hat denn da vor einigen Jahren plötzlich neue Maßstäbe gesetzt? Wenn ich das richtig weiß, waren das die Skandinavier, die plötzlich in der Abteilung B vor einigen Jahren für einige fallende Kinnladen gesorgt haben. Woher denkst Du, hatten sie plötzlich dieses Wissen? Sicherlich nicht von Herrn Schwitzgebel... Bedenkt man noch, dass schon Jahre vorher die Skandinavier sehr erfolgreich in der "Trulla-Trilla-Pille-Palle"-Obedience-Sparte waren, kann sich ein "umsichtiger Querdenker" vielleicht was zurechtreimen... das würde aber bedeuten, dass man mal seine eigenen Ansichten hinterfragt.
Das können aber nur wenige. Diejenigen die das können, stehen meistens oben auf dem Podest... die anderen versuchen beharrlich ihre "Nostalgieausbildung" zu rechtfertigen.
In diesem Sinne beste Grüße
Sören