23-04-2010, 13:04
Hallo,
vor drei Jahren haben unsere beiden Hunde auch innerhalb kürzester Zeit eine Magendrehung bzw. der andere eine Milz- und Darmdrehung mit einer Magenteildrehung gehabt. Beide Hunde haben die OPs Gott sei Dank überlebt, da wir in beiden Fällen auch sehr schnell gemerkt haben, dass irgendwas nicht stimmt und sofort in die Klinik gefahren sind.
Unser damaliger "Großer" war zur Zeit der Magendrehung 8 Jahre. Er hatte die Magendrehung vor dem Fressen. Wir vermuten, dass es durchs Treppenlaufen (bergab) passiert ist - er hatte vorher getrunken. Bei ihm hat man deutlich gesehen, dass er aufgebläht war.
Der "Kleine" war 6 Jahre alt als er die Milz- und Darmdrehung (mit Magenteildrehung) hatte. Er hat sich nach dem Fressen zum schlafen hingelegt, nach ca. einer Stunde ist er aufgewacht und ist in den Garten zum kotzen gegangen - es kam aber nur Schaum raus. Seine linke Bauchseite war komplett hart, er war aber nicht aufgebläht o.ä. Hier wird vermutet, dass er sich beim hinlegen die Milz "abgeknickt" hat und diese während des schlafens angeschwollen ist (die Milz war ca. dreimal so groß wie normal). Nach einem halben Jahr Pause haben wir mit ihm aber ganz normal weitergearbeitet und er hat auch noch einige Prüfungen gemacht. Heute ist er 9 und in Rente - aber immer noch fit. Der Magen wurde bei der OP angenäht, so dass theoretisch nichts mehr passieren sollte.
Wir haben jetzt insgesamt seit ca. 20 Jahren Hunde und diese beiden waren unsere ersten und einzigen dieser Art. Die beiden Hunde stammen aus komplett verschiedenen Linien (einer HZ - eher lang und gestreckt / einer LZ - kurz und kompakt). Nach den beiden Fällen haben wir natürlich auch sehr viele Studien etc. gelesen, sind aber am Ende auch darauf gekommen, dass es "einfach nur Pech" ist und keiner so genau weiß, wie und warum es passiert.
Viele Grüße
Dastin
vor drei Jahren haben unsere beiden Hunde auch innerhalb kürzester Zeit eine Magendrehung bzw. der andere eine Milz- und Darmdrehung mit einer Magenteildrehung gehabt. Beide Hunde haben die OPs Gott sei Dank überlebt, da wir in beiden Fällen auch sehr schnell gemerkt haben, dass irgendwas nicht stimmt und sofort in die Klinik gefahren sind.
Unser damaliger "Großer" war zur Zeit der Magendrehung 8 Jahre. Er hatte die Magendrehung vor dem Fressen. Wir vermuten, dass es durchs Treppenlaufen (bergab) passiert ist - er hatte vorher getrunken. Bei ihm hat man deutlich gesehen, dass er aufgebläht war.
Der "Kleine" war 6 Jahre alt als er die Milz- und Darmdrehung (mit Magenteildrehung) hatte. Er hat sich nach dem Fressen zum schlafen hingelegt, nach ca. einer Stunde ist er aufgewacht und ist in den Garten zum kotzen gegangen - es kam aber nur Schaum raus. Seine linke Bauchseite war komplett hart, er war aber nicht aufgebläht o.ä. Hier wird vermutet, dass er sich beim hinlegen die Milz "abgeknickt" hat und diese während des schlafens angeschwollen ist (die Milz war ca. dreimal so groß wie normal). Nach einem halben Jahr Pause haben wir mit ihm aber ganz normal weitergearbeitet und er hat auch noch einige Prüfungen gemacht. Heute ist er 9 und in Rente - aber immer noch fit. Der Magen wurde bei der OP angenäht, so dass theoretisch nichts mehr passieren sollte.
Wir haben jetzt insgesamt seit ca. 20 Jahren Hunde und diese beiden waren unsere ersten und einzigen dieser Art. Die beiden Hunde stammen aus komplett verschiedenen Linien (einer HZ - eher lang und gestreckt / einer LZ - kurz und kompakt). Nach den beiden Fällen haben wir natürlich auch sehr viele Studien etc. gelesen, sind aber am Ende auch darauf gekommen, dass es "einfach nur Pech" ist und keiner so genau weiß, wie und warum es passiert.
Viele Grüße
Dastin

