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gesundheitliche Probleme allgemein
#11
Trine,index.php?page=Thread&postID=87641#post87641' schrieb:M.M. n. spielt die Fütterung / Haltung / Aufzucht eine nicht unerhebliche Rolle
Ich denke, das stellt auch keiner in Abrede! Aber wie beim Menschen ist alles eine Mischung aus Genetik und Sozialisation, wobei man nicht weiß, wohin nun das Pendel mehr ausschwingt!
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#12
Heinz.S,index.php?page=Thread&postID=87643#post87643' schrieb:Ich denke,ein Hund,der bis 8 Jahre recht beschwerdefrei durchs Leben kam,als ziemlich gesund bezeichnet werden dürfte,irgendwann fangen bei jedem die Wehwehchen an,auch bei uns.
Das ist richtig! Nur wenn die Beschwerden wesentlich früher und schon im Welpen- und Junghundealter auftreten, sollte man sich Gedanken machen. Die Frage Frischfleisch wird für mich auch immer aktueller - eine Kühltruhe her, gute Verbindungen zum Metzger schaffen und ausgewogen füttern, besser als alles Fertigfutter!
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#13
Ich zitiere:

"Allergie ist eine übersteigerte Reaktion des Immunsystems auf bestimmte Stoffe. Durch wiederholten Kontakt mit Allergenen wird die Allergie erworben. Häufig wird für Allergie auch der Begriff Überempfindlichkeit verwendet. "

(Quelle: http://www.gesundheit-medizin.ch/Allergie.html)

Grüsse,

Claudia
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#14
Oki diese allergien entstehen nicht durch futter, aber willst du nu alle hundebesitzer und züchter dafür verantwortlich machen das es bei deiner maus so ist.

Und zum der ansage das es die sind die noch nie mit einem kranken tier den leidensweg geteilt haben, ich schwöre dir das viele von uns das schon gemacht haben, nur machen die nicht so ein aufhebends darum wie du.

Ich selber hatte eine langhaarhündin , die schwere arthrose ab dem 4. lebensjahr hatte, ebenso nieren und leberprobs, desweiteren eine kastration im alter von 3 jahren aber ich habe nie im leben dem züchter oder dem dsh die schuld gegeben is halt leider so gewesen, ich habe auch reichlich geld in diesen hund gesteckt.

Nur im gegensatz zu dir habe ich nicht dauernd gejammert.

die hündin ist im januar diesen jahres eingeschläfert worden.

Ach und noch was bevor die frage kommt sie hatte mit 1 jahr super knochen.



lg sabine
Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich erarbeiten

Wenn Gott gewollt hätte das ich mich für andere verbiege, dann wär ich als Draht auf die Welt gekommen
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#15
Sabine Merkel,index.php?page=Thread&postID=87650#post87650' schrieb:Oki diese allergien entstehen nicht durch futter, aber willst du nu alle hundebesitzer und züchter dafür verantwortlich machen das es bei deiner maus so ist.

Und zum der ansage das es die sind die noch nie mit einem kranken tier den leidensweg geteilt haben, ich schwöre dir das viele von uns das schon gemacht haben, nur machen die nicht so ein aufhebends darum wie du.

Nur im gegensatz zu dir habe ich nicht dauernd gejammert.
Was soll man zu so einem Posting noch sagen? Hast du ein Herz aus Stein und den Verstand einer :zensiert: ?

Und ja, ich mache Züchter dafür verantwortlich, wenn sie genetischen Müll produzieren und und ja, ich werde Hundebesitzern den Kampf ansagen, die selbst gesunde Hunde haben und meinen, sich über andere und deren kranke überheblich mokieren zu können und ja, ich nehme mir das Recht heraus, Aufhebens davon zu machen, wenn mein Hund krank ist und leidet und ich jammere solange, wie sich bei den Verantwortlichen nichts tut!
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#16
Kantor,index.php?page=Thread&postID=87651#post87651' schrieb:Und ja, ich mache Züchter dafür verantwortlich, wenn sie genetischen Müll produzieren ...

Vorab: Allergien werden nicht vererbt. Eine gewisse Disposition in die Richtung aber schon.

Gesetzt den Fall, die Probleme Deiner Hunde waren genetisch bedingt:

Haben - in Deinen Fällen - die Züchter das vorsätzlich - wissentlich - hervorgerufen?

Ich habe den Eindruck, daß Du Dich nicht wirklich mit Zucht auseinandergesetzt hast.

Und ja - auch ich weiss wovon ich rede - ich hatte einen Hund mit einer nachweislich erblich bedingten Erkrankung. Aber der Züchter konnte rein garnichts dafür, denn dieser rezessive Defekt kommt nur zum Vorschein, wenn man zwei Anlageträger (phänotypisch gesund - und das gilt auch für die weiteren Generationen), verpaart. Es war vom Züchter nicht zu vermeiden - er konnte es (vorher) nicht wissen.

Grüsse,

Claudia
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#17
Pass mal auf wenn du mich zitierst dann wenigstens ganz.

Und noch was sollten deine beleidungen weiter gehen dann könnte es dir passieren das du mich von einer seite kennenlernst die du nicht kennenlernen möchtest.

Ich habe mit sicherheit kein herz aus stein, aber ich kann leute nicht leiden die sich durch unsachgemäße aussagen versuchen in den vordergrund zu spielen.

Ach und den genetischen Müll wie du ihn nennst brauchst ja net kaufen, wenn ich der züchter deiner Hündin wäre würde ich dich verklagen,

so und nun sieh zu wie du dich rechtfertigst denn du bist es nicht wert das man dir einen hund verkauft.

sabine
Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich erarbeiten

Wenn Gott gewollt hätte das ich mich für andere verbiege, dann wär ich als Draht auf die Welt gekommen
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#18
..... und Jantie zum 2. !!!! :troll:

Liebe Grüße Hillu
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#19
Kantor,index.php?page=Thread&postID=87646#post87646' schrieb:Und zuletzt: Ich reagiere deshalb so allergisch auf einige Postings hier, weil einige offensichtlich noch nicht jahrelang mit einem UNVERSCHULDET kranken Tier, das sie lieben, zusammen gelebt haben. Einen geliebten Hund leiden zu sehen, ihn ständig zu verschiedenen Tierärzten zu schleppen, tausende Euro auszugeben, immer zwischen Hoffen und Bangen, immer mit der Frage konfrontiert, ob man den Liebling nicht besser gehen lassen sollte, um ihm Elend zu ersparen; einem lebendigen Hund das Toben verbieten zu müssen; einer Allergikerin das Lecken und Kratzen - große Töne von Leuten, die mit ihrem Hund wahrscheinlich einfach nur Glück hatten, das macht mich wirklich wütend!

Nee. Ich glaube kaum, dass es daran liegt, dass manche Leute keine Ahnung haben, wie es ist mit einem kranken Tier zu leben. Ich denke einfach, die Leute hier sehen es realistisch, jammern eben nicht die ganze Zeit rum, sondern akzeptieren ihr Schicksal bzw das des Hundes bewegen im Stillen ihren Hintern, ohne öffentlich ein Faß aufzumachen.

Zu den Krankheiten meiner Hunde:
Mein erster DSH (HZ) verstarb mit 10 Monaten an Parvovirose. Da war ich gerade 10 Jahre alt und in dieser Zeit gab es im Umkreis recht viele Parvo-Fälle. Keine "rassetypische" Krankheit, zählt nicht.

Einen Monat nach dem Tod meines ersten Rüden, bekam ich den zweiten DSH (HZ). Dieser hatte im Alter von 4 Monaten Parvovirose, hat es überlebt, behielt eine Herzschwäche zurück. Im Alter von 14 Monaten ließen wir ihn röntgen mit dem Ergebnis "schwere HD". Der TA prophezeite eine Lebenserwartung von vielleicht 6 Jahren. Ich hab mit diesem Hund noch die SchH1 gemacht, ihn dann in Rente geschickt und nur hin und wieder maßvoll gearbeitet.
Und ich habe mit meinen damals niedlichen knapp 12 Jahren das Urteil des TA angenommen. Die HD bereitete dem Rüden im Winter desöfteren Schmerzen. Ein warmes Körnerkissen auf der Hüfte und die Zufütterung von Teufelskralle halfen da in der Regel schon. Er ist über 12 Jahre alt geworden und gehen musste er nur auf Grund eines riesigen Milztumores.

Der Rüde meiner Mutter (auch HZ) war Zeit seines Lebens gesund, hatte jedoch HD noch zugelassen und kaputte Ellenbogen, was ihn aber nicht daran gehindert hat, ein aktiver Hund zu sein. Sportlich war er allerdings überhaupt nicht zu gebrauchen.

Mein dritter Rüde (auch HZ) wird im April 12 Jahre alt. HD und ED normal. Im Sommer hat er oft tränende Augen und öfter mal entzündete Ohren. Gut, ist ärgerlich, aber kein Beinbruch. Wird gespült, es gibt Ohrentropfen und fertig ist die Laube. Ändern kann ich's eh nicht, kann'S dem Hund nur erleichtern. Großartige Probleme hat er damit auch nicht.

Mein vierter Rüde (ein Sohn des dritten und somit auch HZ) ist jetzt 5, HD und ED normal, kerngesund, ein Energiebündel, keine Allergien, keinerlei Probleme, eine absolute Pottsau (eigentlich ist er ja bunt, wenn er aus dem Garten kommt, aber hin und wieder grau bis schwarz...), ein wunderbarer ausgeglichener Hund. TA hat der bisher nur zum Impfen und Röntgen gesehen und als ich einen Grützbeutel entfernen ließ (saß saublöd, daher kleine OP).

Meine aktuelle Hündin (LZ) ist 2,5 Jahre alt, ebenfalls kerngesund, HD fast normal, ED normal, voller Energie und hat ebenfalls keinerlei Probleme. TA hat sie bislang auch nur zum Impfen und Röntgen gesehen.

Ich hab auch genug mitgemacht mit Krankheiten und Co, aber ich hab frühzeitig gelernt damit umzugehen, es meinen Hunden so leicht wie möglich zu machen und ich habe vor allem gelernt, dass Rumjammern es nicht besser macht. Ich für meinen Teil halte es da nach dem Prinzip "Situation akzeptieren, Fresse halten und beim nächsten Mal besser machen.". Klappt gut.
Ich renn nicht für jeden Mist zum TA, meine Hunde bekommen inzwischen Frischfleisch, Knochen und dazu nur noch reine Gemüseflocken ohne Getreide. Sie dürfen bei knappen Plusgraden schwimmen gehen, wenn es ihnen beliebt, müssen sich aber danach trockenlaufen. Eigentlich kann man sagen, ich lasse sie einfach mal machen. Im Regelfall wissen die schon, was sie tun oder eben lassen und warum.
Mein 12jähriger Rüde bewegt sich nicht mehr viel und liegt lieber im Warmen. Ich zwing ihn nicht auf ewig lange Spaziergänge, der wird schon wissen, warum er nicht mehr mag...

@Kantor:
Oh und noch was zu dem "ständig zu verschiedenen Tierärzten zu schleppen, tausende Euro auszugeben, immer zwischen Hoffen und Bangen": Ich würde im Leben nicht darauf kommen, zu zig verschiedenen TA zu gehen. Ich habe zwei verschiedene TA, beide super, beiden vertraue ich. Wenn mir deren Meinung mal nicht genügen sollte (was bisher nie der Fall war), fahr ich in die TiHo und fertig.
Zu zig verschiedenen TÄ zu gehen, ist in meinen Augen Schwachsinn. Die Meinungen von zwei TÄ sollte in der Regel ausreichen. Wenn sie unterschiedlich ist, ggf noch nen dritten hinzuziehen, ansonsten: Meinung akzeptieren und sich damit auseinandersetzen.
Und tausende Euro auszugeben für einen Hund ist ja ganz ehrenhaft und so, aber da ist fraglich, ob es überhaupt einen Nutzen hat. Wenn ich vor lauter Tierliebe erblinde, hat das auch keinen Wert. Und ab einem gewissen Punkt ist es einfach auch falsch verstandene Tierliebe.

Und zu dem öffentlichen "Rumgejammer" (sry, mir fällt grad kein besserer Ausdruck ein) über die Krankheiten deiner Hündin muss ich mal ernsthaft fragen, ob das IRGENDEINEN Sinn hat. Es wird dir niemand ein Zaubermittel nennen, niemand wird dir ne bessere Rasse als den DSH nennen und deine Hündin wird davon auch nicht gesund. Es bricht nur wieder unnütze Streitereien vom Zaun und es wird mit Anschuldgungen um sich geworfen, wie man sie in dem Thread zu Zamp Thermodos lesen kann.

Allgemein gesehen ist der DSH vermutlich nicht kränker oder gesünder als zig andere Rassen oder eben auch der Mensch. Entweder kann ich das akzeptieren und damit in welcher Form auch immer umgehen, oder ich darf mir einfach mal kein Tier mehr anschaffen.

Meine Meinung.
Da kannste jetzt auch gern dran rumkritisieren, mäkeln, mich für kaltherzig halten oder sonstwas, aber das ist mir eigentlich relativ egal. Ich liebe meine Hunde, tue alles mögliche für sie und fertig. Aber wenn's nicht mehr geht, geht's halt nicht.
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#20
Ich würde Dich bitten, Dich aus diesem Thema herauszuhalten da Du offensichtlich nur provozieren willst ... Danke!
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