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erwin,'index.php?page=Thread&postID=160719#post160719' schrieb:schließlich hat so eine Unbefangenheit eines hundes ja nichts mit gebrauchshundeeigenschaften zu tun. :i_ Na Supi, dann können wir beide ja auch kuscheln, selbstwenn du das nicht willst, denn ich will es und du mußt es dir einfach so gefallen lassen.
Bart Bellon hat mal gesagt: Pferd tritt, Katze kratzt, Hund beißt. Und wenn der eine das respektiert, aber der andere nicht, so find ich es falsch, jenen gleich zu geißeln.
Zwei Worte, die mir im Leben alle Türen öffnen:
Drücken und Ziehen.
Diese ganze Geschichte der " Unbefangenheitsprobe " kommt mir vor wie die Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau.
Da werden auf der einen Seite Hunde - auch züchterisch - mit einem gewissen Aggressionspotenzial im Sport bevorzugt, auf der anderen Seite wird dem Hund das natürliche Verhalten bei Unterschreitung der Individualdistanz abgesprochen.
Ja wie denn nun ?
Also distanzloser Labbi mit Mordsgriff ?
Ob da alles so richtig läuft - auf dem geduldigen Papier - ich hab da so meine Zweifel. Für manche Bewerter eine schöne Bühne der Selbstdarstellung. Wobei - das ist ja auch schon mal in den Abteilungen A,B und C zu beobachten.
Ich liebe Bewerter, die meinen, nur aus einem Meter Entfernung erkennen zu können, ob ein Hund in A sucht. Mit PO - konformen Verhalten hat das jedenfalls nicht zu tun.
Mir persönlich ist jedenfalls der Charakterhund lieber, der sagt: bis hierhin und nicht weiter, aber akzeptiert, wenn der HF sagt: alles easy ist nur Chip und dann ist der Kerl weg. Ist aber nur meine persönliche Meinung.
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Hallo Alex
nicht falsch verstehen........Meine Frage ging erstmal dahin, dass ich wissen wollte wie der RSV die Chipkontrolle durchführt???
Meine Hunde wurden teilweise als Welpen gechipt und teilweise auch als Erwachsener Hund.
Und nein..ich möchte auch nicht, dass jeder meinen Hund anfasst.
Aber ich erwarte, dass mein Hund eine Chipkontrolle in meinem Beisein akzeptiert.
Meine früheren Hunde waren Riesenschnauzer und einer hat auch mal zugelangt als ein Zuchtrichter den Hund ohne Ansage einer Hodenkontrolle unterziehen wollte.
Kontrolle und Unbefangenheit sind sein Sache ....massives Bedrängen eine andere und das würde ich auch sofort unterbinden...
Grüsse
Ralf
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Nun, ich habe es bisher immer nur so bei uns erlebt, daß der LR den HF fragt, ob er an den Hund gehen kann, und wenn nicht, hat der HF das Chiplesegerät bekommen.
Im Prinzip ganz einfach.
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hm
So ist es aber im SV auch
Und im PSK kenn ich es auch so.
Mich hat nur gewundert wie man Anhand der LU oder AT oder Impfpass die Identität des Hundes feststellen will, wenn das nicht am Hund selbst geschieht
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Zitat:Nun, ich habe es bisher immer nur so bei uns erlebt, daß der LR den HF fragt, ob er an den Hund gehen kann, und wenn nicht, hat der HF das Chiplesegerät bekommen.
Im Prinzip ganz einfach.
Erstmal sollte auch der RSV die aktuelle PO des VDH nutzen, er hat keine eigene IPO - PO!
Sollte ich als LR die Chip / Tätowiernummer nicht lesen können, ohne dass der Hund mich fressen will - ist dieser nicht unbefangen und fliegt raus! Ganz einfach
Das hat nichts mit starken Charakterhunden zu tun, sondern ist ganz einfach nicht Unbefangen und nicht in der Hand es HF. Ich erwarte von einem HF, dass er seinen Hund unter Kontrolle hat, wenn er Prüfung machen will.
Und glaubt mir, dass ich in über 30 Jahren Diensthundeausbildung und fast 40 Jahren Hundesport etliche starke Hunde hatte und auch gesehen habe. Natürlich wird ein Hund nicht angegrabscht, nicht gereizt oder belästigt. Aber die Chipkontrolle durch den LR gehört impliziet zur Unbefangenheit!
beste Grüße
Uwe
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doghunter,'index.php?page=Thread&postID=160734#post160734' schrieb:Zitat:Nun, ich habe es bisher immer nur so bei uns erlebt, daß der LR den HF fragt, ob er an den Hund gehen kann, und wenn nicht, hat der HF das Chiplesegerät bekommen.
Im Prinzip ganz einfach.
Erstmal sollte auch der RSV die aktuelle PO des VDH nutzen, er hat keine eigene IPO - PO!
Hallo,
das würde mich auch mal interessieren. Das bedeutet ja, dass die Hunde bei RSV-Prüfungen nicht nach gültiger PO vorgeführt werden, demnach also auch kein AKZ erlangen können.
Laufen die RSV-Prüfungen unter "internen Pokalkampf"? Eine reguläre IPO können die Hunde ja nicht ablegen, die ist nur nach FCI-PO möglich. Demnach zählt also eine IPO 1, die im RSV abgelegt wurde, nicht als Qualiprüfung für eine IPO 2 in einem anderen Verband und nicht als AKZ im Sinne der PO.
Das ist gut zu wissen... werde ich mir merken, wenn mir so ein Hund mit einem AKZ vom RSV 2000 bei einer Prüfung unterkommt.
Viele Grüße
Sören
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Naja, ich habe auch schon beim SV gesehen, daß ein LR dem Prüfungsteilnehmer das Chiplesegerät in die Hand gedrückt hat, damit DER den Hund scannen konnte und in der gültigen PO steht ja nirgendwo explizit, daß der LR das Gerät in der Hand haben muß. Wobei ich es natürlich auch so sehe, daß ich meinem Hund beibringen kann, ruhig neben mir zu sitzen, wenn jemand mit einem Chiplesegerät an seinen Hals geht - Das hat mE einfach mit Gehorsam zu tun
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Zitat:Naja, ich habe auch schon beim SV gesehen, daß ein LR dem Prüfungsteilnehmer das Chiplesegerät in die Hand gedrückt hat, damit DER den Hund scannen konnte und in der gültigen PO steht ja nirgendwo explizit, daß der LR das Gerät in der Hand haben muß
Das sagt die PO aber anders.....wobei man natürlich auch nicht den Hund verrückt machen sollte mit 10 Minuten rumsuchen nach dem Chip (ein gutes Gerät wirkt hier Wunder).
Zu Beginn jeder Prüfung vor der ersten abzuleistend en Abteilung muss der LR den Hund einer Unbefangenheitsprobe (Wesenstest) unterziehen. Bestandteil der Unbefangenheitsprobe ist Überprüfung der Identität des Hundes (z.B. Überprüfen der Tätowiernummern, Chip, usw.).
Es soll ja schon Hf gegeben haben, die einen Chip in der eigenen Hand hielten als das Lesegerät piepte und schon wird ein anderer Hund vorgeführt
Vom Prinzip ist das doch kein Problem, oder?
beste Grüße
Uwe
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Zitat: Vom Prinzip ist das doch kein Problem, oder?
Für mich nicht :whistling:
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