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Eine ältere Hündin wurde (und wird) erfolgreich mit dem homöopathischen Mittel "Acidum Nitricum D12" (3x tgl.) behandelt.
Zusätzlich wird nach jedem Kotabsetzen der After gereinigt, mit Desinfektionsmittel eingesprüht und eine Wundsalbe aufgebracht.
Aus ursprünglich 3 Löchern ist nur noch ein einziges, winziges kleines Löchlein da (nach einer Behandlungszeit von ca. 1/2 Jahr).
Ganz zu Beginn der alternativen Behandlung wurden die Löcher 2x tägl. mit einer 3%igen Wasserstoffperoxid-Lösung gespült (in Spritze aufgezogen und vorsichtig in die Löcher gespritzt). Dies wurde nach einigen Wochen, als man schon eine Besserung gesehen hat, eingestellt.
Ich denke, ganz wichtig bei der ganzen Krankheit ist es, den After absolut sauber zu halten.
Die Hündin bekommt diese Tabletten jetzt schon über ein Jahr, der Versuch diese abzusetzen scheiterte, da dann sofort die Löcher wieder da waren.
Es wäre zumindestens ein kostengünstiger Versuch Deiner Hündin zu helfen.
Gruß Petra
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Hey,
Analfisteln sind ebenfalls eine Form der Autoimmunkrankheiten und wird somit auch vererbt. Genau wie die Kereatitis kommt es immer darauf an sehr frühzeitig einzugreifen und es wird auch nicht nur bei dieser einen Form der Autoimmunkrankheiten bleiben, sondern sich immer mit und mit andere Formen ausbilden, d.h. hat ein Hund also eine Autoimmunschwäche, wird er auch im Laufe seines Lebens noch weitere verschiedene Formen der Autoimmunkrankheiten hinzubekommen. Ich kenne Hunde, bei denen sehr früh großräumig operiert wurde, so dass diese Hunde ihr Leben lang keine Einschränkungen bzw. mit dieser Krankheit gar keine Probleme mehr hatten. Es kommt wohl sehr darauf an frühzeitig den richtigen Tierarzt kennenzulernen.
Denkt über eine OP nach, hört euch um, wo ein TA ist, der sich mit Autoimmunkrankheiten auskennt. Den meisten Hunden mit Autoimmunschwäche merkt man es relativ früh an, es ist stets ein schleichender Prozess.
Viel Glück
Frechdachs
Frechdachs