03-04-2009, 19:04
hallo helmut,
bei meiner Hündin wurden der erste tumor mit 7 Jahren festgestellt - einer war etwas größer wie ich es bemerkt hatte und die anderen ca kirschkern groß aber alle "im hinteren teil " der milchleiste. Wir haben den vermeindlichen Tumor ständig beobachtet bis sie dann im Dezember auch noch eine Gebärmutterentzündung erlitten hatte die ohne operation nichtmehr behandelbar war. also haben wir sie operieren lassen - nur den hinteren teil der milchleiste sowie gebärmutter raus (an dieser wurde dann auch noch zysten festgestellt ) dann haben wir alles einschicken lassen und der befund war super für meine hündin - konnte nichts bösartiges festgestellt werden. Ca 1,5 Jahre später stellten wir im sommer auf der anderen seite einen plötzlich schnellwachsenden tumor fest (natürlich gleich den verdacht das er bösartig ist ) unde da er regelrecht zu "platzen" drohte wurde sie nochmal operiert - da in der seite aber schon mehr kleine knötchen festgestellt wurden kam hier die ganze milchleiste raus. wurde wieder alles eingeschickt aber wiedererwartend war doch alles wieder gutartig. Es stellte sich auch herraus das der tumor noch nicht gestreut hatte.
Nach den beiden operationen haben wir "nachwirkungen" von den tumoren und von der halben noch verblieben milchleiste nichtsmehr gemerkt. sie ist heuer im januar an nem "hirnschlag" gestorben nachdem sie massive probleme mit athrose und spandylose hatte.
liebe grüße
Kasina
bei meiner Hündin wurden der erste tumor mit 7 Jahren festgestellt - einer war etwas größer wie ich es bemerkt hatte und die anderen ca kirschkern groß aber alle "im hinteren teil " der milchleiste. Wir haben den vermeindlichen Tumor ständig beobachtet bis sie dann im Dezember auch noch eine Gebärmutterentzündung erlitten hatte die ohne operation nichtmehr behandelbar war. also haben wir sie operieren lassen - nur den hinteren teil der milchleiste sowie gebärmutter raus (an dieser wurde dann auch noch zysten festgestellt ) dann haben wir alles einschicken lassen und der befund war super für meine hündin - konnte nichts bösartiges festgestellt werden. Ca 1,5 Jahre später stellten wir im sommer auf der anderen seite einen plötzlich schnellwachsenden tumor fest (natürlich gleich den verdacht das er bösartig ist ) unde da er regelrecht zu "platzen" drohte wurde sie nochmal operiert - da in der seite aber schon mehr kleine knötchen festgestellt wurden kam hier die ganze milchleiste raus. wurde wieder alles eingeschickt aber wiedererwartend war doch alles wieder gutartig. Es stellte sich auch herraus das der tumor noch nicht gestreut hatte.
Nach den beiden operationen haben wir "nachwirkungen" von den tumoren und von der halben noch verblieben milchleiste nichtsmehr gemerkt. sie ist heuer im januar an nem "hirnschlag" gestorben nachdem sie massive probleme mit athrose und spandylose hatte.
liebe grüße
Kasina


