15-12-2007, 00:12
Ich glaube, als HF findet man die Möglichkeit einen Hund in eine Schulklasse einzubinden generell interessant und förderlich (studiere momentan selbst noch auf Lehramt und so Gedanken sind mir somit nicht vollkommen fremd
) .
Nur ist das Problem, dass das viele Eltern nicht so sehen.
Und irgendwie ist es aus der Sicht der Eltern, die allenfalls im Zoo eine Giraffe von 'nem Elefanten unterscheiden können, auch nachvollziehbar.
Wie wäre es denn, wenn du im Rahmen einer Projekwoche o.ä. den "Hund" thematisierst und auch mal einen Hundeplatz besuchst?! Dabei kann man schonmal gut feststellen, wie offen Schüler und Eltern an dieses Thema gehen und kannst den ganzen Kontext "(Sport-)Hund" auch mal nahebringen...
Leider hat heutzutage nicht mehr jedes Kind die Mgl. mit Tieren großzuwerden. Das sieht man ja daran, dass viele Kinder glauben, Kühe seien lila und Fisch sehen aus wie die Stäbchen von Iglo (kein Witz - hat ne Studie ergeben!!! -w- ).
Klar sind das Extremfälle, aber irgendwoher muss sowas doch kommen. Und das solche Eltern 'nem "freien" Hund in der Klasse skeptisch gegenüberstehen ist unter *den* Umständen auch irgendwie nachvollziehbar.
Die Projektwoche wird wohl als einzige Möglichkeit übrigbleiben, den Hund in den Unterricht einzubinden. Im normalen Schulalltag ist wohl allenfalls ein "eingesperrtes" Tier (wie Fische, Hamster, Meerschweinchen) erlaubt.
Aber naja, irgendwie ist das ja auch richtig. Man soll ja noch nichtmals bei eigenen Kindern die Hand ins Feuer legen. Wie soll ich das dann bei - heutzutagen üblichen - <30 (noch dazu fremden) Kindern tun? :?:
(Zwar sieht man in den Medien immer mal wieder Hunde, die mit in eine Schulklasse dürfen, aber diese sind ja meistens auch einem bestimmten (behinderten) Kind "zugeteilt"...)
) .Nur ist das Problem, dass das viele Eltern nicht so sehen.
Und irgendwie ist es aus der Sicht der Eltern, die allenfalls im Zoo eine Giraffe von 'nem Elefanten unterscheiden können, auch nachvollziehbar.
Wie wäre es denn, wenn du im Rahmen einer Projekwoche o.ä. den "Hund" thematisierst und auch mal einen Hundeplatz besuchst?! Dabei kann man schonmal gut feststellen, wie offen Schüler und Eltern an dieses Thema gehen und kannst den ganzen Kontext "(Sport-)Hund" auch mal nahebringen...
Leider hat heutzutage nicht mehr jedes Kind die Mgl. mit Tieren großzuwerden. Das sieht man ja daran, dass viele Kinder glauben, Kühe seien lila und Fisch sehen aus wie die Stäbchen von Iglo (kein Witz - hat ne Studie ergeben!!! -w- ).
Klar sind das Extremfälle, aber irgendwoher muss sowas doch kommen. Und das solche Eltern 'nem "freien" Hund in der Klasse skeptisch gegenüberstehen ist unter *den* Umständen auch irgendwie nachvollziehbar.
Die Projektwoche wird wohl als einzige Möglichkeit übrigbleiben, den Hund in den Unterricht einzubinden. Im normalen Schulalltag ist wohl allenfalls ein "eingesperrtes" Tier (wie Fische, Hamster, Meerschweinchen) erlaubt.
Aber naja, irgendwie ist das ja auch richtig. Man soll ja noch nichtmals bei eigenen Kindern die Hand ins Feuer legen. Wie soll ich das dann bei - heutzutagen üblichen - <30 (noch dazu fremden) Kindern tun? :?:
(Zwar sieht man in den Medien immer mal wieder Hunde, die mit in eine Schulklasse dürfen, aber diese sind ja meistens auch einem bestimmten (behinderten) Kind "zugeteilt"...)
Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen,
müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken...!
müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken...!

