09-10-2006, 10:10
Hallo Birgit!
Ich weiss nicht, ob Du meine Antwort bekommen hast.
Ich möcht noch ein paar Worte zum Fährten sagen:
Der Hund braucht das Fährtentraining eigentlich nur um Routine in der Arbeit zu erlangen. Das Fährtenbild ist wie ein Pussel. Er muss aus tausenden Gerüchen die herrausfiltern, die er braucht um weiterzukommen. Je öfter Du ein Pussel zusammengesetzt hast, je einfacher fällt es Dir beim nächsten auch oder?.
Meiner Meinung nach wird das Problem bei fährten meistens falsch angefangen.
Zuerst muss man sich fragen:
1. Warum arbeitet ein Hund? um sein Triebziehl zu erreichen.
2. Wie erreiche ich dies? Liegt am Hund selbst.
Natürlich haben alle Ausbilder (Dildei, Forey, und wie Sie alle heissen) in irgeneiner Art recht und für die meisten Hunde ist eine Methode auch O.K.
Nur gibt es Hunde, die in kein Schema passen und dann fängt für mich die Ausbildung an.
Dem einen Hund musst Du deutlich machen, das er arbeiten muss um sein Triebziehl zu erreichen, bei dem nächsten genügt schon ein energisches Pfui und für ihn bricht eine Welt zusammen und dann gibt es auch Hunde, die einfach nicht arbeiten wollen. Dann ist die Frage, kann ich damit leben oder höre ich mit dem Hund auf.
Von aussen zu das musst Du so oder so machen kann keiner. Ein guter Ausbildungswacht, der bei der Arbeit dabei ist währe der richtige Mann.
Ich hoffe, Du verstehst in etwa was ich meine.
Gruss
Murdock
Ich weiss nicht, ob Du meine Antwort bekommen hast.
Ich möcht noch ein paar Worte zum Fährten sagen:
Der Hund braucht das Fährtentraining eigentlich nur um Routine in der Arbeit zu erlangen. Das Fährtenbild ist wie ein Pussel. Er muss aus tausenden Gerüchen die herrausfiltern, die er braucht um weiterzukommen. Je öfter Du ein Pussel zusammengesetzt hast, je einfacher fällt es Dir beim nächsten auch oder?.
Meiner Meinung nach wird das Problem bei fährten meistens falsch angefangen.
Zuerst muss man sich fragen:
1. Warum arbeitet ein Hund? um sein Triebziehl zu erreichen.
2. Wie erreiche ich dies? Liegt am Hund selbst.
Natürlich haben alle Ausbilder (Dildei, Forey, und wie Sie alle heissen) in irgeneiner Art recht und für die meisten Hunde ist eine Methode auch O.K.
Nur gibt es Hunde, die in kein Schema passen und dann fängt für mich die Ausbildung an.
Dem einen Hund musst Du deutlich machen, das er arbeiten muss um sein Triebziehl zu erreichen, bei dem nächsten genügt schon ein energisches Pfui und für ihn bricht eine Welt zusammen und dann gibt es auch Hunde, die einfach nicht arbeiten wollen. Dann ist die Frage, kann ich damit leben oder höre ich mit dem Hund auf.
Von aussen zu das musst Du so oder so machen kann keiner. Ein guter Ausbildungswacht, der bei der Arbeit dabei ist währe der richtige Mann.
Ich hoffe, Du verstehst in etwa was ich meine.
Gruss
Murdock
