06-04-2018, 09:04
Guten Morgen Detlef,
Das muss ja nicht unbedingt was mit „sich trauen“ zu tun haben.
Mag ja sein, dass, nun nicht bei Alex im speziellen, ich kenne ihn ja nicht, sondern als Auswirkung eines Vertrauensbruches oder anderen Gründen des Unwohlseins sich das so bei einigen Hunden zeigt.
Tatsächlich aber würde ich das, was der Hund will, als Belohnu gsfsktor nutzen und nicht unbedingt dagegen arbeiten.
Dir hatte ich es ja grade vor kurzen mit meinem bellfreudigen Hund geschrieben...
Prognosen und Tips waren: mach das frühzeitig weg, sonst kriegst Du das nicht mehr unter Kontrolle...( jetzt nicht von Dir)
N scheiß habe ich... gefördert habe ich es bis zum abwinken... Und kann es super kontrollieren, ohne ihn jetzt in irgendeiner Weise habe manuell korrigieren zu müssen. Als Belohnung gerne genommen. Gas machen...
Weiterhin nutze ich auch das Aus nur noch am Helfer, bei mir selbst heißt es abgeben.
Kommt das -aus-an der “toten“ Beute, dann spucken unsere Hunde und richten sich, je nach Phonetik beim Aus entweder treibend oder stumm gegen den Figuranten.
Auch mein eigentlich bellfreudiger Hund ist entsprechend dann sehr still oder sehr laut, dabei auch stumm druckvoll, aber in sich kontrolliert.
Er beherrscht eben die Situation.
Und so möchte ICH das haben. Und da setze ich eben auf die Stärken im Hund und bearbeite darüber seine -Schwächen-
Verhält so ein wenig wie früher,
so ein wenig wie früher, als man den Linkshändern das mit rechts schreiben vorgeschrieben hat...
Am Ende waren die Wörter gleich geschrieben, aber bei dem einen wurde von vornherein gegen das Naturell gearbeitet, während der andere sofort losschreiben wollte.
Gruß Reinhard
Das muss ja nicht unbedingt was mit „sich trauen“ zu tun haben.
Mag ja sein, dass, nun nicht bei Alex im speziellen, ich kenne ihn ja nicht, sondern als Auswirkung eines Vertrauensbruches oder anderen Gründen des Unwohlseins sich das so bei einigen Hunden zeigt.
Tatsächlich aber würde ich das, was der Hund will, als Belohnu gsfsktor nutzen und nicht unbedingt dagegen arbeiten.
Dir hatte ich es ja grade vor kurzen mit meinem bellfreudigen Hund geschrieben...
Prognosen und Tips waren: mach das frühzeitig weg, sonst kriegst Du das nicht mehr unter Kontrolle...( jetzt nicht von Dir)
N scheiß habe ich... gefördert habe ich es bis zum abwinken... Und kann es super kontrollieren, ohne ihn jetzt in irgendeiner Weise habe manuell korrigieren zu müssen. Als Belohnung gerne genommen. Gas machen...
Weiterhin nutze ich auch das Aus nur noch am Helfer, bei mir selbst heißt es abgeben.
Kommt das -aus-an der “toten“ Beute, dann spucken unsere Hunde und richten sich, je nach Phonetik beim Aus entweder treibend oder stumm gegen den Figuranten.
Auch mein eigentlich bellfreudiger Hund ist entsprechend dann sehr still oder sehr laut, dabei auch stumm druckvoll, aber in sich kontrolliert.
Er beherrscht eben die Situation.
Und so möchte ICH das haben. Und da setze ich eben auf die Stärken im Hund und bearbeite darüber seine -Schwächen-
Verhält so ein wenig wie früher,
so ein wenig wie früher, als man den Linkshändern das mit rechts schreiben vorgeschrieben hat...
Am Ende waren die Wörter gleich geschrieben, aber bei dem einen wurde von vornherein gegen das Naturell gearbeitet, während der andere sofort losschreiben wollte.
Gruß Reinhard
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...

