31-03-2018, 14:03
Helfertreiben macht die Hunde nicht scharf, sondern stark
im Sinne von selbstbewusst.
Hunde, die die Nähe von anderen sich normal verhaltenden
Menschen nicht neutral ertragen können, haben ein mentales Defizit,
vielleicht fühlen sie sich ständig latent bedroht, was auch an
mangelndem Selbstbewusstsein liegen kann.
Helfertreiben setzt für den Hund immer von normal sich
verhaltenen Personen deutlich unterscheidbare Reize. Dazu entsteht
durch die Gesamtumstände (Platz, Gegenstände, Helferausrüstung,
Hetzgeschirr, Verhalten des HF) ein Bild, was nicht zu verwechseln
ist.
Trotzdem gilt natürlich, wenn man mit einer Methode
keine Erfahrung hat und sich nicht wohlfühlt, sollte man es lassen,
wenn man keinen Fachmann dabei hat.
im Sinne von selbstbewusst.
Hunde, die die Nähe von anderen sich normal verhaltenden
Menschen nicht neutral ertragen können, haben ein mentales Defizit,
vielleicht fühlen sie sich ständig latent bedroht, was auch an
mangelndem Selbstbewusstsein liegen kann.
Helfertreiben setzt für den Hund immer von normal sich
verhaltenen Personen deutlich unterscheidbare Reize. Dazu entsteht
durch die Gesamtumstände (Platz, Gegenstände, Helferausrüstung,
Hetzgeschirr, Verhalten des HF) ein Bild, was nicht zu verwechseln
ist.
Trotzdem gilt natürlich, wenn man mit einer Methode
keine Erfahrung hat und sich nicht wohlfühlt, sollte man es lassen,
wenn man keinen Fachmann dabei hat.
