02-03-2015, 13:03
Wann ist ein Hund es denn wert, für die Zucht weiter verwendet zu werden? Nachdem er genügend Pokale gesammelt hat? Oder aber, wenn er gesund ist. Natürlich, Mensch wie auch das Tier, sind der Vergänglichkeit unterworfen. Doch, soweit ich diese Diskussion verstanden habe, gäbe es Möglichkeiten, gewisse Krankheiten auszusortieren. Ein DSH, welcher 'nur' als Spürhund, Rettungshund oder aber Therapiehund eingesetzt wird, ist doch deshalb nicht wertloser, nur weil es keine sichtbaren Pokale gibt. Solange nur wenige Rüden zur Zucht eingesetzt werden, kann es keine Vielfalt geben.
Auch fände ich das sinnvoll, was Silvana angesprochen hat, dass die Verbände einen gewissen Geldbetrag erheben, welcher zurückgegeben wird, sobald es eine Blut - Röntgenuntersuchungen gab. Besser, wenige gesunde Tiere, und eine überschaubare Zahl von Menschen, welche verantwortungsvoll mit ihren Hunden umgehen, als eine Masse von Käufern, welche ihre Hunde vergammeln lassen oder bestenfalls im Tierheim abgeben.
Wir leben inzwischen im Jahr 2015 und nicht mehr im Jahr 1900. Die Gesellschaft hat sich gewandelt - auch die Sichtweise auf den Hund, als Begleiter und Partner, sei es Freizeit oder aber Sport. Inzwischen wissen wir, dass Hunde weitaus klüger sind, als es früher bekannt war und dank, der Wissenschaft, können Krankheiten ausgemerzt werden.
Meiner Meinung nach sollten Hunde nicht ausschließlich danach beurteilt werden, wieviel 'Erfolg' sie brachten. Denn diese Angaben sind doch auch sehr zweifelhaft. Ein Hund, welcher durch Zwangsmaßnahmen zum Erfolg geführt wird, zeigt nicht seinen wahren Charakter. Das Tier reagiert doch aus Angst oder aber Schmerzvermeidung.Oder aber, was bringt ein triebstarker Hund, welcher wieder mit harschen Methoden ausgebremst wird? Diese Hunde aber sind es, welche zur Zucht eingesetzt werden, abgesehen davon wie gesund sie sind.
Zum Ende würde ich eine vermehrte Eigeniniative der Züchter beführworten. Denn die Verbände scheinen ja kein Interesse daran zu haben.
Auch fände ich das sinnvoll, was Silvana angesprochen hat, dass die Verbände einen gewissen Geldbetrag erheben, welcher zurückgegeben wird, sobald es eine Blut - Röntgenuntersuchungen gab. Besser, wenige gesunde Tiere, und eine überschaubare Zahl von Menschen, welche verantwortungsvoll mit ihren Hunden umgehen, als eine Masse von Käufern, welche ihre Hunde vergammeln lassen oder bestenfalls im Tierheim abgeben.
Wir leben inzwischen im Jahr 2015 und nicht mehr im Jahr 1900. Die Gesellschaft hat sich gewandelt - auch die Sichtweise auf den Hund, als Begleiter und Partner, sei es Freizeit oder aber Sport. Inzwischen wissen wir, dass Hunde weitaus klüger sind, als es früher bekannt war und dank, der Wissenschaft, können Krankheiten ausgemerzt werden.
Meiner Meinung nach sollten Hunde nicht ausschließlich danach beurteilt werden, wieviel 'Erfolg' sie brachten. Denn diese Angaben sind doch auch sehr zweifelhaft. Ein Hund, welcher durch Zwangsmaßnahmen zum Erfolg geführt wird, zeigt nicht seinen wahren Charakter. Das Tier reagiert doch aus Angst oder aber Schmerzvermeidung.Oder aber, was bringt ein triebstarker Hund, welcher wieder mit harschen Methoden ausgebremst wird? Diese Hunde aber sind es, welche zur Zucht eingesetzt werden, abgesehen davon wie gesund sie sind.
Zum Ende würde ich eine vermehrte Eigeniniative der Züchter beführworten. Denn die Verbände scheinen ja kein Interesse daran zu haben.


