01-03-2015, 08:03
@Falkner: Das mit dem älteren Diensthund war lediglich ein Beispiel dafür, dass auf diesem Wege ein Hund noch in die Zucht gebracht werden kann, um ggf. den Genpool zu erweitern. Das ginge beim SV nicht.
Züchter können sich auch selbst einen hohen Standard auferlegen bzw. einen wesentlich höheren als es der Zuchtverband vorgibt, mehr tun und mehr Daten sammeln als erforderlich. Minimalbestimmungen heißen ja nicht, dass man als Einzelner nicht versuchen darf, das Maximum auf der Gesundheitsebene herauszuholen.
Sollten sich die Welpenkäufer dann eben überlegen, ob sie für Transparenz, hohe Qualität und den Versuch des Züchters, nicht zur mit Toprüden zu vermehren, mit 200,- mehr honorieren.
Es gibt sehr gute Zuchten, die verlangen 600,- für einen Schäferhund, es gibt sehr schlechte, die verlangen 1000,-
Das Schlagwort lautet Transparenz. Wer seine Hunde nach bestem Wissen und Gewissen zur Zucht selektiert, selbst Daten sammelt und damit auch sein Interesse am Tier dokumentiert, wird bei ev. auftauchenden Gesundheitsproblemen vererbter Natur auch verantwortungsvoll reagieren und Konsequenzen treffen, die vielleicht unterm Strich keinen finanziellen Gewinn bringen.
Ansonsten verstehst Du mich falsch, ich will keine Propaganda für den RSV machen. Jedoch ist ein Pluspunkt, dass der RSV sich nur und ausschließlich für den Leistungshund interessiert.
Massenvermehrer gibt es in beiden Vereinen. Zum Teil agieren Sie ja auch in beiden Vereinen simultan.
Züchter können sich auch selbst einen hohen Standard auferlegen bzw. einen wesentlich höheren als es der Zuchtverband vorgibt, mehr tun und mehr Daten sammeln als erforderlich. Minimalbestimmungen heißen ja nicht, dass man als Einzelner nicht versuchen darf, das Maximum auf der Gesundheitsebene herauszuholen.
Sollten sich die Welpenkäufer dann eben überlegen, ob sie für Transparenz, hohe Qualität und den Versuch des Züchters, nicht zur mit Toprüden zu vermehren, mit 200,- mehr honorieren.
Es gibt sehr gute Zuchten, die verlangen 600,- für einen Schäferhund, es gibt sehr schlechte, die verlangen 1000,-
Das Schlagwort lautet Transparenz. Wer seine Hunde nach bestem Wissen und Gewissen zur Zucht selektiert, selbst Daten sammelt und damit auch sein Interesse am Tier dokumentiert, wird bei ev. auftauchenden Gesundheitsproblemen vererbter Natur auch verantwortungsvoll reagieren und Konsequenzen treffen, die vielleicht unterm Strich keinen finanziellen Gewinn bringen.
Ansonsten verstehst Du mich falsch, ich will keine Propaganda für den RSV machen. Jedoch ist ein Pluspunkt, dass der RSV sich nur und ausschließlich für den Leistungshund interessiert.
Massenvermehrer gibt es in beiden Vereinen. Zum Teil agieren Sie ja auch in beiden Vereinen simultan.

