28-02-2015, 17:02
@falkner
Es gibt ja auch noch eine übergeordnete "Institution", den VDH, der verpflichtet wäre, wenn massive Probleme auftauchen, zuchtlenkend einzugreifen.
Aber die halten ja auch die Füße still und schauen lieber weg.
Die Zuchtverbände wären gut beraten sich der Probleme ihrer Rassen anzunehmen und dagegen zu steuern. Andernfalls finden sie sich schnell in einer Abwärtsspirale, wenn die Öffentlichkeit davon Wind bekommt, die dann kaum noch zu stoppen ist.
Im Zeitalter der Social Networks verbreiten sich Nachrichten im Sekundentakt um den gesamten Globus.
Im Fall des Dobermanns ist das bestimmt nicht dienlich, was den Welpenabsatz betrifft.
Wenn die Zuchtverbände nicht langsam ihren Allerwertesten hoch kriegen und aktiv gegen die Probleme und ohne Wenn und Aber, die ihre jeweilige Rasse betrifft angehen, sehe ich schwarz für so manche.
Es gibt ja auch noch eine übergeordnete "Institution", den VDH, der verpflichtet wäre, wenn massive Probleme auftauchen, zuchtlenkend einzugreifen.
Aber die halten ja auch die Füße still und schauen lieber weg.
Die Zuchtverbände wären gut beraten sich der Probleme ihrer Rassen anzunehmen und dagegen zu steuern. Andernfalls finden sie sich schnell in einer Abwärtsspirale, wenn die Öffentlichkeit davon Wind bekommt, die dann kaum noch zu stoppen ist.
Im Zeitalter der Social Networks verbreiten sich Nachrichten im Sekundentakt um den gesamten Globus.
Im Fall des Dobermanns ist das bestimmt nicht dienlich, was den Welpenabsatz betrifft.
Wenn die Zuchtverbände nicht langsam ihren Allerwertesten hoch kriegen und aktiv gegen die Probleme und ohne Wenn und Aber, die ihre jeweilige Rasse betrifft angehen, sehe ich schwarz für so manche.


