28-02-2015, 10:02
Bernhard. Was möchtest du von mir? Das ich meine Meinung ändere? Ich sehe das nunmehr anders und habe auch versucht vernünftig zu verstehen zu geben warum.
Warum darf ich das nicht am Menschen vergleichen?
Sind wir nicht auch Wirbeltiere und Säugetiere? Unsere Belastung ist durch den aufrechten Gang anders aber meine Kernaussage ist dass viele Probleme belastungsabhängig sind. Jemand / ein Hund der viel gearbeitet hat hat früher und auch stärker Verschleißerscheinungen als eine vergleichbare Gruppe die wenig getan hat. Ich behaupte auch nicht dass ein Hund der mit 7 nichts mehr kann vor Schmerzen normal ist. Jedenfalls kann ich das nicht in meinen Erläuterungen finden.
Zedemar ich weiß um den Dobermann und das tut mir sehr leid für dich.
Für mein Interesse. Wie kommt es das diese Krankheit früher die Hunde erst mit 12 hinweggerafft hat und heute so früh?
Ich verstehe auch alle Argumente, aber ich habe bei einigen das Gefühl dass bei Kritikern wie mir nur Geldmacherei (ich habe bisher nur Geld ausgeben. ..) Neid usw. Unterstellt wird und meine Befürchtung nicht ernst genommen wird. Ich soll alles verstehen. Ich soll meine Meinung ändern meiner wissenschaftlichen Erfahrungen (und daraus resultierenden VORSICHT ) zum trotz? Warum werden meine Befürchtungen nicht mal sachlich aufgegriffen und diskutiert? Ich sehe Hd. ED. Lüw. DM. Immunschwäche. Allergie. Pankreasinsuffizienz. Magendrehungen! (Auch genetische Prädisposition). Krebserkrankung. ..mal utopisch angenommen wir schließen alle diese Hunde aus nur weil sie Anlageträger sind. Das ist ja das was die meisten wollen. Was haben wir dann denn noch? Dann gehen noch die Hunde raus die vom Wesen nicht in die Zucht gehören und vielleicht noch dies und das. Dann ist der Pool so klein dass wir erst recht auf eine Inzuchtdepression hinsteuern und andere Erkrankungen bekommen.
Ich möchte nochmal betonen dass es nicht darum geht den kaum noch krauchenden Hund in die Zucht zu nehmen sondern Anlageträger die sich phänotypisch als unauffällig darstellen und es aufgrund ihres Wesens und ihrer Leistung es wert sind DIESE Anlagen weiterzugeben. Das als Deckpartner ein im Mangelbereich gesunder Hund verwendet werden muss versteht sich jawohl von selbst. Nur um die Rasse um jeden Preis jetzt und sofort "gesund " zu bekommen, was nicht klappen würde auf diesem Wege weil immer neue Probleme auftreten? Ich habe Angst dass es dem Schäferhund wie dem Howawart ergeht. Ich kenne aus dieser Rasse nicht einen der ein wirklich guter Sporthund ist. Ebenfalls konsequent alles ausgeschlossen. Was ist falsch daran planvoll vorzugehen. Anders mit Dominant vererbten Krankheiten. Da darf man keine Kompromisse eingehen. Das scheint beim dobi ja so zu sein. Beim Schäferhund wissen wir es noch nicht.
Und wenn jemand mit seinem Grundsatz bestimmte Dinge nicht vereinbaren kann ist das für mich ok. Ich akzeptiere das und RESPEKTIERE es. Genauso möchte ich das dies mir und allen anderen entgegen gebracht wird ohne das man als Neider und Geldmacher hingestellt wird.
Warum darf ich das nicht am Menschen vergleichen?
Sind wir nicht auch Wirbeltiere und Säugetiere? Unsere Belastung ist durch den aufrechten Gang anders aber meine Kernaussage ist dass viele Probleme belastungsabhängig sind. Jemand / ein Hund der viel gearbeitet hat hat früher und auch stärker Verschleißerscheinungen als eine vergleichbare Gruppe die wenig getan hat. Ich behaupte auch nicht dass ein Hund der mit 7 nichts mehr kann vor Schmerzen normal ist. Jedenfalls kann ich das nicht in meinen Erläuterungen finden.
Zedemar ich weiß um den Dobermann und das tut mir sehr leid für dich.
Für mein Interesse. Wie kommt es das diese Krankheit früher die Hunde erst mit 12 hinweggerafft hat und heute so früh?
Ich verstehe auch alle Argumente, aber ich habe bei einigen das Gefühl dass bei Kritikern wie mir nur Geldmacherei (ich habe bisher nur Geld ausgeben. ..) Neid usw. Unterstellt wird und meine Befürchtung nicht ernst genommen wird. Ich soll alles verstehen. Ich soll meine Meinung ändern meiner wissenschaftlichen Erfahrungen (und daraus resultierenden VORSICHT ) zum trotz? Warum werden meine Befürchtungen nicht mal sachlich aufgegriffen und diskutiert? Ich sehe Hd. ED. Lüw. DM. Immunschwäche. Allergie. Pankreasinsuffizienz. Magendrehungen! (Auch genetische Prädisposition). Krebserkrankung. ..mal utopisch angenommen wir schließen alle diese Hunde aus nur weil sie Anlageträger sind. Das ist ja das was die meisten wollen. Was haben wir dann denn noch? Dann gehen noch die Hunde raus die vom Wesen nicht in die Zucht gehören und vielleicht noch dies und das. Dann ist der Pool so klein dass wir erst recht auf eine Inzuchtdepression hinsteuern und andere Erkrankungen bekommen.
Ich möchte nochmal betonen dass es nicht darum geht den kaum noch krauchenden Hund in die Zucht zu nehmen sondern Anlageträger die sich phänotypisch als unauffällig darstellen und es aufgrund ihres Wesens und ihrer Leistung es wert sind DIESE Anlagen weiterzugeben. Das als Deckpartner ein im Mangelbereich gesunder Hund verwendet werden muss versteht sich jawohl von selbst. Nur um die Rasse um jeden Preis jetzt und sofort "gesund " zu bekommen, was nicht klappen würde auf diesem Wege weil immer neue Probleme auftreten? Ich habe Angst dass es dem Schäferhund wie dem Howawart ergeht. Ich kenne aus dieser Rasse nicht einen der ein wirklich guter Sporthund ist. Ebenfalls konsequent alles ausgeschlossen. Was ist falsch daran planvoll vorzugehen. Anders mit Dominant vererbten Krankheiten. Da darf man keine Kompromisse eingehen. Das scheint beim dobi ja so zu sein. Beim Schäferhund wissen wir es noch nicht.
Und wenn jemand mit seinem Grundsatz bestimmte Dinge nicht vereinbaren kann ist das für mich ok. Ich akzeptiere das und RESPEKTIERE es. Genauso möchte ich das dies mir und allen anderen entgegen gebracht wird ohne das man als Neider und Geldmacher hingestellt wird.
Was ist besser als ein DSH? Zwei!!!


