21-08-2014, 23:08
Moin Erwin,
Danke, da bin ich dann tatsächlich einer falschen Info aufgelaufen, mir ist die alte Mutprobe als die -Hensche- genannt worden...
Aber, man lernt nie aus.
Ein Hund, der grade reinkommt, der ist in Bezug auf seine Ballistik berechenbar. Geschwindigkeit ist immer das Problem, aber der lange Gang ist im Schutzdienst ja das spektakulärste, was Durchsetzungswillen und Dynamic ausdrücken kann und auch soll...
Ich sage ja auch nicht, daß diese Hunde einfach zu hetzen sind. Aber sie sind diejenigen, die sich im Grunde am Helfer orientieren, und nicht am Hasen. Und siehst Du Ausleseprüfungen, so sind die Figuranten angehalten, den Hund im langen Gang auch zu verunsichern. Und jeder Helfer macht das anders. Und viele setzen erst nach der Belastung spät den Arm, was m .m. auch richtig ist. Der Helfer soll ja nicht den Hund einfangen, sondern eher anders herum. Ob es sinnvoll ist , diese Hunde extrem schnell zu machen, das ist eine ganz andere Sache. Aber der Weg des Hundes sollte für den Helfer berechenbar sein, damit er auch mit einem schnellen Hund fertig wird. Problematisch wird so ein Hund, wenn er durchläuft und nicht abspringt. Auch das ist ja eine Frage des technischen Aufbaus.
In Bezug auf den hier virtuell vorgestellten Hund zeigt sich m.m. nach, daß Verhaltensbildung eben nicht eine Motivationsänderung erzeugt. Andersherum sollte es eher klappen. Mir scheint aus deinen Posts, daß du das ähnlich siehst.
Gruß Reinhard
Danke, da bin ich dann tatsächlich einer falschen Info aufgelaufen, mir ist die alte Mutprobe als die -Hensche- genannt worden...
Aber, man lernt nie aus.
Ein Hund, der grade reinkommt, der ist in Bezug auf seine Ballistik berechenbar. Geschwindigkeit ist immer das Problem, aber der lange Gang ist im Schutzdienst ja das spektakulärste, was Durchsetzungswillen und Dynamic ausdrücken kann und auch soll...
Ich sage ja auch nicht, daß diese Hunde einfach zu hetzen sind. Aber sie sind diejenigen, die sich im Grunde am Helfer orientieren, und nicht am Hasen. Und siehst Du Ausleseprüfungen, so sind die Figuranten angehalten, den Hund im langen Gang auch zu verunsichern. Und jeder Helfer macht das anders. Und viele setzen erst nach der Belastung spät den Arm, was m .m. auch richtig ist. Der Helfer soll ja nicht den Hund einfangen, sondern eher anders herum. Ob es sinnvoll ist , diese Hunde extrem schnell zu machen, das ist eine ganz andere Sache. Aber der Weg des Hundes sollte für den Helfer berechenbar sein, damit er auch mit einem schnellen Hund fertig wird. Problematisch wird so ein Hund, wenn er durchläuft und nicht abspringt. Auch das ist ja eine Frage des technischen Aufbaus.
In Bezug auf den hier virtuell vorgestellten Hund zeigt sich m.m. nach, daß Verhaltensbildung eben nicht eine Motivationsänderung erzeugt. Andersherum sollte es eher klappen. Mir scheint aus deinen Posts, daß du das ähnlich siehst.
Gruß Reinhard
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...

