18-08-2014, 20:08
So blöd wie es sich anhört:
Ich würde den Ärmel als "Spielobjekt" missbrauchen - sprich dann nutzen, wenn der Hund auserhalb des Schutzdienstes und der Situaion lockerer ist und ihn da bewusst als Bestätigung einsetzen.
Also z.B. als Voraus-Beute, als Tausch-Objekt gegen Apportierholz, als "freies" Spielzeug zu Hause auf der Wiese. Wenn der Ärmel liegend und passiv gut angenommen wird, dann hältst Du ihn halt selbst in der Hand und lässt ihn den "fangen" bzw. nehmen. Und dann selber ganz langsam auch mal anspringen lassen, aus dem Spiel heraus usw.
Das ganze hat neben der "Desensibiliserung" den Vorteil, dass man es x-mal die Woche machen kann und damit auf eine Menge Einheiten kommen kann. Natürlich darf hier nicht wieder was passieren, dass der Hund aufläuft oder was auch immer negatives verknüpfen könnte.
VG
Anja
Ich würde den Ärmel als "Spielobjekt" missbrauchen - sprich dann nutzen, wenn der Hund auserhalb des Schutzdienstes und der Situaion lockerer ist und ihn da bewusst als Bestätigung einsetzen.
Also z.B. als Voraus-Beute, als Tausch-Objekt gegen Apportierholz, als "freies" Spielzeug zu Hause auf der Wiese. Wenn der Ärmel liegend und passiv gut angenommen wird, dann hältst Du ihn halt selbst in der Hand und lässt ihn den "fangen" bzw. nehmen. Und dann selber ganz langsam auch mal anspringen lassen, aus dem Spiel heraus usw.
Das ganze hat neben der "Desensibiliserung" den Vorteil, dass man es x-mal die Woche machen kann und damit auf eine Menge Einheiten kommen kann. Natürlich darf hier nicht wieder was passieren, dass der Hund aufläuft oder was auch immer negatives verknüpfen könnte.
VG
Anja

