29-04-2014, 13:04
redtool,'index.php?page=Thread&postID=156991#post156991' schrieb:Henning,'index.php?page=Thread&postID=156987#post156987' schrieb:Wenn es dummerweise so weit kommt, dass er doch in eine Abwehrhandlung rein geht, hast du es verbockt.
henning du bist ja der oberburnerquint:
erstmal folgendes vorweg:
wenn ein hund normal erzogen wurde, und davon gehe ich jetzt bei diesem 16 monate alten hund einfach mal aus, dann gibt es eine zu grunde liegende bindung die auch beinhaltet das der hund anweisungen des hf befolgt (der eine besser, der andere schlechter) und ein gewisser respekt des hundes vor dem hf vorhanden ist !!!
darüberhinaus dürfte etwas routine im umgang mit dem hund aus ähnlichen sitiuationen vorhanden sein. der hund hat einen schuh den er nicht haben darf und abgenommen bekommen muß... der hund schleppt die decke, eine jacke, oder, oder rum was er nicht soll... unsw....
jetzt kommt die etwas prisantere, ungeklärte situation mit dem schweineohr. spontan hat die hf den konflikt nicht ganz bewältigt und würde jetzt ans thema gezielt ranwollen. was hat DAS dann mit verprügeln zu tun ???????
in der regel reicht bei einer geklärten hirachie wenn ich den hund kurz packe und sage nein, oder ihm eine kleine schelle gebe. das 3 mal und der hund weiß was phase ist.......
sollte der hund daraufhin gegen den hf gehen ist ERSTENS mal was grundsätzliches nicht geklärt UNABHÄNGIG vom futter !!!
und zweitens muß dann der hund entsprechend abgesichert werden und gemaßregelt werden, ABER SELBST DAS hat null mit verprügeln des hundes oder ergeben des hundes zu tun, zumindestens nicht wenn man weiß was man tut :whistling:
ansonsten sollte man eh die finger davon lassen und fachmännische hilfe dazu nehmen......................................
Redtool,
wenn man Dich liest, denkt man zunächst, der Hund will die Weltherrschaft...
Die Situation mit dem Schweineohr kam doch nicht von ungefähr oder aus dem Blauen heraus. Der Hund hat im Vorfeld gelernt - Futter, Chef kommt, nimmt Futter weg, gibt irgendwann wieder (wobei der Hund das ja durch die zeitliche Distanz nicht mal unbedingt als "wiedergeben" empfindet). Er wird also förmlich gezwungen, sein Futter zu verteidigen. Der ahnt doch schon, was kommt, wenn der HF in die Nähe kommt! Und dann kommt er immer mehr in Zugzwang! In diesem Falle handelt es sich nicht um ein einmaliges Aggressionsverhalten zum Austesten - das ist systematisch anerzogene Verteidigung essentieller Resourcen, nichts anderes. Was da ein "Gong" soll erschließt sich mir nicht. Das ist schlicht ungerecht dem Hund gegenüber. Ich halte den jetzt eingeschlagenen Weg für sinnvoller, besser und fairer.
LG
Bine


quint: