04-01-2014, 12:01
redtool,'index.php?page=Thread&postID=153967#post153967' schrieb:Sören,'index.php?page=Thread&postID=153965#post153965' schrieb:Wie alt ist denn der Hund und wie reagiert er auf Arbeit in der Aggression? Habe ihr schonmal versucht ihn im Aggressionsbereich "auf zu machen", so dass er da mal toben kann? Wenn man immer versucht die Aggression über die Beute zu "deckeln", brennen da auch irgendwann die Sicherungen durch.
Viele Grüße
Sören
der hund ist jetzt 2 1/2. auf aggression reagiert er mit druck machen, aber beutedruck (frust endlich an seine beute zu kommen)... wird die aggression zu viel, mußten wir bei einem helfer leider auch mal erfahren, knickt er weg und hat keinen bock mehr...
redtool,'index.php?page=Thread&postID=154011#post154011' schrieb:allerdings ist der hund nicht sehr auf aggression gespult. er dreht zwar hoch wenn ihm aggression entgegengesetzt wird, aber in einer von einem sehr guten ausbilder mal als "pseudo-aggression" beschriebenen variante. sprich er legt da frust, verlegenheit, unsicherheit in ein verhalten was keine echte aggression ist. ich glaube auch das er das garnicht will, ist nicht seine welt.........
dann frage ich mich, warum man dann einen weg versuchen sollte, wo der hund schon mal und wohl mehrfach mit meidung beantwortet hat?? liegt dort nicht die gefahr, daß der hund beim "aufmachen" dann nicht tatsächlich ins wehren geht, also aus einer defensive raus reagiert?
wenn dem, wie peter geschrieben hat, dann kein perfekter "masterplan" unterliegt, der alle wenns und abers berücksichtigt, dann wäre mir die gefahr zu groß, daß der hund ganz weg klappt.
der hund zeigt ja deutlich vorzüge, die thommy ja schon bei dem hund als sehr gut herausgestellt hat.weiterhin ist dieser hund doch schon vom helfer für den ruhigen griff disziplinieret worden und soll mit dieser lernerfahrung trotzdem gegen diesen jetzt gehen?
ein erfahrener ausbilder, also jemand, dem thommy ja schon kompetenz zuspricht, der den hund auch schon live gesehen hat, stellt hier diese diagnose "pseudo-aggression". wie würde denn der da ran gehen? kompetenz liegt ja nicht nur in der analyse, sondern auch in einem lösungsansatz. hat der auch zum "aufmachen" geraten?
ich persönlich würde mir z.b. auch mal infos über geschwister und eltern einholen, um zu sehen, ob es dort parallelen gibt und wie die damit umgegangen sind.
ich persönlich finde diese nadel der lösung ist echt heiß gestrickt und hätte eher sorge, daß das ganze total nach hinten los geht.
gruß reinhard
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...

