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Akut.,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/26387-Moderner-Aufbau-Schutzdienst/?postID=184693#post184693 schrieb:die Hündin hat leider im zweiten Teil erst auf das dritte
Aus Hörzeichen abgelassen, Das ist nun mal so besonders bei einer ersten Prüfung.
Dort sind andere Bedingungen und auch das muss man in Erfahrung bringen.
Im Training hat sie zuverlässig abgelassen.
Ich habe hier einfach die Übergangsphase, auf die ja heute sehr viel wert gelegt wird,
etwas zu viel bestärkt, positiv bestärkt. Unter dem Stress in der Prüfung
hat sie sich dann dort zu wohl gefühlt. Ich werte das nicht als ungehorsam,
obwohl es das ja laut PO ist.
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Jaja, die Übergangsphase, da kann ich auch ein Lied von singen.
Dazu vergleiche ich mal das, was Sören zum Griffverhalten geschrieben hat...
Was antrainiert ist, was von innen kommt und woran man sich orientieren sollte.
Ich zumindest werde bei einem Hund, der ein gutes Kampfverhalten zeigt, evtl. beim Einstellen zu “früh“ trennt, er danach Druck macht, nicht mehr drehen.
Die Hündin bei Sören zeigt am Ende der Kampfhandlungen auch unterschiedliche Phasen.
Bei ersten Trennen sehr früh und eigenständig, in den anderen dann das für mich bekannte Griffverhalten beim Schnauzer, das dann aber bis zum Trennkommando.
Ein DSH im Vergleich ist da total anders.
Gruß Reinhard
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Moin moin,
hier mal ein kleines Video zum Trainingsfortschritt / Verbellen
es waren nur 2 weiße Stangen vorhanden, die ihn nicht davon abhielten, sich dazwischen zu quetschen....also noch 2 Pylone zusätzlich gestellt.
Zuerst war er "not amused"...............aber dann.....
Wir werden versuchen die Pylone nach und nach abzubauen
[media]https://www.youtube.com/watch?v=PZc6D2qz5g8[/media]
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Find ich gut.
Vor allem, dass der Hund über das Kissen bellt, er die Bewegung des Kissens ignoriert und, wenn ich es richtig gesehen habe, beim „ja“ dann frei macht.
Jetzt auch ohne Beutewurf. Paßt alles viel besser!
Evtl. mal das Kissen stehen lassen, damit der Hund ganz eigenständig sich auch den Griff suchen kann.
Man kommt schnell in die Versuchung den Hund zu stopfen...
Das braucht dieser hier gar nicht.
Aber ein deutlich anderes Bild.
Prima!
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Wer ganz genau hin sieht, kann erkennen, als der Helfer das kissen leicht nach links absenkt ( in die Position, wo später korrekt gehalten, sich der Ärmel befindet )
sich der Hund sogar selbstständig noch etwas zur offenen Seite ausrichtet, dabei aber grade bleibt.
Bin ganz stolz auf meinen Bub....er lernt sehr schnell....manchmal zu schnell
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Hier nochmal ein kleines Beispiel für seine Eigen-Motivation:
ich möchte, dass er beim HZ "fuß" auch leichten, aktiven körperlichen Kontakt zu mir aufnimmt....
[media]https://www.youtube.com/watch?v=DiUiJLbUfl0[/media]
ok,,, der Helfer stand ungünstig....aber die Finger sind alle noch dran
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die Finger ja... :biglaugh:
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Ist aber auch schwierig für den Hund auf der Distanz.
Ich würde als Helfer das Kissen ausstellen und nach dem Anbiss sogar umsetzen.
Zum einen keinen Kontakt mit den Pfoten, zum anderen klares Uiel und zum dritten führt man ihn auf kurzer Distanz daran ein Gefühl für Rotation und Körpergewicht zu bekommen.
Es ist einfach so, auf offener Fläche wird immer nur zum Beißen geschickt...
Gruß Reinhard
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lusna,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/26387-Moderner-Aufbau-Schutzdienst/?postID=184605#post184605 schrieb:Erstmal Danke für diese spannende - (mich) zum nachdenken und überdenken - anregende Diskussion und die vielen Beispiele.
Zitat von Reisender: „Wehrt der Hund sich erfolgreich dagegen, ist er wieder gewachsen.“
Impliziert dies dann nicht, daß man dem Hund den Erfolg auch lassen muss? Ich meine damit, daß man die Gegenwehr nicht bekämpfen darf? Ich habe es zumindestens so noch kennengelernt, daß der Hundeführer aktiv wurde, wenn der Hund sich wehrte, um die Gegenwehr zu unterbinden und sicherzustellen, daß er die Berührung durch den Helfer zulässt. Dann kann aber doch kein wachsen des Hundes stattfinden und er ist dann der Verlierer.Oder verstehe ich Deinen Gedankengang da falsch, Frank?
Dem Hund war der Arm wichtig, dafür hat er sich krumm gemacht, also ist er erstmal seiner. Was er damit macht, interessiert mich nicht. Natürlich kann er ihn nicht zerlegen (wird zu teuer) und muß mal zurück kommen, damit es weiter geht. Da hilft die Franksche 5-Sekunden Regel.
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dberensmann,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/26387-Moderner-Aufbau-Schutzdienst/?postID=184601#post184601 schrieb:Hi Frank,
Darum geht es, Verbesserungen auf den Weg zu bringen.
Und ja, ...man muß die Leute abholen, aber nicht um sie zurück zu bringen.
Es geht darum Akzeptanz zu schaffen das man nicht auf der Endstation angekommen ist,
die Reise geht weiter, wenn man das möchte. So war es immer schon!
Ich stimme Dir zu. Nur lebe ich von dem, was ich damals bei Dir, Deinem Bruder und Bart gelernt habe. Und Konditionierung ist immer die gleiche, ob ich nun Skinner gelesen habe oder nicht. Was gut ist, daß immer feiner gearbeitet wird - wo es geht. In diesem Sinne!
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