11-06-2014, 12:06
Na dann, viel Spaß
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Meideverhalten im SD abstellen
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11-06-2014, 12:06
Na dann, viel Spaß
11-06-2014, 13:06
redtool,'index.php?page=Thread&postID=157927#post157927' schrieb:stell dich seitlich zum hund. GANZ WICHTIG das der hund wirklich NICHT die front des menschens sieht, nur die seite.Und wieso ist es so wichtig unbedingt seitlich zu stehen?
11-06-2014, 13:06
Der Hund ist ja frontal auf den Helfer aufgelaufen und hat wohl diese Situation mit einem Schmerzerlebnis verknüpft. Durch die seitliche Stellung des Helfers verändert sich dessen Silhouette und der Hund sieht das möglicherweise nicht als Bedrohung an. Wenn das klappt, wird man im weiteren Verlauf des Trainings, nach und nach die Stellung des Helfers in Richtung frontal verändern. Mit Geduld und Spucke, besteht die Möglichkeit, dass der Hund auch den frontal auftretenden Helfer wieder annimmt.
11-06-2014, 14:06
Alles klar, dann versuchen wir es mal so.
Zeit spielt keine Rolle. Wenn der lange Gang nicht passt, macht auch der Rest der Ausbildung keinen Sinn.
11-06-2014, 14:06
lach,moin redtool
wenns denn oft vorkommt ist es wohl sowas wie normal.was die hundequallität (bei dir, euch angeht)haben wir solche probl.nicht.obwohl es sind normale durchschnittliche brauchbare Hunde . zum Thema: so wie ich das verstanden habe will der Hund doch nicht mehr durch denn angriff bzw.durch die Belastung gehen. natürlich kannste da seitlich abgewenndet den Hund in ein kissen fliegen lassen bloß durch die Belastung haste ihn dann noch lange nicht durch und spätestens dann könnte das Kartenhaus zusammen brechen.und überhaupt sollte man erstmal einschätzen können wie der Hund gelagert ist. ich zumindest habe nach ipo. Beschreibung ein bestimmtes bild im kopf und ob sich das durch junghund arbeit beheben läßt? wäre ich nicht sicher. ja und so ein Allheilmittel ,ob mit oder ohne k.fuchs Technik hab ich jetzt auch nicht parat.asche auf mein haupt finde da Claudia,s vorschlag wesentlich sinnvoller
11-06-2014, 14:06
Hallo,
ich sehe das ähnlich wie erwin, dass Problem resultiert ja eher aus der Hund Helfer Beziehung. Deswegen möchte er bei einer Belastung (Zitat: "Beim Überfall aus dem Versteck zeigt sich dasselbe Problem") nicht mehr durchziehen! Ich denke man muss den Hund trieblich über diesen Punkt führen und das so das er das auch in die Übungen mit nimmt, scheinbar setzt er das Pfahltraining nicht auf den Platz um.
11-06-2014, 14:06
IPOler,'index.php?page=Thread&postID=157948#post157948' schrieb:Und wieso ist es so wichtig unbedingt seitlich zu stehen? der lange gang ist für viele hunde daher so schwer weil sie quasi "in den helfer" springen... daher auch die geschichte deines hundes mit den vorderpfoten in den helfer gehen, das ist typisch für hunde die verunsichert sind. ich würde sogar noch ein spiel vorweg setzen um zu schauen ob der hund im beutebereich voll frei ist: nimm einen ball und stell dich seitlich und lasse ihn diesen von weiter distanz im durchrennen packen. macht er das gut gehe zur beschriebenen übung mit dem kissen über. die von mir beschriebene übung nimmt den hund wieder in den beutebereich zurück !!! hat sich der hund hier stabilisiert sollte der hf / helfer, jenachdem wer es macht, wieder bedrohungslaute einbauen... ist das auch kein thema für den hund dann in die linke hand den softstock nehmen und leicht damit wedeln... sitzt das dreht sich der helfer wieder frontal und hat das kissen seitlich... dann wieder bedrohungslaute und stock dazu... und schließlich kissen vor den körper.... in der regel braucht das wenige einheiten und der hund ist wieder in seiner alten stärke zurück !!!!!!!!!!!
Wenn dein Hund dein Flüstern respektiert DANN hat er verstanden !!!
11-06-2014, 14:06
Auf ich habe einige detailierte Übungen im Kopf, ABER ich finde es wenig sinnvoll, diese hier "mal eben" zu beschreiben, denn es handelt sich um einen Hund der eine "Erfahrung" gemacht hat und diese ist sehr individuell.
Ich persönlich fühle mich nicht gut, wenn ich hier lese, wie man sowas einfach und schnell wieder hin bekommt,.....seriös ist das für mich nicht. Ich würde zum Beispiel den Helfer gerade NICHT aus dem Bild den Hundes nehmen, was nützt mir das, wenn ich dem Hund durch Seitliches Stehen wieder und wieder reinspringen lasse, wo er das Problem mit dem Helfer hinter der Beute hat. Das bringt in einem solchen Fall meiner Meinung nichts, es ist mit der Übung allein Zeitverschwendung. Ich stelle mir vor, so ein kleines Zirkeltraining mit 5 Übungen, wo der Hund Sicherheit bekommt, ich verändere nicht die Bilder, die der Hund sieht und verknüpft, ich verändere nur die Stimulation und "Gefühlslage" des Hundes. Aber DAS muß man bereden und nicht in die Tastatur haken...! tschöö
11-06-2014, 15:06
ipoler,
das hauptproblem an vielen deutschen helfern und auch hf ist das sie zu viel an der psyche des hundes rumdrehen !!!!! hund-helfer-beziehung, vertrauen gewinnen, gefühlslage, bla, bla, bla.... ich trainiere seit über einem jahr mit zwei cz-helfern, dort gibts die psycho-couch für hunde nicht, das ist typisch deutsch :whistling: dort werden hunde TESCHNISCH perfekt ausgebildet und wenn sie alt genug sind die bedohungen quasi nebenbei eingebaut ! schau dir mal auf diesem video die letzzte übung an, so sollte es dann z.b. aussehen bevor der helfer das kissen wieder vor die brust nimmt und hund rausdreht.... langer gang
Wenn dein Hund dein Flüstern respektiert DANN hat er verstanden !!!
11-06-2014, 15:06
Claudia Ph.,'index.php?page=Thread&postID=157956#post157956' schrieb:Ich würde zum Beispiel den Helfer gerade NICHT aus dem Bild den Hundes nehmen, was nützt mir das, wenn ich dem Hund durch Seitliches Stehen wieder und wieder reinspringen lasse, wo er das Problem mit dem Helfer hinter der Beute hat. du qutascht es dir aber auch zurecht wie du es brauchst claudia :whistling: vorher haste noch geschrieben: Zitat:Mein Weg würde Vertrauen und Aufbauarbeit vorsehn. Beute wieder vom Helfer separieren.... ist der helfer auch nicht hinter der beute :appl:
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