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Gilette,index.php?page=Thread&postID=45184#post45184' schrieb:Keine Ahnung ob ich jetzt Schläge angedroht kriege oder als pervers gelte.... ich hab meinen Rüden in so einem Fall einfach gepflegt einen runtergeholt. Danach waren sie dann wenigstens für einige Stunden wieder deutlich entspannter. Oder auch: Beim Spaziergang eine lauschige Ecke suchen und das Pärchen sich einfach vergnügen lassen. Dabei aber zumindest die Hündin an der Leine haben und mit der muschelförmig gehaltenen Hand den gefährlichen Bereich abdecken oder sogar mit der Hand dem Rüden Ersatz bieten. Das hat dann den Vorteil dass beide danach entspannt sind... Den Tip hatte ich dazumal von einer alten Malamutenzüchterin gekriegt. Das hat ja auch m.E. nix mit Hypersexualität zu tun sondern ist ja der ganz normale Ausnahmezustand.

o: , aber so ganz normal finde ich das auch nicht... ?( :wacko: :br:
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@ Gilette:
In einer Sache kann ich Dir zustimmen: Auch ich denke nicht, dass es etwas mit Hypersexualität zu tun hat. Wenn die Tiere den wichtigsten Instinkt, nämlich den Selbsterhaltungstrieb (und daran gekoppelt ist das ja nun mal), verloren hätten, müssten wir uns echt Gedanken machen, was wir uns da zurecht gezüchtet hätten...
Was Deine Methode anbelangt, musst Du Dich nicht wundern, wenn da noch ein paar Kommentare zu kommen! Bin mir selber auch noch nicht so ganz so sicher, wie ernst Du das meinst... Aber so hört sich das durchaus merkwürdig an...
Was mir dazu einfällt: Wenn man in einer Mutterschafherde die 'stehfähigen' Tiere heraussuchen möchte, schickt man einen Bock in die Menge, der eine Lederschürze um die Hüfte trägt, so dass dieser sein Genital nicht einführen kann! Das schont vielleicht Deine Hände!
Ich selber denke, dass es nicht das größte Problem sein sollte, die Tiere in der Zeit zu trennen. Man muss sich halt dieser Problematik bewusst sein, wenn man zwei Tiere unterschiedlichen Geschlechts in einer Wohnung hält.
LG, capper
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cand. med. vet. capper
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Das mit den Schafen bzw. Böcken kannte ich noch nicht, macht aber Sinn. Auf das andere Thema ( und es ist durchaus ernst gemeint) kamen wir vor vielen Jahren, damals hatte ich nur einen Hund, eine Hündin. War auf einer Schlittenhundemesse und ich hörte das von oben genannter Züchterin. Ich war schockiert! Jahre später ergab es sich dass mein Ex zwei Hovirüden hatte und ich mit der Hündin bei ihm einzog. Der Alte, der auch schon mehrfach gedeckt hatte machte es sich während der Läufigkeit meiner Hündin öfter mal selbst indem er sich sozusagen selbst einen geblasen hat (oder darf man darüber auch nicht reden?), aber nur während ihrer Stehtage. Die restliche Läufigkeit über war er recht cool. Der Jüngere hingegen war den ganzen Tag am Jammern und Fiepen, frass nicht mehr und war auch auf dem HuPla total durch den Wind. Ich erinnerte mich an die Malamutenzüchterin.... und hatte eine ruhige Nacht. Ansonsten bin ich nicht irgendwie anders geartet oder so und habe "dabei" keine Empfindungen, erst recht keine sexuellen. Ich hatte seitdem übrigens schon einige Rüden hier im Haus und Zwinger leben, nur bei zweien sah ich mich bisher veranlasst derart zu handeln. Aber mei, ich hab auch schon Wunden selber genäht und mir gebrachtes Fallwild im Gehege verfüttert, vielleicht bin ich ja doch nicht ganz knusper. 8|
Ein Hund denkt: Er bringt mir Nahrung - er muss ein Gott sein.
Ein Windhund denkt: Er bringt mir Nahrung - Ich muss ein Gott sein!