05-07-2019, 09:07
Zum Thema Treffen von Hundeführern mit Handicap
aus eigener (Organisations-) erfahrung mit derartigen Treffen: man sollte sich vorher darüber im Klaren sein, wie man dieses Treffen bezüglich Ablauf/Inhalt/Teilnehmer durchführen will. Soll es nur ein lockeres Zusammenkommen aller werden, egal welche Hunderasse/Sportart? Oder will man auch "ernsthaft" hundeln und sich gegenseitig Unterstützungstipps geben -gerade bezüglich z.B. der jeweiligen Behinderung?
Wir hatten uns damals auf Schutzhundesportler beschränkt und zumindest das erste Treffen war schon etwas aufwändiger in der Vorbereitung. Man kannte sich noch nicht, wollte voneinander lernen, benötigte einen Schutzdiensthelfer... auf alle Fälle sollte es nicht nur ein nettes come together werden (dieser Aspekt spielt natürlich auch eine große Rolle
), sondern da auch die ernsthafte Arbeit im Vordergrund stand, bedurfte dies halt besonderer Vorbereitung.
Die nächsten Treffen waren da schon etwas unkomplizierter, da man nun sich untereinander und die verschiedenen Erwartungen kannte.
Fazit: erst sich Gedanken über den gewünschten/möglichen Teilnehmerkreis machen, deren Erwartungen versuchen auszuloten und dann in die konkrete Planung einsteigen.
Will man nur zusammen kommen -also nur den Ort stellen- und alles andere den Teilnehmern selbst überlassen, ist das natürlich auch vollkommen o.k., aber dies sollte man dann vorher auch kommunizieren, sonst sind evtl. einige enttäuscht, dass "nichts geboten wird".
Gruß
Petra
aus eigener (Organisations-) erfahrung mit derartigen Treffen: man sollte sich vorher darüber im Klaren sein, wie man dieses Treffen bezüglich Ablauf/Inhalt/Teilnehmer durchführen will. Soll es nur ein lockeres Zusammenkommen aller werden, egal welche Hunderasse/Sportart? Oder will man auch "ernsthaft" hundeln und sich gegenseitig Unterstützungstipps geben -gerade bezüglich z.B. der jeweiligen Behinderung?
Wir hatten uns damals auf Schutzhundesportler beschränkt und zumindest das erste Treffen war schon etwas aufwändiger in der Vorbereitung. Man kannte sich noch nicht, wollte voneinander lernen, benötigte einen Schutzdiensthelfer... auf alle Fälle sollte es nicht nur ein nettes come together werden (dieser Aspekt spielt natürlich auch eine große Rolle
), sondern da auch die ernsthafte Arbeit im Vordergrund stand, bedurfte dies halt besonderer Vorbereitung.Die nächsten Treffen waren da schon etwas unkomplizierter, da man nun sich untereinander und die verschiedenen Erwartungen kannte.
Fazit: erst sich Gedanken über den gewünschten/möglichen Teilnehmerkreis machen, deren Erwartungen versuchen auszuloten und dann in die konkrete Planung einsteigen.
Will man nur zusammen kommen -also nur den Ort stellen- und alles andere den Teilnehmern selbst überlassen, ist das natürlich auch vollkommen o.k., aber dies sollte man dann vorher auch kommunizieren, sonst sind evtl. einige enttäuscht, dass "nichts geboten wird".
Gruß
Petra


