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@ Jutta,
Zitat:Zusätzlich kann es speziell durch die TW-Impfung zu Kieferanomalien bzw. persistierenden Milchzähnen kommen.
.
Sorry, erklären kann ich es Dir nicht, da ich kein Mediziner bin. Ich habe hier nur weitergegeben was mir mehrere TÄ gesagt haben. Ob zwischen TW-Impfung und Zahnungs-Problemen wirklich ein Zusammenhang besteht weiß ich nicht, für mich ist aber dieser Hinweis von Seiten mehrerer TÄ
ein Grund mehr bis nach der Zahnung zu warten.
Gruß
Sandra
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Ich bin aber Medizinerin - und das kann nicht sein.
Die Zahnkeime werden bereits während der Trächtigkeit der Hündin angelegt.
Wenn in diesem Stadium bestimmte Medikamente (Antibiotika) verabreicht werden, kann es zu Farbveränderungen der Zähne kommen und sonst gar nichts.
Alles andere, was nach diesem Stadium passiert, hat keine Auswirkung auf Zahnform oder -farbe.
Dasselbe gilt für den Kieferknochen. Hier kann es natürlich durch eine Infektion zu Missbildungen kommen. Aber auch das steht wohl kaum im Zusammenhang mit einer Tollwutimpfung.
Ich würde mich ja gerne mal mit einem dieser TÄ unterhalten, wie sie darauf kommen.
Gruß
Jutta
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Da es auch so genügend Impfschäden nach der TW-Impfung gibt, muß man es ja nicht gerade in einem Entwicklungsstadium mac hen, wo der Hund sowieso nicht sooo gute Abwehrkräfte hat ...
Wir lassen auch die anderen Impfungen nicht während der Zahnung verabreichen ... mein Freund hatte dadurch mal einen kompletten Wurf mit Zahnstaupe ... Kommt zwar nicht oft vor, aber wenn man es selber erlebt hat, muß man das nicht nochmal durchmachen.
Viele Grüße
BonnieH
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Hallo Jutta,
wie kann es dann zum Staupegebiß kommen?
Gruß Bettina
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Das passiert im sehr frühen Welpenalter. Nicht zum Zeitpunkt einer möglichen Tollwutimpfung.
Staupe betrifft ja auch Welpen, die wenige Tage alt sind (eine Freundin hatte es bei 3 Tage alten).
Und da die Zähne zu diesem Zeitpunkt noch nicht durchgebrochen sind, befinden sich sich zum Teil noch in der Entwicklung. Es sind ja auch nicht alle Teile der Zähne und alle Zähne gleichermaßen davon betroffen.
Das ist aber jetzt auch ein ganz anderes Thema. Hierbei handelt es sich ja um eine tatsächlich bestehende Krankheit und nicht um eine Schutzimpfung.
Gruß
Jutta
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