Zitat:Original von Uwe Junker
Zitat:Original von Welfen
, dann wäe der letzte Schenkel sicher flüchtig und fahrig geworden.
woher weiß der Hund, das es der letzte Schenkel ist?
warum muss es immer nach einem Gegenstand geradeaus weitergehen?
Denkansatz von mir:
Ruhe reinbringen, leises Hörzeichen, Gegenstände sind Ruhepunkte.
Ansonsten gilt sicher, dass eine Ferndiagnose immer problembehaftet ist und eigene Denkweisen mit fremden Umsetzungen manchmal nicht korrelieren.
Also ich meine den letzten Schenkel der Übungsfährte, die nicht gleich Prüfungsfährte ist. Meine Übungsfährten sind nicht Schema und auch nicht immer gerade. Ich gehe Bögen, Winkel und lege auch mal mehr als nur 3 Gegenstände oder auch mal gar keinen, weil ich manchmal wirklich das Gefühl habe, der Hund "zählt" die Gegenstände

Am Anfang hatte ich jedoch bei Alexa den Fehler gemacht, am Ende einen Ball zu legen was zur Folge hatte, dass sie nach einer bestimmten Länge der Fährte anfing, den Kopf hoch zu nehmen und nach ihrem Ball zu schauen. Obwohl ich die Fährten verschieden lang gelegt hatte und immer vor dem Ende noch einen Winkel und keinen Ball oder Futter mehr am Ende, behielt sie dieses Gebahren eine ganze Weile noch bei.
Bei Fly versuche ich gerade, Ruhe reinzubringen, nicht aufzubrausen und am Gegenstand lasse ich sie wirklich recht lange liegen, streichle und lobe sie sehr ruhig. Aber sie ist einfach von Natur aus ein quirliges BÜndel und da brauche ich meine ganze Geduld.

Kürzlich hatte ich 3 Fährten hintereinander gelegt und bei der dritten hat sie dann so ruhig (für ihre Verhältnisse) gesucht, wie ich mir das vorgestellt habe. Natürlich bekomme ich sie mit viel Futter langsamer, aber wenn ich weniger lege, zieht sie wieder mit dem Tempo an. Ist halt nicht einfach mit ihr. Am besten wäre wohl, vorher 10 km Rad fahren und dann fährten