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- Iwan1 - 14-06-2009 tanja83,index.php?page=Thread&postID=70417#post70417' schrieb:@Iwan1: Ich habe dies mit dem Ball nur mal ausprobiert, habe ihn aber nur durch Futter (auch am Schluss Futter) aufgebaut...Oder wollte ihn zumindest so aufbauen... :|Hi tanja83, mein Beitrag sollte kein Vorwurf sein :cheers: . Ich wollte halt nur mal zum Nachdenken anregen... Ich persönlich bin kein Freund von längeren Hungerphasen, um eine Appetenz zum Fährten zu erreichen... Aber hier muss jeder seinen eigenen Weg suchen und finden...und jeder Hund ist anders! fG - Bettina Balters - 14-06-2009 Mika,index.php?page=Thread&postID=70407#post70407' schrieb:Füttere deinen Hund ausschließlich auf der Fährte, mach ihm klar das es nur dort Futter gibt, keine Leckerchen von anderen Personen !! Wenn du das durchziehst sollte dein Hund sich auch gut in " A " ausbilden lassen. So simpel kann das nur Jemand sehen, der keinen wirklich futter UN interessierten Hund kennt. Ich hab so ein Exemplar, klar würd der nicht verhungern, aber er würd auch nur das Nötigste fressen und das bedeutet bei meinem, daß er nach ein paar Wochen aussieht wie ein aus dem spanischen Tierschutz kommendes jämmerliches Rippengestell. Der Preis ist mir eindeutig zu hoch für etwas so Unwichtiges wie Fährtenausbildung. - Holger.Dittrich - 15-06-2009 Hallo Tanja, in Bayern ist im Juli ein Fährtenseminar. Ist ja nicht so weit von der Schweiz entfernt. Habe ich erst gerade gesehen das dieser schon im net steht....... http://www.hundesportclub-ergoldsbach.de Gruß Holger - tanja83 - 15-06-2009 @ Bettina: Das sehe ich eben auch so, ich möchte ihn auch nicht zu lange hungern lassen, sonst sind schnell einige Kilos weg... @ Holger: Super, vielen Dank für deinen Tipp!! Das sind zwar doch 550km pro Weg, aber das nehme ich gerne auf mich, wenns mich weiterbringt!! Muss unbedingt nachfragen, obs noch Platz hat... - Mika - 15-06-2009 Hallo, evtl. ist das ja etwas für dich ! http://www.rsv2000.de/de/80/380/S2009.00142 http://www.rsv2000.de/de/80/378/S2009.0126 Gruß Mika - Holger.Dittrich - 15-06-2009 Hallo Tanja, wie heist es so schön: In der Ruhe liegt die Kraft. Ich würde nichts übers Knie brechen..... Am Samstag hat meiner auch nicht den Bogen für die FH 2 gefunden, also Sonntag noch mal gehen und machen lassen... Bei mir ist es vielleicht einfacher zu bestätigen da er ein sehr sehr triebiger Hund ist, aber die Probleme sind immer da. Fleißig trainieren und Lehrgänge besuchen.. Ich hatte das Glück wohl einer der besten Trainer zu haben. Er hatte seine Hündin damals zur FH2 ausgebildet, ich habe die Fährten gelegt und viel zugeschaut wann und wo er einwirkt. Allerdings muss ich sagen, ich konnte seine arbeit nicht kopieren. Er hat immer ohne Leckerchen gefährtet und der Hund war trotzdem von Anfang an motiviert. Wie er das gemacht hat weiss ich bis heute nicht aber es ging und zwar sehr gut. Gruß Holger - Bettina Balters - 15-06-2009 Das geht sehr gut, ohne Leckerchen zu fährten, der Hund begreift schnell daß es Bestätigung nur noch am GS gibt und wird ab dann die GS umso eifriger suchen. Dann legt man halt auch mal mehr bis massig GS. Weiterer Vorteil, der Hund fällt in einer Prüfung nicht so schnell in ein Loch - Holger.Dittrich - 15-06-2009 Hallo Bettina, kommt immer auf den Hund drauf an. Eifrig kann schnell in Stress ausarten....Also wird er versuchen so schnell wie möglich den GS zu erreichen...Dies Zufolge kann es eine oberflächige Suche verursachen und ein überlaufen der Winkel.....ich persönlich halte nicht viel von dieser Methode zum Aufbau der Fährtenarbeit. Später wenn der Hund fertig ist und seine Prüfungen abgelegt hat ist es in Ordnung sukzessiv die Methode anzuwenden. Für Tanja ist diese arbeit, so denke ich, noch nichts. Gruß Holger - Renate Krischer - 15-06-2009 Mal aus entsprechender Erfahrung mit meinen Lütten. Auch er ein eher desinteressierter Sucher, der mal gerne links und rechts von der Fährte ging, mit erhobener Nase drüber lief und überhaupt nicht bei der Sache war. Hier habe ich von offen gelegten Futter zunächst auch auf viele Gegenstände umgestellt. War aber trotzdem nicht so der erwünschte Effekt. Habe mich dann der Filmdöschensuche ala Bernd Föry (siehe http://www.hsv-schwenningen.de/ da auf Seite Ausbildung etwas runter scrollen und Link anklicken zwecks Beschreibung) erinnert und siehe da, die Konzentration hat sich merklich erhöht. Der Vorteil in diesem Fall war ganz klar, keine Hilfe mehr über deutlich riechbares Futter auf der Fährte, was ihn dazu verleitete auch mal abzudriften, wenn er wollte brauchte er ja nur an den Stellen, wo Futter liegt wieder mal zurück, war irgendwie uninteressant. Jetzt aber konzentriertes Suchen, hat er eines der verbuddelten Döschen gefunden, wird sofort von ihm ausgegraben und von mir mit einem großen TamTam unterstützt. Kann auch im Winkelbereich diese Döschen sehr gut einsetzen, da dem Hund der Futtergeruch nicht in die Nase gerät, er muss schon suchen, sonst kein Erfolg. Und er will Suchen, irgendwie scheint aus Sicht des Hundes das Erfolgserlebnis viel immenser erlebt zu werden, wenn er aktiv mitarbeiten kann (Ausbuddeln) und nicht die Brocken frei auf der Fährte liegen. Außerdem kann in den Döschen ein höherwertiges Futter verpackt werden, auch das ein Vorteil dieser Methode. Vielleicht eine Alternative? Viele Grüße, Renate P.S.: Habe soeben gesehen, dass bereits ein Link zu einem Fährtenseminar mit Bernd gesetzt wurde, aber vielleicht doch interessant vorher mal seine Anleitung im Netz zu lesen. So könnte man den Hund schon etwas auf diese Arbeit vorbereiten. - tanja83 - 15-06-2009 Hey Bettina! Ja diese Methode habe ich bei meiner älteren Hündin erfolgreich angewendet, klappte bei ihr ganz gut!! Eigentlich wollte ich meinen Kleinen auch danach aufbauen, aber er frisst ja schon das Quadrat nur mit halbem Interesse...Also komme ich schon gar nicht dazu, die Fotodöschen überhaupt anzuwenden...Dazu müsste ich den Hund ja zuerst übers Futter schon aufgebaut haben, oder?! Wie Holger gesagt hat, versuche ich jetzt erst mal Ruhe und Geduld zu bewahren...Das Fährtenseminar mit Föry wäre ja schon recht bald, dann lasse ich lieber ihn den Hund anschauen, bevor ich selbst an ihm "rumexperimentiere"... quint:
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