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Fährte im Schnee bzw Wiese mit Tau?!
#1
Hallo

Wer hat erfahrung mit Fährtenarbeit im Schnee bzw Wiese mit Tau? Ich möchte über den Winter weiterhin mit meinen Hunden fährten gehen.

Gibt es Unterschiede, was den Geruch angeht, zwischen Acker und Schnee bzw Tau? Bzw ist es schwer den Hund umzustellen?



Freue mich auf Antworten von Euch



LG Jenny
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#2
Hallo Jenny

ich suche auch im Winter, bzw der Hund.

Jetzt bei richtig Schnee nicht, aber sobald das erste Grün rausguckt sind wir wieder draussen. Ich mache die Fährten dann nicht sehr groß, sondern mal einfache kleine strecken, dh ein paar kleine Graden, oder eine große Gerade mit Treppen und natürlich auch ein paar spitze Winkel.

Das Ganze natürlich über die Woche verteilt

Gruß aus Hessen
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#3
Hi Jenny,hab am Dienstag eine Schneefährte gelegt,wollte,das die Fährte zuschneit,ist aber leider nicht so viel Schnee gefallen.
Für Ares hat Schnee in etwas die selbe Qualität wie glatter Acker.Ich weiß aber,das man sagt,das Schneefährten etwas länger liegen sollten.Die war 4 Std alt mit spitzen Winkeln und Kreis,absolut Problemlos.
Hatte letzten Winter schon mal angefangen,ein paar Fährten zu legen,hatte im Frühjahr aber einige Probleme,ihn wieder an anderes Gelände zu gewöhnen.
Woran es lag,keine Ahnung,denke,dichte Schneedecke ist zu einfach? Werd in Zukunft nur im Schnee legen,wenn dementsprechend eine Prüfung ansteht,ansonsten einfach zum trainieren laß ich es lieber sein.
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!

(Hinweis: Die Signatur ist wie eine Visitenkarte: Sie dient der selbstdarstellenden Information über den Autor - nicht der Beurteilung des Lesers)
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#4
HAllo,
ich würde auch nicht zu oft auf schneebedecktem Acker oder Wiese suchen. Wenn eine geschlossenen Schneedecke liegt, gehe ich auch schon mal in den Wald und lege dort eine Fährte. Da ist meist die Schneedecke nicht geschlossen und das Gelände ist sowieso anspruchsvoller, so dass der Hund wirklich suchen muss.
LG Barbara
[img]%5BIMG%5Dhttp://i43.tinypic.com/2ept36b.jpg%5B/IMG%5D[/img]
Liebe Grüße,
Barbara
"Auch Schöne können Leistung bringen!"
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#5
Dankeschön für die Antworten. Ich habe heute eine Fährte gemacht und ich war erstaunt das es so gut geklappt hat, doch leider hat er sich von den Wildspuren ablenken lassen. Ich hoffe das ich das bis zur Prüfung auch noch rausbekomme



LG

Jenny
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#6
Schneefährten sind meiner Meinung nach (wenn es eine dichte Schneedecke ist) reine Sichtfährten. Die wenigsten Hunde haben dabei Probleme.

Sollte man meiner Meinung nach nicht so häufig machen, denn der Hund sucht dann in aller Regel mit den Augen, nicht mit der Nase Wink
Ich mach es auch max. 1x vor einer anstehenden Prüfung. Sonst nicht.

Tau ist ähnlich, aber für den Hund anspruchsvoller. Er sieht zwar ein wenig, aber nicht soviel wie man selbst. Tauwetter finde ich für Anfänger und Problemhunde am besten geeignet. Smile
LG Anke und das Wölfchen

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#7
wie weit kann denn ein hund kucken,wenn er mit tiefer nase sucht...??

nurmalsodrübernachgedacht
LG, Birgit und Chaotenrudel



Neid ist der Ärger über Mangel an Gelegenheit zur Schadenfreude...
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#8
Dann legt man die Fährten halt einfach auf begangenem Schnee, nicht auf jungfräulichem. Da lernt der Hund, auf der Ursprungsfährte zu bleiben und sich nicht aufs Gucken zu verlassen.

Dasselbe gilt für Tauwiesen.

Bei uns am Hundeplatz legen wir unsere Fährten häufig zu Beginn des Trainings quer über die Auslauf-, Spiel- und Gassiwiese. Etwa 3 bis 4 Stunden liegt die Fährte da und in der Zwischenzeit sind da -zig andere Menschen und Hunde drübergelaufen, dann suchen wir ab. Die Hunde meistern das in der Regel überraschend gut und mit ein bischen Übung dann auch völlig problemlos.
Gruß Bettina

"Wer etwas erreichen will, sucht Wege. Wer entschuldigen will, sucht Gründe."
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#9
Bettina Balters,'index.php?page=Thread&postID=104289#post104289' schrieb:Dann legt man die Fährten halt einfach auf begangenem Schnee, nicht auf jungfräulichem. Da lernt der Hund, auf der Ursprungsfährte zu bleiben und sich nicht aufs Gucken zu verlassen.
So mach ich auch,wenns geht,und trotzdem gehts super,selbst spitze Winkel auf zertrampelten Boden.
Ich denke auch,das jeder Hund beim Suchen seine Augen benutzt,warum sollte er von sich aus drauf verzichten?
Man muß ihm halt klar beibringen,das er sich über die Nase abzusichern hat,dann sind Sichtfährten kein großes Problem.
Trotzdem vermeide ich Schneefährten,sie bringen Ausbildungstechnisch nichts.
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!

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#10
Meine Meinung Heinz!

Es reicht doch das der Hund der mit tiefer Nase sucht, den nächsten Fussstapfen sieht. Mehr braucht er nicht. Also spielt die WEITE keine Rolle.

Ob dein Hund mit den Augen sucht, kannst auch erkennen wenn du mal im Dunkeln eine Fährte legst Wink Viele kommen dann ins straucheln.
LG Anke und das Wölfchen

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