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eben entdeckt.......
#11
Also wenn's im Urlaub irgendwo in der Nähe einen Discouter gibt, würde ich eher auf Hähnchenschenkel und Rinderhack zurückgreifen. Das ist preislich günstiger und qualitativ bestimmt besser. Selbst Dosenthunfisch wäre eine günstigere Alternative. Und fünf fleischhaltige Tage in der Woche reichen ja.

Grüße

Antje
"Ich kann mir die Welt ohne Idioten und Gauner nicht vorstellen."

Mark Twain
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#12
Bei einem Buch, was die Geschichte eines Deutschen Schäferhundes, der Grenzhund in der DDR war, erzählt!

Schwierig, das mit mexikanischen Wölfen dar zu stellen.
Nun, Werner Zabels Rüde ist ja auf dem Titelbild und eine Künstlerin soll eine Grenzanlage als Hintergrund "machen". Wie das so ist mit Künstlern. Bin auch schon recht ungeduldig.

Jetzt driften wir aber ganz schön vom Hundefutter ab oder??

Mika, Zangen oder Scherengebiss???

Jo, Idea
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#13
joachim schrey,index.php?page=Thread&postID=87990#post87990' schrieb:Mika, Zangen oder Scherengebiss???

Diese Frage hattest du damals in Göttingen sehr schön erklärt, und ich habe etwas ähnliches im Net gefunden. Freu mich schon auf dein Buch! Gruß Mika

1956 wurde in einer groß angelegten Studie bekannt und sehr genau dargelegt, dass die Forderung nach einem Scherengebiß unbiologisch ist. Jeder Wildhund, auch der Wolf haben grundsätzlich kein Scherengebiss sondern ein Zangengebiss.
Das hat auch seinen guten Grund, er braucht nicht seine Schneidezähne zum Abbeißen seiner Nahrung sondern seine mittleren Backenzähne. Aber er benutzt seine Schneidezähne zur Fell und Hautpflege, auch zum Fangen von Flöhen und anderen Parasiten.
Ein Zangengebiss steht eindeutig im Dienste dieser Funktion und ist überaus zweckmäßig. Man sollte seinen Hund mal genau beobachten, dann wird man sehr leicht erkennen, dass ein Zangengebiss wesentlich angebrachter wäre, vor allen Dingen wenn man dann noch bedenkt, das der Hund seinen Unterkiefer nicht wie der Mensch vorschieben kann. Er kann ihn nur auf und ab bewegen.
Mit einem Scherengebiss einen Floh zu knacken ist nahezu unmöglich.
Natürlich werden nun so manche Leute sagen, dass es schließlich genügend Mittel gegen Ungeziefer gibt, aber darum geht es ja gar nicht, sondern darum, dass das Scherengebiss eine Degenerationserscheinung ist, eine Kieferverkürzung...
Es ist im Grunde der Gipfel von Ignoranz, ein gesundes Zangengebiss als Gebissfehler zu deklarieren. Oder will man in der Rassehundezucht wirklich alles Gesunde und Normale beseitigen???
Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

Albert Einstein
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#14
Trumlers Worte, mit denen er sich auf die Forschungen einer Erna Mohr bezieht.

Gut aufgepaßt, Kompliment. Ich hatte es ja sehr viel weiter getrieben. Vom Kodiakbären bis zum Mauswiesel. vom sibirischen Tiger bis zur Schwarzfußkatze (ist kleiner als eine Hauskatze), vom Vielfras bis zum Mauswiesel und natürlich vom nordamerikanischen Grauwolf (ist der größte) bis zum Wüstenfuchs (ist der kleinste hundeartige).
Alle haben sie ein Zangengebis. Und weil mir das noch nicht gereicht hat, bin ich in die Vergangenheit gegangen. Myacide, das Urraubtier (60 mio. Jahre, wenn ich mich recht erinner), leptocyon, der erste Hundevorfahr (30 mio. Jahre), selbst die hatten Zangengebisse.
Schrerengebisse gibt es nur bei Haushunden und verm. erst seit es Rassestandarts gibt. da begann man nähmlich mit Hunden Geld zu verdiehnen.
Zum kombinieren: Einem geschenkten Gaul kuckz man nicht ins Maul!

Allen einen schönen Tag. Immerhin ist Frühling.

Jo, :hallo:
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#15
Ich nehme gern die Wurst:

Berger Landwurst
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