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Oder so.........  :cheers: :hallo: !
Sabine Jüdes
Ein guter Hund ist immer auch ein schöner Hund....!!
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stups,index.php?page=Thread&postID=68029#post68029' schrieb:Auf den Punkt gebracht.Ich hasse es auch,wenn meine Töle lebende Hasen frißt.Mir bricht wirklich das Herz,oder wenn meine Katze frische Amsel in der Küche zu sich nimmt.
Ich bin da total überfordert und ruf nach meinem Mann,der kann sie in der Regel auch nicht retten.
Das ist aber Natur.
Dies ist die wissentschaftliche Erklärung
Beste Grüße Wie um alles in der Welt kommt deine " Töle" an lebende Hasen ????
Gruß
Mika
Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
Albert Einstein
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BonnieH,index.php?page=Thread&postID=68022#post68022' schrieb:Wissenschaftliche Grundlagen kann ich Dir nicht bieten ... aber wie wollen diejenigen tierische Eiweisse über vegane Zusätze ersetzen?
Genau das wäre meine Frage gewesen, da der Hund offenbar tierisches Eiweiß nicht wie der Mensch durch pflanzliches ersetzen kann bzw. bestimmte pflanzliche Aminosäuren nicht aufspalten kann. Mich würde interessieren, warum das so ist.
Ich kann Dir nur mal ein Beispiel von einem Menschen nennen (und der mensch braucht lange nicht soviel tierische Produkte in seiner Ernährung): Dieser Mensch ernährte sich bereits seit geraumer Zeit vegetarisch (was ja noch nicht ganz so extrem ist, wie die vegane Ernährung). Nach diversen Blutuntersuchungen empfahl der Arzt dringend, auf die Einnahme von tierischen Eiweissen zu achten, da sonst arge Schäden zu befürchten wären.
Der Mensch änderte an seiner ernährung nichts ... und einige Zeit später bekam er einen Schlaganfall, wurde leider auch nicht direkt entdeckt ... er wird nie wieder ein ganz normales Leben führen können. Es kann vermutlich niemand 100%ig sagen, daß es an der vegetarischen Ernährung gelegen hat, daß es zu dem Schlaganfall kam, allerdings snid Schlaganfälle bei 40-jährigen nicht ganz so üblich ...
Der Körper braucht bestimmte Nährstoffe ... und wenn er sie nicht bekommt, rächt es sich früher oder später, stark oder leichter, aber die Reaktion kommt. Die Natur holt sich i.d.R. das, was er braucht, nur manche Menschen meinen, sie müßten die Natur "überlisten" - meist geht das daneben.
Öhhmm, Bonnie, da musst du dir leider vorwerfen lassen, nicht auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand zu sein. Die größte Ernährungsorganisation der Welt, die ADA, hat bereits Ende der 90 er Jahre festgestellt, dass sogar die gut geplante, vegane Ernährung für Menschen in allen Lebensphasen geeignet ist, um den Nährstoffbedarf zu decken.
Ich bin übrigens seit 15 Jahren Vegetarier und lebe seit drei Jahren vegan - beste Blutwerte und nie krank (vor allem nie erkältet). Ach und nebenbei Judo als Leistungssport.
Ich könnte dir auch ganz viele Geschichten erzählen von Menschen, die mit 40 einen Schlaganfall oder Krebs bekommen haben, und die haben alle Fleisch gegessen. Also bitte...
Das nur zur Klarstellung und nicht, um irgendwen zu missionieren. Denn mir geht es hier überhaupt gar nicht um Menschenernährung, sondern um Hundeernährung!
Bettina Balters,index.php?page=Thread&postID=68024#post68024' schrieb:NinaD,index.php?page=Thread&postID=68012#post68012' schrieb:Ich bin ausschließlich an Fakten und wissenschaftlichen Erklärungen interessiert
Dir ist bewußt daß dies eine Leistungshundeforum ist mit ganz normalen Hundehaltern als Usern?
Vielleicht solltest Du Deine Fragen in einem Forum für tierische Ernährungswissenschaftler stellen, falls es sowas gibt. 
Anscheinend hast du recht. Hätte trotzdem gedacht, dass der ein oder andere wenigstens einige der oben genannten Fragen beantworten kann, zumal doch auch immer mal ein paar Tierärzte hier mitlesen.
Z.B. müsste sich doch die Frage, ob der Hund nun Carnivore oder Omnivore ist,kären lassen. Oder die Frage, warum die oben verlinkten Hundefuttersorten eben nicht für den Hund geeignet sind. Hier wird doch sonst jedes Futter bis in alle Einzelheiten durchanalysiert und für gut oder eben schlecht befunden.
Sabine Jüdes,index.php?page=Thread&postID=68028#post68028' schrieb:Nun ja,
es wird immer Menschen geben, die ihre persönliche Frustration bezüglich der innovativen menschlichen Entwicklung kompensieren, indem sie meinen, sogar ihre Haustiere, bzw. deren Haltung ihren eigenen, meist recht rigiden Verhaltensweisen anpassen zu müssen....
Meistens zum Nachteil der betreffenden armen Viecher, die mal wieder herhalten müssen für die Selbstverwirklichung fehlgeleiteter Heilsuchender.
So frustriert war ich bislang eigentlich gar nicht..
Und nein, einen Hund würde ich nie und nimmer vegetarisch, geschweige denn vegan ernähren. Ich verweise hiermit zum zweiten mal auf mein Eingangsposting.
Dafür nun noch irgendwelche, evtl. doch die These untermauernde, pseudowissenschaftliche Erklärungen zu verlangen, sprengt wahrscheinlich wirklich die Fähigekeiten der hier agierenden User....
Dafür??? Ich habe nach wissenschaftliche Argumenten dagegen gefragt. Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Aber in einem hast du offenbar doch recht. Die Fachkompetenz der hier agierenden User überschätzt zu haben...
Sabine Jüdes
LG
Nina, die langsam wirklich frustriert ist, aber nur, weil sie keine Antworten zur Sache bekommt
All great dogs, like all great men work because they have to, but because they want to action is their chief medium of happiness.
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Mika,index.php?page=Thread&postID=68032#post68032' schrieb:stups,index.php?page=Thread&postID=68029#post68029' schrieb:Auf den Punkt gebracht.Ich hasse es auch,wenn meine Töle lebende Hasen frißt.Mir bricht wirklich das Herz,oder wenn meine Katze frische Amsel in der Küche zu sich nimmt.
Ich bin da total überfordert und ruf nach meinem Mann,der kann sie in der Regel auch nicht retten.
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Beste Grüße Wie um alles in der Welt kommt deine " Töle" an lebende Hasen ????
Gruß
Mika
Naturnahes Barfen?
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Moin
Meine "Liebe" holt sie im Garten meiner Mami.Es sind keine Babyhäschen,sie sind schon etwas größer.Ich denke sie haben dort einfach nicht mit einem Hund gerechnet.Vielleicht hat Sie sie auch ausgebuddelt,keine Ahnung.
Ich hab sie gefragt und sie hat als Antwort nur heftig geknurrt,da hab ich es sein lassen.........
Beste usw
PS Sie darf jetzt nicht mehr in diesen Garten
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DogsWorld,index.php?page=Thread&postID=68025#post68025' schrieb:Bettina Balters,index.php?page=Thread&postID=68024#post68024' schrieb:Dir ist bewußt daß dies eine Leistungshundeforum ist mit ganz normalen Hundehaltern als Usern?
Vielleicht solltest Du Deine Fragen in einem Forum für tierische Ernährungswissenschaftler stellen, falls es sowas gibt.
Da hast Du recht !!!
Meine Erklärung war ihr ja nicht gut genug, hätte in der Schule wohl besser aufpassen müßen :i_
Ludger
Hallo Ludger,
du musst dich nicht aufregen.
Ich fand nur deine Antwort "Hunde gehören zu den Caniden und stammen vom Wolf ab. Denn unsere Haushunde gehören zur Familie der Fleischfresser" nicht ganz so produktiv.
Eine klassische petitio principii. Du kannst eine Behauptung, die erst noch bewiesen werden muss (nämlich dass Hunde tatsächlich obligate Carnivore sind, was ja, wie ich oben schrieb, gerade streitig ist) nicht einfach als wahr unterstellen und als Argument für die fleischliche Ernährung beim Hund anführen. Rein von der Logik her kann man eine Aussage nicht mit sich selbst beweisen. Verstehst du, was ich meine?
Ich würde es übrigens sehr begrüßen, wenn Themen wie Hundeernährung detailliert in der Schule besprochen würden.
LG
Nina :cheers:
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Mein Gott.
Wölfe fressen Fleisch. Hunde stammen vom Wolf ab und besitzen den gleichen Verdauungstrakt und die gleichen Zähne.
Und die Wissenschaftlern streiten sich darum, ob Wölfe und Hunde Fleisch fressen?
Hut ab, die haben ja Sorgen _b_
Gruß Bettina
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Hallo zusammen,
Ich glaube Nina geht es weniger darum ob Hunde Fleisch fressen oder nicht (ich denke wir wissen alle, dass sie es tun), sondern vielmehr darum ob sie auch in einem "natürlichen Umfeld" Pflanzenmaterial zu sich nehmen und wenn ja, wie wichtig dies ist für ihre gesunde Ernährung. Und kann man dann daraus folgern, dass man einen Hund auch rein veganisch ernähren kann?
Nina, ich kann Dir leider nicht viel weiter helfen, ausser dass freilebende Hunde (Dingos und verwilderte Haushunde) eigentlich alles fressen was ihnen vor die Nase kommt. Im Falle der Australischen Dingos ist dies ein so erheblicher Teil Fleisch, dass Früchte und andere Pflanzenteile eigentlich in der mir bekannten Lit. nicht erwähnt werden. Bei den Südostasiatischen Dingos und verwilderten Hunden (und auch beim Coyote) kann die vegetarische Komponente recht hoch sein und unter bestimmten Umständen und Jahreszeiten auch wichtiger sein als die fleischliche. Ich würde den Hund auf jeden Fall zu den Omnivoren zählen, was nicht heisst, dass sie Fleisch nicht bevorzugen oder dass Fleisch für sie nicht eine ausgewogenere Diät darstellt. Leider hilft dies nicht viel bei der Beantwortung ob eine rein veganische Ernährung nicht auch ausreichend ist...
An Literatur habe ich leider auch nichts, aber ich email Dir gleich ein PDF in dem ein paar links zur Hundeernährung sind. Vielleicht hilft Dir das weiter. In PubMed und Web of Science gibt's ein paar Papers (vegan AND pet und dann unter "related links"), aber ich habe auf die Journals kein zugriff. Vielleicht kommst Du da aber dran.
Schönen Sonntag noch und viel Spass beim stöbern,
Dietrich
PS Nur zur Klarstellung: In der Biologie ist "Karnivor" auch ein Begriff der nicht nur die Diät eines Tieres beschreibt, sondern auch dessen systematische (evolutionäre) Zugehörigkeit. Damit sind nicht alle Karnivoren reine Fleischfresser, sondern auch Allesfresser (zB Braunbären) und Pflanzenfresser (zB Pandas)...
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Wissenschaftlich fundiert kann ich auch nicht antworten, aber wenn ich mir das Gebiss eines Hundes
anschaue, kann ich nichts entdecken, was an einen Allesfresser erinnert......(mir fehlen da so Zähne wie
bei uns die Backenzähne (Mahlzähne...)
Ich fühle da immer nur (wenn ich beim Spielen nicht aufpasse) rattenscharfe Schneidezähne......
Fair geht vor....
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