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Anja*Zina,index.php?page=Thread&postID=58557#post58557' schrieb:Vielleicht hilft auch hier der Satz------der Weg ist das Ziel,nicht das Ende.
Ich sehe oft das Hunde mit irgendwas ganz besonderem--hier zb. Beißwurst oder auch Futterdepot...am Ende der Fährte arbeiten. Immer kommt irgendwann ein faseriges Suchen oder auch abkürzen usw.Meist ist dann auch eine gewisse Regelmässigkeit auf der Fährte (zb.immer auf 1.Schenkel viel Futter,Futter nach GGst oder Winkel usw.) zu sehen die einem selber kaum auffallen.
Überdenkt man aber evtl das der Weg zu jedem einzelnen GGst das Ziel ist ,sieht man teilweise deutlicher.Und was vllt noch ein Punkt wäre.........gezielt die Schwächen legen--Kreuzfährte,Fährtenabriß usw---und dann dem Hund mal klar machen er muß richtig suchen.
Viel Glück Der erste Teil ist auch richtig so, denn auch in der Fährte brauche ich an bestimmten Punkten Zwänge, und wie bitte will ich die auflösen, wenn der Hund nicht ein Triebziel hat. Das zu schnell werden und die Unkonzentriertheiten, die kann ich dann mit mehr GG und Bestätigung dort und mangelhafte Arbeit unangenehm machen, abbauen.
Ottomar
Dieter Nuhr: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten!
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Ascan,index.php?page=Thread&postID=58615#post58615' schrieb:und wie bitte will ich die auflösen, wenn der Hund nicht ein Triebziel hat.
Hallo Ascan,genau da liegt das Problem.
Langsam und Konzentriert heißt die Lösung,heißt auch,keine Fehler machen,heißt auch ,das der Komfort des Hundes steigt.
Nicht das erreichen eines TZ soll der Punkt sein,sondern der Komfort bis dahin ist erstrebenswert.
Trieb macht blöd,ist grade in der Situation ganz schlecht.In der Ruhe liegt die Kraft. :c: :c:
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Heinz.S,index.php?page=Thread&postID=58631#post58631' schrieb:Ascan,index.php?page=Thread&postID=58615#post58615' schrieb:und wie bitte will ich die auflösen, wenn der Hund nicht ein Triebziel hat.
Hallo Ascan,genau da liegt das Problem.
Langsam und Konzentriert heißt die Lösung,heißt auch,keine Fehler machen,heißt auch ,das der Komfort des Hundes steigt.
Nicht das erreichen eines TZ soll der Punkt sein,sondern der Komfort bis dahin ist erstrebenswert.
Trieb macht blöd,ist grade in der Situation ganz schlecht.In der Ruhe liegt die Kraft. :c: :c:
Und genau das wirst Du auf Dauer auch bei schweren Fährten nur umsetzten können, wenn am Anfang das Triebziel gesetzt wurde, ansonsten bekommst Du maximal einen Ablatscher einer Sichtfährte. Deshalb Step by step.
Ottomar
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Ich bilde meine Hund auch genau so aus, dass am Ende nach ANSTÄNDIG getaner Arbeit das Triebziel (Futterdöschen mit Nassfutter) als Bestätgung versteckt ist. Aber dieses Triebziel gibt es NUR und AUSSCHLIESSLICH nach einer ruhigen und Schritt für Schritt ausgearbeiteten Fährte und sonst mal gar nicht.
Dies lernen meine Hunde nachdem sie den Sinn des Nase-nach-unten-nehmen begriffen haben. Und bei zu hohem Tempo wird dann der Schwierigkeitsgrad erhöht und ggf. über die leine eingewirkt. Ich sehe das wie beim Revieren: mein Hund soll lernen und auch wissen, dass NUR der Weg um die 5 Verstecke ihn zum Helfer führt...sei dieser auch noch so gut zu sehen oder steht auf dem Platz!!! Kein Revieren - kein SD...kein vernünftiges Suchen - kein Dosenfutter!
Es liegt doch am HF, den Hund in Oberflächlickeit und Tempo zu drosseln! Denn mit diesen beiden Dingen wird es auf wirklich langen und schweren Fährten keine hohen und zuverlässigen Ergebnisse geben! Das klappt nur mit Ruhe und Konzentration!
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@Ascan,denke,du hast mich nicht richtig verstanden.
Das ein TZ für den Hund da sein muß,ist wohl logisch,oder.
Dein Einwand ging um Zwänge,die du auflösen willst.
Die kann ich nicht durch TZ erreichen abbauen,weil ich in der Situation keine Trieb brauche,da brauche ich Konzentration.
Das der Hund am Ende der Fährte sein Ziel erreicht,ist doch wohl selbstredend,wenn er bis dahin das gewünschte Verhalten gezeigt hat.
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Heinz.S,index.php?page=Thread&postID=58631#post58631' schrieb:Ascan,index.php?page=Thread&postID=58615#post58615' schrieb:und wie bitte will ich die auflösen, wenn der Hund nicht ein Triebziel hat.
Hallo Ascan,genau da liegt das Problem.
Langsam und Konzentriert heißt die Lösung,heißt auch,keine Fehler machen,heißt auch ,das der Komfort des Hundes steigt.
Nicht das erreichen eines TZ soll der Punkt sein,sondern der Komfort bis dahin ist erstrebenswert.
Trieb macht blöd,ist grade in der Situation ganz schlecht.In der Ruhe liegt die Kraft. :c: :c:
Hallo Heinz,
ich verstehe nicht wirklich, was Du mit "Komfort" meinst.
Daher ist mir auch nicht wirklich klar, wie das den Willen des Hundes zu fährten - konzentriert zu fährten - steigern soll.
Gruß,
Claudia
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Heinz.S,index.php?page=Thread&postID=58673#post58673' schrieb:@Ascan,denke,du hast mich nicht richtig verstanden.
Das ein TZ für den Hund da sein muß,ist wohl logisch,oder.
Dein Einwand ging um Zwänge,die du auflösen willst.
Die kann ich nicht durch TZ erreichen abbauen,weil ich in der Situation keine Trieb brauche,da brauche ich Konzentration.
Das der Hund am Ende der Fährte sein Ziel erreicht,ist doch wohl selbstredend,wenn er bis dahin das gewünschte Verhalten gezeigt hat. Du hast mich nicht richtig verstanden, warum soll der Hund fährten? Futter bekommt bei uns. Ich brauche das Triebziel, um ihn ggf. bei Abweichungen dazu anzuhalten, konzentriert zu sichen. denn wenn ich hier Zwänge zum konzentrierten Suchen setzen muss, was soll den Hund ohne Triebziel veranlassen, dann weiter zu arbeiten?
Ottomar
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@Lusna,Komfort kommt von komfortabel.,heißt,mir geht es gut,hab kein Problem und fühle mich wohl.
Das Gegenteil ist unkomfortabel,ich hab Streß,bin mit meiner Situation gar nicht einverstanden und möchte eigentlich nur raus aus der Kiste.Setz selbst ein,was du dafür hälst,die Palette ist riesig.....
@ Ascan,sind die TZ deiner Hunde immer identisch? Na dann bist du ja ein Glückspilz.
Ich hab da so meine Schwierigkeiten gehabt.Ich hab mir schon wochenlang den Kopf zermartert,um für manche Hunde das passende zu finden.
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Heinz.S,index.php?page=Thread&postID=58689#post58689' schrieb:Komfort kommt von komfortabel.,heißt, mir geht es gut,hab kein Problem und fühle mich wohl.
Das Gegenteil ist unkomfortabel,ich hab Streß,bin mit meiner Situation gar nicht einverstanden und möchte eigentlich nur raus aus der Kiste. Setz selbst ein, was du dafür hälst,d ie Palette ist riesig..... Ein Hund lernt nicht, wenn es immer nur angenehm ist und er sich wohl fühlt, ein Hund muss Fehler machen, sich korrigieren und letztendlich zum Ziel kommen.
Heinz.S,index.php?page=Thread&postID=58689#post58689' schrieb:@ Ascan, sind die TZ deiner Hunde immer identisch? Na dann bist du ja ein Glückspilz.
Ich hab da so meine Schwierigkeiten gehabt. Ich hab mir schon wochenlang den Kopf zermartert, um für manche Hunde das passende zu finden. Ja, meine Hunde bekommen mit 10 Wochen bei den ersten Fährten schon eine Dose Katzenfutter am Ende der Fährte als Jackpott. Und es geht ganz schnell, dann wollen sie die Fährte suchen und zum Ziel kommen. So werden dei Hunde später auch bei schwersten Fährten nicht aufgeben und so lanmge suchen, bis sie umfallen. Außerdem ist die Katzendose von Anfang an der erste Gegenstand.
So haben wir auch schon Hunde mit 7 Jahren noch gedreht, die dieses Triebziel nicht hatten. Sie sind so zu guten stabilen Suchern geworden.
Ottomar
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@Ascan
Hey.....ich nehm mal Katzenfutter oder Hufu in diesen kleinen praktischen Döschen  ......Belohnung aber immer erst nach letztem GGst und deutlichem Ende der Fährte...am Tag x (und auch zwischendurch schon)auch schon mal erst am Anhänger oder Auto.... :pf:
Wichtig ist der Jackpot außerhalb der eigentlichen Fährte dann......und die Anfänge sind bei mir auch so......am Ende teilweise GGst und Jackpot darunter...je nach Alter...dann jackpot weiter raus verlagern.
Gruß
Anja
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